Freitag, 16. Mai 2008

Basta bei "Willkommen bei Carmen Nebel"

Nachdem William vor wenigen Tagen auf seinem Blog verkündete, dass ein Auftritt in der Sendung "Willkommen bei Carmen Nebel" leider nicht zustande kommen könne, da das ZDF "Spielerfrauen" nicht als Fansong im Sinne des Fußballs ansehe, hat sich das Blatt nun komplett gewendet.
Scheinbar hat den Mainzelmännchen mal jemand ins Gewissen geredet und deshalb ist es schön, Basta morgen, am Samstag, den 17.052008 um 20:15 Uhr im ZDF live und in Farbe mit "Spielerfrauen" in der Fußballfansong-Spezialsendung zu sehen.

Also, Einschalten nicht vergessen! :o)


(Wir scheinen zwar nicht unbedingt Frau Nebels Zielgruppe zu sein und manch einer mag sich wundern, dass wir diese News erst jetzt hier erstellen, aber das hat weder etwas mit unserem Alter, noch mit dem Genre dieser Sendung zu tun! Wir freuen uns jedenfalls sehr auf den Auftritt und auch für die Jungs.)

Donnerstag, 15. Mai 2008

Basta open air

Ich möchte hier ja niemandem zu nahe treten - schon gar nicht dem Hückeswagener an sich... aber eine Metropole ist das verschlafene Städtchen ja nicht gerade. Aber wie dem auch sei - Hückeswagen hat gewonnen, und zwar "einen Tag mit dem WDR2" - und das beste daran: BASTA ist dabei!!!
Zusammen mit drei anderen Bands wird's am nächsten Samstag (24. Mai) ein Open Air geben.

Also würd ich doch sagen: Wir seh'n uns in Hückeswagen und läuten die Open-Air-Saison ein!!!

(Klick auf's Bild für mehr Infos!)

Mittwoch, 14. Mai 2008

Und nochmal vorbestellen

Nachdem wir ja jetzt alle schon Stammkunden bei Amazon.de sind ;-) lege ich euch heute mal Musicload.de ans Herz!

Da habe ich nämlich gerade gesehen, dass man "Spielerfrauen" als Single vorbestellen kann - erscheinen soll sie angeblich am 23.05. (diesen Jahres *g*)!
Wenn ihr auf's Bild klickt, seid ihr direkt richtig verlinkt! Viel Spaß und Vorfreude wünsche ich euch...

Dienstag, 13. Mai 2008

Basta in den Charts

Basta ist in den Charts - Spielerfrauen hat es bisher auf Platz 15 geschafft... ok, ich bin ehrlich, wir reden hier leider nicht über die MediaControl-Charts...

Es handelt sich um die Hörercharts-TOP20 des "Inselradios". Aber immerhin!

Samstag, 10. Mai 2008

Lang, lang ist's her...

...da machte sich eine kleine Gruppe reisefreudiger Menschen auf gen Essen, denn dort sollte an jenem 21.04. ein großes Schauspiel im großen Saal der Lichtburg stattfinden.

Um mir jetzt keine Verzierung abzubrechen, werde ich diesen Bericht aber nun in
normalem Deutsch weiterführen. Ihr möget mir verzeihen ;o)

Es dauerte eine ganze Weile, bis auch die letze der Meute ihren Weg nach Essen gefunden hatte.
So entspannte man sich vor einem unterhaltsamen Abend im
extrablatt und trat pünktlich für den Einlass den Rückweg an. Über einen sehr großen, sehr windigen Platz ("Gegenwind..." *sing*), vorbei an Stratmanns Theater zur Lichtburg, die als altehrwürdiges Kino- und Premierenhaus schon im Eingangsbereich ein eben solches, prächtiges Feeling vermittelte.

Pünktlich wie immer um einige Minuten nach Acht ging es dann auch endlich los.
Man saß wirklich sehr bequem, wie ich finde. Plüschige, rote Sessel mit hoher Lehne - fast wie zu Hause. William schien ein bisschen neidisch aufs Publikum, der davon schwärmte, dass sie beim Soundcheck neben dem Sound ebenfalls die Stühle gerne auf ihre Sitztauglichkeit testen und wir uns alle nun bequem zurücklehnen sollten.

Der Sound und das Licht waren Wahnsinn! Hat mir sehr gut gefallen. Besonders bei, von mir live sehr geliebt, "Julia" hatten es die zwei großen B's - Bass und Beatbox - in sich. Überhaupt scheinen die Bastas seit der neuen Choreographie sehr viel Spaß an dem Lied zu haben - da springt der mitreißende Funke über!

Hin und wieder waren Änni, Ira und ich allerdings etwas beunruhigt ob des Haufens an Security, die überall standen und vor Konzertbeginn Patrouille um die Sitzreihen maschierten. Wollte man uns daran hindern zu fotografieren? Wir werden es nie erfahren. War ich am Anfang des Konzertes noch recht zögerlich, die Kamera hoch zu halten, konnte man sich spätestens ab der zweiten Hälfte entspannen. Denn niemand sah Grund dazu, uns in der Pause zurechtzuweisen. Fein! So konnte es also in aller Besinnlichkeit weitergehen.

"Blutwurst" sollte an diesem Abend schaurig deluxe erscheinen und wurde durch riesige Schatten zum echten Lichtspektakel.
Doch damit nicht spektakulär genug machte Thomas einen Hechtsprung
(Anm. d. Red.: wahlweise auch Karpfen- ;o)) von der Bühne, in dessen Folge er nach Erschrecken der Menschen in der erste Reihe erschöpft am Bühnenrand klammerte und auf Hilfe seiner Kollegen wartete. Ritterlich erbarmte sich Andreas, der nun mit angestrengtem Gesicht versuchte, Thomas wieder auf die Bühne zu holen. Einfach war das wahrlich nicht. Es war allerdings auch sehr komisch - was nicht nur das Publikum so empfand :o)
Hatte Andreas sich gerade noch so kollegial gegenüber Thomas gezeigt, wurde er nun von diesem angepflaumt, seine Hose beim über die Bühne schleifen beschmutzt zu haben und forderte eine umgehende Reinigung. Aber ein bisschen Schwund ist ja bekanntlich immer.

So im Nachhinein muss ich sagen, Andreas schien der Held des Abends zu sein.
Hatte er gerade eben noch seine Hilfsbereitschaft gezeigt, ließ er sich während und vor allem nach "Merci" so frenetisch umjubeln, dass es gar kein Ende nehmen wollte. Nach gefühlter halbstündiger Lobpreisung hatte Werner allerdings keine Lust mehr und nötigte Andreas, das Feld zu räumen, denn
'er wisse ja, wo er hin gehöre'. Andreas schien hingegen den Applaus zu genießen und versuchte Werner liebevoll zu besänftigen.

Nett auch Williams Anweisung während "Schinkenpelz" an die vier anderen, dass an entsprechender Stelle ein
Tonartwechsel folgt und seine Entzückung über das Geschaffte mit einem "Gelungen!!!" zum Ausdruck brachte.

...doch ein Jedes hat sein Ende und so auch dieses Konzert.

Eine große Überraschung gab es allerdings noch. Zum einen war der Afterglow sehr gut besucht, was ja auch nicht immer der Regel entspricht, und zum anderen wurde der viel ausgerufene Wunsch erfüllt, "Bindungsangst" zum Besten zu geben.
Ja, wir trauten allen unseren Ohren nicht, aber sie haben es tatsächlich gesungen :o)
Dank des textsicheren Publikums konnte auch das Lied bis zum Mitmachteil durchgezogen werden. Wenn die Männer ab dann auch leichte Schwierigkeiten hatten, mit Thomas die äußerst schwierigen Wechsel von "
ich habe Bindungsangst" und "so viel Bindungsangst"zu bewältigen.

Unser kleiner Gefährte RoWi konnte im Anschluss sein neues Shirt noch mit Unterschriften versehen lassen und freute sich riesig über Thomas, der seine Bräune bewunderte (und das ohne Sonnenbank *g*).

Ein wirklich schöner Abend zu sechst mit vielen Lachern und teilweise echten Brüllern (von denen einige irgendwie auch nur wir zu eben dem dazugehörigen Verb fanden *g*).
Und dafür, dass es schon so lange her ist, hab ich noch ne ganze Menge gewusst *aufSchulterklopf*

Freitag, 9. Mai 2008

Willkommen im Hagener Nebel

Nicht bei Carmen, aber im Nebel trat Basta am 08. Mai in der Stadthalle Hagen auf. Sa und ich waren dabei, und wollen euch mal wieder einen kleinen Bericht schreiben.
Sa und ich trudelten schon am späten Nachmittag in Hagen ein und trafen dort erstmal auf Adrienne, um noch eine Runde mit einem Eis durch die Stadt zu schlendern. Beim Einkaufen sind wir leider nicht so ganz zurecht gekommen, aber unsere Wünsche waren - das muss ich zugeben - auch sehr speziell. Aber dazu möchte ich mich hier nicht auslassen.
Springen wir mal gedanklich zur Stadthalle...

...von außen wirkt der seltsam verschachtelte 70er-Jahre Klotz ein wenig wuchtig und "verbaut", aber der Blick auf die Fassade wurde gekonnt durch ein "dezentes" Plakat abgelenkt. Da hatte sich der Veranstalter schonmal was einfallen lassen. Sehr gut!
Nachdem wir (endlich) den Eingang gefunden und das Foyer betreten hatten, wurde uns klar: diese Halle ist verbaut und klotzig. Dunkelgrüner Teppich und Beton überall... nicht sehr charmant, aber ganz schön groß alles.
Die Plätze waren schnell gefunden und wir staunten über die Funktionalität der Stühle. Die Sitzfläche ließ sich ähnlich wie im Ruderboot nach vorne schieben. Wenn man sich jetzt auch noch nach hinten lehnte, hatte man eine Langeweile- / Einschlafposition erreicht, wie ich sie mir früher in der Schule immer gewünscht habe. Dazu noch gefühlte 3km Beinfreiheit, die zwar bequem war, aber irgendwie hatten wir Sorgen, was die Atmosphäre anging. Aber um's vorweg zu nehmen, es waren viele neue Leute da und ich wage mir das Urteil zu bilden: die Befürchtungen waren unbegründet. Auch wenns ein wenig dauerte, der Funke sprang geschmeidig über und die Stimmung war prima! :-)
Was gibt's denn zum Konzert zu sagen?! William stellte zu Anfang fest, dass die Stadthalle sich in einem alten Steinbruch befindet. Den Kalauer, ob Hagen jetzt "Stadt des Schiefers oder sogar Stadt des Ski-fahr'ns" ist, überließ er aber lieber Thomas (der wohl für eine Pointe so ziemlich alles tun würde *g*).
Weiter gings im Nebel des Grauens. Unmittelbar am Vorhang war eine Nebelmaschine installiert... die offensichtlich schrecklich stank *g*. René und William gaben immer wieder eindeutige Zeichen, die auf eine Rauchvergiftung hindeuteten. Ausgeschaltet wurde die Kiste erst gegen Ende des Abends, da mussten sie also tapfer sein und am besten nicht so tief atmen.
Zwischendurch bat William Andreas, die Monitorboxen irgendwie ans Laufen und ihm selbst direkt einen Cheeseburger mit zu bringen. Einen Burger gab's nicht - ob die Boxen liefen?! Man weiss es nicht.
Nicht gut lief jedenfalls der Wein bei "Virgin". Das edle Tröpchen goss sich René aus einer stilvollen Flasche mit Schraubverschluss in sein Glas - und zog es vor, nur vorsichtig daran zu riechen anstatt (wie sonst) genüsslich zu trinken. Die Getränkewahl kommentierte er auch direkt mal mitten im Stück mit einem "Uli, wir sprechen uns!" - war wohl nicht soooo lecker...

Hört sich hier ja ein wenig so an, als wäre alles schief gegangen, aber wie's eigentlich laufen soll, wisst ihr ja, da picke ich mir mal grad die Szenen raus, in denen es anders kam, als gedacht.
Anders als sonst durfte ich leider auch nicht lange Fotografieren. Ein hochmotivierter Security-Service marschierte in Wachhund-Manier durch den Saal und verstand beim Anblick von Kameras aber auch sowas von gar keinen Spaß - sehr schade (deshalb heute nur so wenig Bilder). Das Licht wäre nämlich sicher noch für den einen oder anderen Schnappschuss gut gewesen. Da macht man nix...
William gab sich bei "Schinkenpelz" auf jeden Fall alle Mühe, den wohl von Beruf aus streng dreinschauenden Wachhund zum Mitklatschen zu animieren - der allerdings war entweder taubstumm oder überfordert und schlich verschämt wieder in einen dunklen Bereich des Saals, wo er sich vor Williams Ansprache sicher fühlte. Laaaaaangweiler!!! *zwinker*
Wollen wir mal hoffen, dass das mit den Securities nicht Überhand nimmt... wäre schön, wenn das im Rahmen bliebe -wovor haben die, die die buchen, eigentlich "Angst"?!

So, da habe ich mich doch mal kurz gefasst - Bilder gibts wie immer im Picasa-Album!

Ach, bevor ich's vergesse:
Ein besonderer Dank gilt heute der Firma BASE und der guten Hagener Handy-Netzabdeckung! ;-)

Freitag, 2. Mai 2008

Schon vorbestellt?!

Wie sagt man so schön: "Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus!" In diesem Fall das Erscheinen der Basta-DVD.

Auf einen der "vorausgeworfenen Schatten" hat uns jetzt ein anonymer Kommentar unter dem Köln-Arena-Post von Sa aufmerksam gemacht. Danke dem aufmerksamen Kommentator! :-)

Bei Amazon kann man die DVD jetzt (endlich) vorbestellen! Also: nix wie hin...


Ein fünfminütiger Vorgeschmack

Das Label Pop24 der Universal besitzt wie viele Ottonormalverbraucher
auch einen Channel bei YouTube.
So hat man es sich nicht nehmen lassen, und den Basta-Fans einen
kleinen Vorgeschmack auf die DVD beschert :o)
Sehet, staunet und erfreut euch an den folgenden, bewegten Bildern.


"Spielerfrauen" out of Tonhalle Düsseldorf

Donnerstag, 1. Mai 2008

Werbung für die KölnArena

Um die KölnArena auch vollzubekommen, macht die Promo-Abteilung der selbigen jetzt mit einem kleinen Spot Werbung für Basta.
Ich bin der Meinung, dass hätte man auch schöner hinbekommen.
Seht selbst:



Montag, 28. April 2008

Kritik in der Siegener Zeitung

Nachdem ich Martinas Eintrag im Basta Gästebuch gelesen hatte, war ich (natürlich) neugierig auf den Artikel aus der Siegener Zeitung.
Leider habe ich dafür kein online-Abo und kann hier "nur" den (offensichtlich abgespeckten) online-Artikel für "Jedermann" verlinken.
Aber auch den fand ich sehr ansprechend! :-) Viel Spaß damit...

Dienstag, 22. April 2008

"Bitte anfassen?!"

Guten Morgen!
Bis wir einen Bericht zum Konzert in der Lichtburg in Essen online haben, wollten wir euch die Zeit mit einen Link versüßen.

Ein Klick auf das Bild führt euch zur Kritik des Kiel-Konzertes aus den Kieler Nachrichten. Dem Autoren hat's scheinbar gefallen...
Viel Spaß beim Lesen und gute Nacht für heute ;-)

Samstag, 12. April 2008

Ab in die Fluten!

Nach knapp einem Jahr und vielen Unternehmungen wurde es endlich mal Zeit die Gunst der Stunde zu nutzen und eine Runde baden zugehen ;-)

Hier meine Bade-Erlebnisse:
RoWi geht baden

Freitag, 11. April 2008

Logbuch des 10.4. - Dortmund

Es herrschte ruhige See, als Basta in Dortmund vor Anker gingen. Doch, trog der Schein?!
Der Landgang des Commanders und der anderen Vier wurde argwöhnisch von den Ureinwohnern beobachtet, die selbst erst vor einigen Jahren hier gestrandet zu sein schienen. Eine funktionierende Wirtschaft schien es auf diesem Eiland jedenfalls nicht zu geben. Die Gäste ängstigten sich vor Räubern und Dieben und schon während der ersten Schritte des Landgangs zogen Wachleute auf, damit es nicht zu Überfällen kommen sollte.
Im Gegensatz dazu war das Saalinnere trügerisch "freundlich" geschmückt und versprühte den Charme eines Turnhallenfoyers. Die bojenähnliche Deko an der Decke heuchelte einen Frieden, den man noch vor der Tür für unmöglich gehalten hätte.
Pünktlich wie selten enterten die Piraten die Bühne (keine Angst, Seemannslieder blieben uns erspart). Ich wage allerdings zu bezweifeln, dass der "barocke Saal" (so William) auch die Gäste ab Reihe 15 noch mit Sicht und Klang versorgte. Auf der Reise durch die Zeit hatten Basta sicher schon Abstecher auf noch unwirtlichere Inseln gemacht, aber das hier war aus meiner Sicht seit langem die scheußlichste Location.
Das Licht (aus dem Rücken der Fünf!) wirkte doch leicht "improvisiert" - und blendete uns dermaßen, dass ein wahrer Pirat wohl vermutet hätte, der Skobut vernebele ihm die Sinne. Aber es war Tatsache. Es gab im Prinzip zwei Lichtsets: Gegenlicht oder gar kein Licht.

Wie passend also, dass in Dortmund nicht gesurft wurde (sicher auch viel zu gefährlich in diesen Gewässern) sondern dass sich René auf einem "etwas anderen Barhocker" mit ekligen weißen Flecken (hoffentlich Milch) nieder ließ, um Dean und Madonna zu vereinen.
Bei Julia erreichten die Fünf dann eine Schräglage, die sich eigentlich nur bei 11 Windstärken auf hoher See ergibt, aber auch Werners Blick hätte zu solchen Verhältnissen gepasst. War er seekrank?!
Nach GEZ (ich frage mich noch immer, ob auch nur Einer der Einheimischen da angemeldet ist *gemein*) bemerkte William dann an Thomas' Oberarm eine "Piraten-Applikation" (Zitat). Thomas wiegelte ab und drohte, "mal was über Williams neues Outfit zu sagen", was er dann aber doch besser sein ließ. Schade, ich hätte gerne seine Einschätzung gehört :-) Auf jeden Fall scheint William keine sichtbaren Piraten- Embleme zu tragen. Vielleicht hat er sie ja drunter?! *g*
Wer so gucken kann, der hat doch eigentlich auch eine Piraten-Applikation verdient, finde ich...
Ob das Temprament des Wild Thing für einen echten Seeräuber langt, müsst ihr selbst entscheiden. Das Mundharmonika-Solo macht sich bestimmt gut auf jedem Dreimaster. ;-)

Nach der Pause gab's wie immer Werners Einschätzung zum Wetter - neuerdings mit weltklasse "Seemannsgang". "Das kann man eigentlich gar nicht erklären... " und ich versuch's auch gar nicht erst. Seht es euch live an!
Während meine Kamera und ich gegen das Licht kämpften, rang der Prilblumen-Pirat mit der ersten Strophe von Glaubst du und erntete auf die Zeile "was fällt dir ein" ein schallendes "nichts fällt dir an" seitens William. Fies, aber leider wahr *g*

Thomas, der sich im zweiten Teil einen wahrhaft "glanzvollen" Auftritt hatte (ich bin immernoch ganz geblendet) verängstigte die Zuschauer und es machte den Eindruck, er hätte (vielleicht beim Schwertkampf) seinen Daumen eingebüßt. Das alles bei der Schummerbeleuchtung - riiiichtig gruselig!
Gegen Ende waren dann Gastpiraten mit auf der Bühne. Besuch aus Bratislava, der Star des Cirque du Soleil (mit einem Feuerwerk, das vielleicht auch ein SOS-Leuchtfeuer war?) und die Biene Maja (ohne ihren Willi) verabschiedeten das Publikum in die Dunkelheit der Nacht.

Ich hoffe, ihr habt alle eure Boote gefahrlos erreicht und konntet ohne Zwischenfälle in heimische Gewässer segeln.
Ohne Säbel und Kanone traue ich mich zumindest nicht mehr an dieses Fleckchen Erde...

Mittwoch, 9. April 2008

Tääätääää *Tusch*

Solltet ihr eingefleischte Karnevalisten sein, nehmt mir bitte nicht übel, was ich mit euch vor habe...
Sarah ist schuld - sie hat den Mitschnitt von Basta in der hessischen Fastnacht hochgeladen - und den verlinke ich. Der Jahreszeit zum trotz! Da müsst ihr jetzt durch!
Also dann:
Kommando eins... Tusch und tääätäää.... viel Spaß mit dem Video!

Sonntag, 6. April 2008

Kuschel, kuschel, kuschel, kuschel

Spontan ist doch immer noch am schönsten, dass haben Gloria und ich uns auch gedacht und sind am Freitag einfach nach Rheinberg gefahren.
Angekommen hieß es warten. Uns wunderte, die bereits existierende Schlange vor der Eingangspforte. Hoffentlich gibt’s noch Karten, waren unsere Gedanken. Doch unsere Bedenken war nicht begründet.
Am Stand begrüßen uns gleich die liebe Zilli und die Maja. Und schon gabs viel zu erzählen.
Wir bewunderten die „Ist das Kunst oder kann das weg“-Kunst hinter dem Stand und sinnierten darüber, dass die Örtlichkeit doch genau zu „Los Acappellaleros“ passen würde, mit diesen kleinen Erkern und Balkonen. Und prompt überlegten wir, wie wir die Setlist spontan umwerfen könnten, vielleicht sogar ohne das die Jungs es merkten aber es trotzdem singen würden.
Dann war es auch schon soweit, und die Menschenmassen die sich bis dato noch nicht in die Räumlichkeiten begeben hatten, schwappten in den Saal. Und wir mittendrin :o)
Zilli schnappte sich gleich Glorias Kamera um von hinten ein bisschen zu experimentieren.
Die Stimmung war großartig und gleich nach dem ersten Lied wurde ein Transparent entrollt, womit die Gewinner des Basta-Video-Contest grüßten. William war gleich begeistert und aufforderte: "Das könnt ihr gerne immer mal wieder hochhalten. Die dahinter müssen ja nicht alles sehen, wir erzählen denen das dann". Nach GEZ wurde über die autobiographischen Inhalte diskutiert, wobei Thomas abgestritten hatte, dass es ihm so geschehen sein, denn wie er wüsste wäre der Autor des Liedes ebenfalls im Saal "Mir ist das ja nicht passiert. Ich hab das Lied ja nur gesungen. aber der Schreiber soll auch anwesend sein, munkelt man. Er soll so ein gestreiftes, ungebügeltes..." Allerdings, ging es dem Schreiber dann irgendwie zu weit und es wurde ihm zu persönlich ;-)
Auch wenn wir vor Konzertbeginn noch darüber sinnierten, dass die Location doch klasse zu „Los Acappellaleros“ passen würde, referierte William lieber darüber, dass es doch „Postmodern“ sein und damit hässlich. So ganz unrecht hatte er da allerdings nicht.
Nach einigen Liedern wurde es William dann auch zu bunt mit dem ständigen geblitze. So mit übernahm er wieder mal die Rolle des Lehrers und hielt einen Vortrag über die Geschichte der Fotografie, in der zu Anfangszeiten die Lichtqualität durch Verbrennung von Magnesium in dazugehörigen Magnesiumschalen verbessert wurde. Im Laufe der Zeit entwickelte sich dies dann immer weiter, bis es schließlich elektronisch wurde und somit auch erschwinglich für jedermann. Und dass die heutigen Kameras doch so entwickelt seine, dass der Blitz doch gar nicht mehr nötig sei. Damit dies dann endgültig aufhöre, positionierten die Fünf sich adrett in der Mitte der Bühne, jetzt durfte mal so richtig mit Blitz fotografiert werden, danach aber nicht mehr!
Nach diesem kleinen Ausflug in die Fotografie ging es beschwingt weiter.
Werner wurde in einen übergroßen Schaukelstuhl gesetzt, wo er auf die Diskogängerin wartete und schaukelte.
Die erste Hälfte wurde wie gewohnt mit dem wilden Ding beendet und nach einer kurzen Pause ging es stimmungsgeladen weiter in die Zweite.

Hier kam der Papa in William durch und blickte sich besorgt im Saal um, ob noch Kinder anwesend seien. Ja es waren noch welche da, vor Gloria und mir saß ein kleines, süßes Mädchen. William erkundigte sich bei den Erziehungsberechtigen und frage ob alles okay sei, obwohl die Kleine ja um diese Uhrzeit besser zuhause vor dem Ego-Shooter sitzen sollte.
Nach Absprache wurde dann die Blutwurst rausgelassen. Beruhigt wurde sie dann mit „50 Dinge“. Während das Licht ausging, flog etwas auf die Bühne. Es war eine Diddl-Maus für William. Dieser widmete sich hingebungsvoll. Und sang während er auf Thomas zuging: „Weil ich dich so gerne kuschel / bist du mein süßer Schnuffel / kuschel kuschel kuschel kuschel“ Thomas stiegt gleich textsicher ein.
Nach diesem kurzen Ausflug in die aktuellen Charts versuchte William Schnuffel dann an den Mikroständer zuklemmen, doch dies war nicht so einfach denn er hatte „Klumpfüße“. Als er dann endlich hing, ging es weiter, wobei René sich während der Ansage immer noch mit Schnuffel beschäftigte um die Position zu verbessern. Als anschließend jedoch die Mikroständer wieder zum Einsatz kamen, wohin mit Schnuffel? René setzte das kleine Ding dann vor die Monitorbox worauf hin Thomas dann erwiderte, dass von dort die Maus nichts sehe und es eh viel zu laut sei, somit wurde sie auf der Box platziert und Thomas wirkte schon ein wenig verliebt, als sie da so über der Box in den Zuschauerraum guckend lag. René erweckte ihn mit einem „Mach weiter!“ aus den Träumen. Und somit ging es weiter.

Später an der Bar gab es zum Bedauern keine Getränke mehr und darum haben wir dann dem Afterglow gefrönt, diesmal gabs Renés „Let’s twist again“. Nachdem die zahlreichen Autogrammwünsche erfüllt waren, wurde ein Geburtstagskind nicht nur Gewinner der ultimativen Lauch-Schütze sondern auch noch mit einem Ständchen in Dauerschleife beschenkt. Eine Dame in Braun, die während des Konzertes einige male zum Thema wurde, outete sich und sagte, dass sie liebend gern wiederkommen wird.

Und das werden wir auch machen.

Samstag, 5. April 2008

Citylife

Durch einen Google alert und fünf Minuten online-Recherche kommen wir in den Genuß eines kleinen aber feinen Filmchens.
Viel Spaß mit Basta bei "Hamburg1 Citylife"!



Dienstag, 1. April 2008

Kein April-Scherz

Ja, ich war auch beim Ausflug nach Köln vergangenes Wochenende dabei.
Wer Lust hat kann sich gerne meine Sightseeing-Fotos rund um Köln angucken ;-)

Beste Grüße
RoWi

RoWi in Köln

Charmante Kritik der Welt

Ich bin gerade durch einen Google-Alert auf eine Kritik der Konzerte in den Fliegenden Bauten in Hamburg aufmerksam gemacht worden.
Schon allein die Schlagzeile fand ich herrlich... aber lest selbst!

Sonntag, 30. März 2008

Ein Schmankerl aus alten Zeiten

Jeder hat schon davon gelesen und gehört, dass Basta 2003 Barbara Schönebergers persönliche Hausband in der Sendung "Comedy Champ" waren und dass sie in der großen "PISA Show" von Jörg Pilawa als Robbie Williams x5 angekündigt wurden - doch wer kann sich noch an diese Auftritte von damals erinnern?
Zufällig sind wir bei YouTube darüber gestolpert. Großes Dankeschön an Marcus dafür! :o)

Dienstag, 18. März 2008

Basta goes Kleinfeld

Köln - Im Kleinfeld-Stadion "Senftöpfchen" am Rheinufer fand gestern Abend ein Heimspiel der Gruppe Basta statt. Vor ausverkauftem Haus ging das Team sehr offensiv in die Partie und erzielte schon nach wenigen Minuten eine deutliche Führung.

Nachdem Wahl zunächst mit Mexiko die erste Offensivaktion einleitete, gelang es durch eine kurze Unterbrechung, die Kenntnisse der Zuschauer über das Team herauszufinden. Offensichtlich hatten sich auch Gästefans in die Arena locken lassen, deren offensichtlich unfreiwilliger Aufenthalt durch Mittelfeldspieler Aydintan mit der Verweigerung der zweiten Angriffswelle jäh gestraft wurde. Schließlich war er es wiederum, der mit Meine neue Freundin eine Staffette des Einzel-Spielers Wartke, und damit weiteren Schwung, in die Partie brachte.
Nachdem Wahl und Adelmann mit Wer hat gesagt und Disco die Führung ausbauen und auch die Gästefans zum toben bringen konnten, nutze Wahl eine kurze Spielunterbrechung, um auf die herausragenden Fähigkeiten seines Mitspielers hinzuweisen. Aydintans Flic-Flacs hatten die Zuschauer im Oberrang zwar leider nicht sehen können, beim großen Saisonfinale in der Kölnarena wird sich ihnen jedoch die Gelegenheit bieten, alle Facetten seiner Spielkultur (incl. einer Dressur "nackter Löwen", so Aydintan wörtlich) zu bewundern.
In der nun folgenden Phase des Spiels überschlugen sich die Ereignisse. Zunächst versuchte Aydintan aus nicht näher bekannten Gründen, seinen Nebenmann Wahl mit einem knappen "Mach deine Hose zu" zum Richten seines Trikots zu ermutigen. Als dieser Korrekturen am Sitz seiner Jeans vorzunehmen beabsichtigte, neckte Aydintan ihn mit einem "Du hast geguckt, du hast tatsächlich geguckt!". Die nächsten Sekunden verbrachte Wahl nun damit, mehrmals unkoordiniert in seine Tröte zu lachen, was dazu führte, dass Overmanns Surfen erst mit einiger Verzögerung angetrötet werden konnte.
Das Surfen selbst war ob des kleinen Spielfeldes gestern eine besondere Herausforderung - nur mit Hilfe seines Surfpartners Hardegen gelang es Overmann, die volle Surf-Distanz zu absolvieren. Wahl erklärte anschließend, Overmann habe das Motto "Don't think 'n Drive" beherzigt - offensichtlich mit Erfolg.
Vor der Schlussviertelstunde der ersten Hälfte (in der Partie Freiburg - Köln stand es mittlerweile 0:0 für den FC) mit GEZ, Du tropfst und Wild Thing wurde nun Julia eingewechselt, was einen ungeheuren Schwung in die Partie brachte.
Eine kleine taktische Umstellung und die ungeahnt offensive Spielweise ließen Julia zu einem Highlight (für mich zu dem Highlight) des Abends werden. Während Adelmann mit gewohnter Power aufspielte, versammtelten sich seine Teampartner im Strafraum zu einer nie dagewesenen Jubeltraube, waren jedoch nie auch nur annähernd abseitsgefährdet. Adelmann verwandelte sicher und die Mitspieler dankten es mit Kniefall. Diesen Spielabschnitt sähe man gern bei Premiere aus mehreren Perspektiven - großartig!

Nach der Pause kamen Basta in der gewohnten Formation und der zweiten Kluft aus der Kabine, um mit Sonne und Regen an die Form der ersten Halbzeit anzuknüpfen. Adelmann vertendelte sein erstes Dribbling leider leichtfertig, versprach dem Publikum aber, die verpasste Pointe aus der ersten Strophe nach Abpfiff nachzureichen.
Aydintan versuchte sich nun in seiner Rolle als Sportjournalist, sinnierte über die Pläne des FC-Trainers Daum, in schneesichere Regionen zu wechseln und leitete gekonnt zum Thema Spielerfrauen über. Einer Finte also, die auch auf internationalem Niveau gern gespielt wird, denken wir nur an die kommende EM.
Basta hatte das Stadion nun komplett auf seiner Seite. Wahl spielte sich mit Lauch weiter in die Herzen der Zuschauer und auch Overmanns ständige verbale Foulspiele bei Glaubst du... wurden von den Zuschauern gefeiert.
Wahl ließ jetzt aus Sicherheitsgründen die Stadionbeleuchtung einschalten und überzeugte sich vom Mindestalter des Publikums, bevor Aydintan bewusstseinserweiternde Substanzen zu sich nahm und Blutwurst ins Spiel brachte. Sein folgender Versuch, in diesem Zustand einen Alleingang in die Zuschauerränge zu unternehmen, geriet durch einen Strauchler in der Rückwärtsbewegung in Gefahr. Aydintan erkannte sein Ungeschick und bezeichnete sich kurzerhand selbst als "Trottel", noch bevor seine Mitspieler Spott verbreiten konnten. Da sein Bein aber nach eigenen Angaben "eh ab sollte", war der Sturz wohl ohne weitere Folgen geblieben und hatte auch zum Glück gar nicht weh getan.
Mit 50 Dinge brachten Basta nun wieder Ruhe in die Partie und versäumten es nicht, sich bei Hardegen mit einem Merci für seine mannschaftsdienliche Spielweise zu bedanken. Dieser nahm den Querpass souverän an, dribbelte sich herrlich frei und war auch durch ein überlautes "Ding Ding" von Adelmann nicht aus dem Spielfluss zu bringen. Nach seinem Treffer bedankte er sich persönlich bei seinen Mitspielern und heimste frenetischen Jubel ein.
Adelmann leitete nun die wohl waghalsigste Aktion des Spiels ein, indem er während Esso Ess mit einem Sprung auf die Box hechtete. Mit einem Grätschsprung brachte er sich schließlich in eine perfekte Schussposition und verwandelte sicher. Aydintan hatte mit soviel Power nicht gerechnet und wollte "gefährliches Spiel" erkannt haben ("Du wolltest mir in die Fresse treten... also du wolltest deinen Fuß in meinen Mund halten!"), und machte seinem Erstaunen über die Fähigkeiten des Stürmers Luft ("Wie er da hoch gekommen ist?!"). Anschließend musste er kleinlaut erkennen, dass es bei ihm "noch nicht einmal für eine Stufe gereicht" hatte.
Aydintan selbst war es auch, der eine tiefenpsychologisch Analyse seines Trikots vornahm und bemerkte, dass er es sich habe andrehen lassen. Das Motiv erinnere an einen zermatschten Schmetterling - was bedeute, dass er seine Frau schlage. Publikum und Mitspieler fanden daraufhin nach einer längeren Lach-Unterbrechung nur schwer zur Konzentration und Contenace zurück.
Mit einer erneuten Einwechslung, dem Bratislava-Lover, ging es in die letzten Minuten der regulären Spielzeit. In seiner gewohnten Jokerrolle gewann er die Herzen der Zuhörer schon nach wenigen Sekunden und brachte sein osteuropäisches Temprament voll ein.
Die Nachspielzeit nutzten Basta um das Stadion mit Schinkenpelz auf Weihnachten 2010 einzustimmen, bevor sie mit einem altbewährten Spielzug (For the longest time) wunderbar den inzwischen im Spiel befindlichen Rosenberg in Szene setzten.
Nach der Partie trafen Spieler und Fans sich noch auf ein isotonisches Getränk in der Stadion-Bar und forderten lautstark, dass die nicht eingewechselte Barbara Ann ein Gastspiel gäbe. Das ließ sich Basta natürlich nicht nehmen, und so gingen nach einem langen, unglaublich witztigen und für die Spieler sicher anstrengenden Abend schließlich alle als Sieger vom Platz...

(naja, fast alle, die gleichzeitig geführte Partie des FC in Freiburg endete mit 1:0 für "die Falschen"... aber man darf noch vom Aufstieg träumen...)

Sonntag, 16. März 2008

Basta bei hr3


(Einfach auf das Logo klicken)
Im Rahmen von hr3@night haben Basta gestern in Frankfurt im Palais am Zoo gespielt. Impressionen findet ihr in der Bildergalerie.

Einfach auf das Bild klicken um zur Bildergalerie des 100%DEUTSCH-Tages zu kommen.
Den Artikel findet ihr hier.


Freitag, 14. März 2008

Kleiner Vorgeschmack...

Wer sich noch an den 14. Dezember 2007 erinnert, der wird merken, jaaaaa, da war die lang ersehnte DVD-Aufzeichnung in der Tonhalle in Düsseldorf.
Und jetzt, exklusiv für euch, die erste bewegten Bilder!!!

Einfach die "Referenzen" wählen und genießen!
Viel Spaß!!!

Dienstag, 11. März 2008

"Ein Flotter Fünfer" in der WAZ

Als ich heute morgen die WAZ aufschlug, sprang mir direkt ein Interview ins Auge.
Wer Lust hat, es zu lesen, klickt einfach auf's Bild:
(Finde eigentlich nur ich die Überschrift etwas "seltsam", oder geht es euch auch so?)



Montag, 10. März 2008

Wo war Willi? Und wer ist eigentlich Frank?

Das Savoy in NRWs Hauptstadt lud zum kommen und das taten wir.
Basta standen schließlich auf dem Terminkalender. Und das gleich zwei Tage.


Freitag, 07. März 2008

Also machen wir uns vergangenen Freitag alle auf den Weg Richtung Düsseldorf und trudelten alle so gegen sieben halb acht am Savoy ein.

Überraschenderweise überrasche uns die liebe Anne.
(Ja ja, dass hamma gern, vorher alle zum Horst machen und dann auf der Matte stehen ;-))

Wir freuten uns, dass wir nicht allzu weit vorne saßen, vierte Reihe einfach perfekt.
Doch als wir den alten Kinosaal betraten: Huch, wo sind denn Reihe 1 und 2?
Na toll, also saßen wir doch in Reihe 2. Trotz alledem war es natürlich ein grandioser Abend.

Was eine Dame in der ersten (oder auch 3.) Reihe vielleicht zu Anfang nicht so sah, denn sie wurde schön in das bestehende Programm eingebaut. Erst begehrte Werner sie als „seine“ Julia aus alten Schulzeiten und anschließen wurde sie von William dazu verdonnert sich doch endlich abzutrocknen und nicht sein kostbares Laminat voll zu tropfen.

Zwischen durch hätte es doch glatt noch einen AufPRALLunfall gegeben. René kam beim surfen ins trudeln, fing sich anschließend aber noch gekonnt und professionell. Dieser kleine Zwischenfall brachte nicht nur das Publikum zum lachen, auch zeigten seine wehrten A Cappella-Kollegen Schadenfreude.

Bei der Ansage zu „Merci“ hoffe ich, verwirrte William nicht nur mich, mit dem Satz „Frank und frei“. Wer zum Teufel ist bitte Frank? Ich habs nicht verstanden.

Während unser allseits beliebter Herbert Rosenberg das Publikum bespaßte, frisierte sich William eine Alsmann'sche Haartolle. Was wohl nicht nur uns auffiel, doch anscheinend sind die anderen BASTAner dies wohl schon gewöhnt *g*

Der Freitagabend wurde mit Werners „Dancing Queen“ im Afterglow geschlossen. Für einige von uns, dass erste mal :-)


Samstag, 08. März 2008

Der Donnerstag startete nach knapp fünf Stunden schlaf.

Für kurze Zeit trennten sich unsere Wege, wobei wir uns am Abend ja schon wiedersahen, also war der Abschied nur für kurze Zeit.

Diesmal saßen wir – komplett verteilt.

Der Abend startete wie gewohnt.
Thomas hatte sich anscheinend wohl den Mund fusselig gesungen, denn nach eigenen Angaben konnte die Dame von der GEZ, im Gegensatz zu ihm, sprechen und vor allem konnte sie deutliche Worte von sich geben.

Ich glaube dieser Abend gehört Thomas, wenn man die Kleinigkeiten zusammenrechnet.

Denn auch bei Bratislava zögerte Thomas nach Williams Einzählen so lange, dass ein Herr aus dem Publikum gleich noch einmal das Einzählen übernahm. Dies erwiderte Thomas nur mit „Ich geb dir gleich 1, 2, 3“. Und schwupps, lag der Bratislava Lover 1, 2, 3 auf den Frauen ;-)

Genauso wie sich durch die "Spielerfrauen" einige choreografische Missgeschicke zogen.Trotz vorher angekündigter boygroupesken Tanzeinlagen und dem dazu erhofften Glück, dass alles gut gehen würde, vertanzte sich zuerst der liebe René und anschließend auch Thomas.
War wohl nix ;-)

Auch diesmal konnte William nicht ernst bei seiner Ansage zu „Merci“ bleiben, denn er fing abermals unter Andreas Blicken an zu lachen und teilte uns dann mit, dass wir ja nicht wüssen, was Andreas mit seinem anderen Auge mache. Ein großer Lacher unter den Düsseldorfern.

Was wir uns aber beide Tage fragten war, wo war Willi? Denn die kleine, freche Biene Maja musste ohne Willi auskommen.

Im Afterglow war diesmal Thomas dran, der sich für „Rama Lama“ entschied.

Das Lied brachte das dagebliebene Publikum (es waren nicht wenige) noch mal in Fahrt und für Glo wurde es eng, da René sie beinahe, durch die Choreo, über den Haufen gelaufen hätte.

Wer uns kennt, weiß, dass wir nicht die ersten sind die die Lokalität nach dem Konzert verlassen, und so konnten wir noch mit ansehen, wie Thomas beinahe am Abbau des „Wir sind wie wir sind“-Aufstellers abgebrochen wäre. Ein Glück kam Andreas zu Hilfe. Der Verlust wäre auch zu groß gewesen, wenn er von dem eigenen Aufsteller erschlagen würde.

Bis zum nächsten Konzert wird es nicht mehr lange dauern, und natürlich gibt es auch dann einen Bericht. Wir sehn uns.

Sonntag, 9. März 2008

Schon mal vorab

Bis wir wissen, wer über die beiden Konzert von gestern und vorgestern im Savoy in Düsseldorf berichtet und sich die technischen Schwierigkeiten wieder eingerenkt haben, verlinke ich schon einmal mein Fotoalbum, bevor sich niemand zu Tode wartet.

Viel Spaß beim Gucken! :o)

BASTA im Savoy Düsseldorf 07.+08.03.08

Samstag, 23. Februar 2008

Heute nur für Kampfschwimmer

So hätte man das Konzert am 20.02. im schönen Ebertbad in Oberhausen betiteln können, denn die Lachtränen wollten kein Ende nehmen.

Aber jetzt erst einmal von vorne:
Nach einem kleinen Bummel zu fünft durchs Centro machten wir uns auf gen Ebertbad. Um 19h war bereits Einlass, es gab freie Platzwahl und dementsprechend tummelten sich die Menschen schon vor den Eingangstüren des ehemalige Schwimmbades.
Drinnen erwartete uns ein wirklich liebevoll gepflegtes Theater und - wie wir besonders während des Konzerts feststellten - superschönes Licht.
Unsere Plätze befanden sich im Schwimmerbecken; heißt fünfte Reihe.
Doch an diesem Abend sollte nicht zwischen den Schwimmern weiter vorne und den Nichtschwimmern im hinteren Bereich des Saals unterschieden werden und jeder durfte lachen - auch die älteren unter uns. So wollte Thomas aus mir entfallenen Gründen den Saal fluten und kündete das "Seniorenschwimmen" für den nächsten Tag im Ebertbad an - die erste Reihe nahm es mit viel Humor ;o)
Was das Konzert an sich betrifft, also die Musik, der Gesang und der gesamte Sound, war es aus meiner Sicht wirklich toll! Am Anfang war René ein bisschen zu laut, aber mit der Zeit wurde das geregelt, sodass der Klang bei "Julia" meiner Meinung nach einer der - entschuldigung für das Wort - geilsten war, die ich bis jetzt so live mitbekommen habe. Fette Beatbox und ein wahnsinns Bass haben mich echt staunen lassen. Also Martin, dreh René und Thomas bei "Julia" also gerne öfter mal was leiser und schieb die Regler von Andreas und William hoch ;o)
Besonders erwähnenswert fand William, auch nach dem 65. Mal, dass sie im Ebertbad sind, die schönen Grablichter auf den Platztischchen, die er für äußerst dekorativ hielt.

Auch "Disco" war dieses Mal äußerst dynamisch! Und klar war die Vorstellung nach Werners Tanzeinlage nicht beendet, nein, wir bekamen einen exklusiven Einblick in die Neuste seiner Choreographie... ;o)

Nach einer kurzen Pause, in der die Raucher vor der Tür standen, um ihren Nikotingehalt im Körper wieder aufzupeppen, die Nichtschwimmer auf die Nichtschwimmer-WCs und die Schwimmerinnen auf die Schwimmerinnen-WCs gegangen waren, ging es munter weiter.

Man hätte meinen können, irgendwer hat gerade immer gelacht, denn wirklich ruhig war es nie! Zwar hatten laut der anfänglichen Umfrage gar nicht so viele Leute ihren allerersten Abend bei Basta, doch die Ansagen und - wenn auch nur winzige - Versinger (kann man das so sagen?!) waren einfach grandios komisch.

Denn auch Werner sollte nicht verschont bleiben. In dem Lied über das blonde Völkchen hoch im Norden ("SOS") wollte er seine Freundin gerne "k-k-k-küssen", was das Publikum, als auch die fünf so zum Lachen brachte, dass man so grade noch des Mitklatschens mächtig war.

Doch nicht genug des Spaßes. Hatte Andreas William in deren recht einseitigen Dialog zu "Merci" mit seinem Blick noch so verschont, dass William NICHT lachen musste, so war es IM Lied selbst umso extremer.
Durch extrem schnellen Augenauf- und -zuschlag und einem Grinsen wie ein Honigkuchenpferd hatte Andreas die anderen vier so zum Lachen gebracht, dass das Lied erst in den letzten Tönen wieder in seinen Ursprung zurück kam.

"Blutwurst" war wie gewohnt ein grausames Spektakel. Eine Junge Frau in der ersten Reihe wurde angefallen; sie überlebte dennoch. Thomas konnte erst wieder beruhigen, als er von seinen Alpträumen berichtete und dass er sich ebenfalls erschrocken habe *g*

Ich persönliche hätte nicht gedacht, an diesem Abend noch mehr zu lachen. Definitiv falsch gedacht!
Die Ansage gegen Ende des Konzertes zu "For the longest time" konnte William nicht selbst komplett zu Ende bringen, da er plötzlich sehr husten musste und kein Wort mehr herausbekam. Kurzerhand übergab William das Zepter an Thomas, der die Ansage weiterführen sollte - Fehler! ;o) Thomas unterrichtete uns nämlich gleich über Williams neustes Hobby und tadelte ihn mit "Du musst dir ja nicht immer die Holzspähne durch die Nase ziehen, wenn das so im Hals krazt", natürlich nicht, ohne dem Publikum von den Nebenwirkungen zu erzählen, die unter anderem drei- bis vierstündiges Nachbluten beinhalten können. Denn auch bei teurem Buchenholz, was man sich ja jetzt leisten könne, gäbe es Folgeschäden.
Nach einem Schluck Wasser konnte William Thomas nur mit einem "Ich hätte doch weitermachen sollen!!!" unterbrechen, bevor sein Kollege munter weiter plapperte und diagnostizierte, dass auch Wasser nicht immer eine Lösung sei, da William immer noch ein Kratzen im Hals hatte. Doch auch Herr Wahl erholte sich wieder und offenbarte Thomas kurz vor Beginn des Liedes, dass es wohl doch keine gute Idee gewesen sei, ihn in die Band aufzunehmen... ;o)

Bevor Herbert noch sein Bestes zum Schluss gab, erwartete uns noch DAS legendäre "Feuerwerk" von Rönö Owermaan - göttlich!

Der Afterglow war noch recht gut besucht und es wurde Biene Maja gesungen.
Im Anschluss allerdings klagten die Herrschaften über mangelndes Interesse an Autogrammen des Publikums, weswegen ich heldenhaft meine Schinkenpelzmütze zückte, um zumindest William von diesem Leiden zu erlösen, dessen Unterschrift noch fehlte. Doch noch eine gute Tat an diesem Tag vollbracht *g*

Dienstag, 12. Februar 2008

Schloss oder Burg oder beides?!

So obliegt mir nun dieser Tage die Ehre, euch zu berichten von einer Kutschfahrt sechser Mägde. Schloss Burg im fernen Solingen wollte man einnehmen - und süezez zeigte sich die Sunne am Himmelszelt...
Kaum hatte man die neuzeitlichen Kutschwagen westlich des zieren Schlosses zurückgelassen, schon stellte sich am Zollhaus der Pforte eine Dame uns in den Weg - Wegezoll: fünf Silberlinge für die alten, vier für die jungen Mägde. Sodann nahm eine Jede geschwind ihre Geldkatz zur Hand und die Taler klimperten im Schösslein der Dame.
Schließlich lag das Schloss uns zu Füßen, und bot einen Einblick in das Leben und Ableben derzeit. Wacker getraute sich die Horde in die dunkle Kammer, die einst den Kerker beherbergte. Manige Spinnen umgarnten hier Jene, die durch Zwacken und Fänge in Ungunst gefallen. Es fürchtete uns - und gar zu wohlgemut ward uns beim Verlassen dieser Statt.

Puuh, ich gebe zu: das war nicht ganz mein Stil - aber, wie ihr sicherlich schon bemerkt habt: wir waren auf "Blogbasta-Kultour", und zwar auf besondere Einladung unseres Senates *g* (zusammen wurden die Damen vor kurzen nämlich stolze 62).

Den Rest der Reise fasse ich mal fix zusammen: Zuerst lebten Nadine und Ira ihre Fantasien aus und übten sich in Fesseln und Morden *g*, dann hatten wir Zeit, uns im Schloss und der dortigen Ausstellung umzusehen.
Nachdem wir dann aber den Schwindel bemerkt hatten (wohl Alles aus'm Baumarkt hier?!) Nadine kurzum eine Steuererhöhung kundgegeben (war wohl vor lauter Kultur etwas abgehoben, die Gute) und man sich von Balkon zu Balkon Mut gemacht hatte, gegen die Höhenangst (guck doch nicht so ängstlich, Sa *g*) ließen wir noch ein letztes Mal den Blick schweifen.
Anschließend war uns dann eine gutbürgerliche Speisefolge in einem nahen Restaurationsbetrieb leider nicht gegönnt.
Die nahezu tropischen Temperaturen und das ohrenbetäubende Gebrüll der Bedienung ließen einen längeren Aufentahlt in diesem Tempel der Kalorien (serviert auf vorzeitlichen Tischdecken) einfach nicht zu. Aber eine Waffel und ein Weichgetränk mussten sein, und wenn man mit Saunatuch und Ohrstöpseln angereist wäre - also ich hätte auch eine ganze bergische Kaffeetafel vertragen können. *g*

Leider ohne Ira beschlossen wir den Abend in Köln - wo es ja auch bekanntlich den einen oder anderen "Altbau" gibt *g* und ich konnte sogar noch meinem neumodischen Hobby frönen und einen Cache heben. An dieser Stelle: Danke, Sa, für's mutige hausfriedensbrechen und zielsichere Zugreifen.

Ein wirklich sehr gelungener Tag bei sommerlichem gute-Laune-Wetter... wird Zeit, dass wir das nächste kulturelle Highlight planen! :-)



Dienstag, 5. Februar 2008

Fundstück(e) des Abends

Wer HIER einmal klickt, gelangt zu einem kleinen, netten Video vom Konzert
am 01.11.2006 in der MuK Lübeck. Und DA gibts noch ein paar kleine Fotos
und ein Bericht dieses Abends.
...und nicht nur altbekannte Lieder kommen wieder zum Vorschein,
auch altbekannte Outfits ;o)

Edit:
Man hat das Gefühl, ich habe nicht anderes zu tun, als irgendwie sowas zu suchen, ich weiß.
Aaaber wenn man Google den ganzen Tag aufgrund schulischem Krimskrams fast schon verpflichtet ist,
findet die gute Maschine ja schon fast von selbst Dinge, die zwischendurch immer mal wieder aufheitern :o)
So habe ich gerade eben noch ein nettes Interview mit Thomas gefunden; rund um die
Band, die Lieder und das sontige Leben.

Freitag, 1. Februar 2008

Basta bei "Deutschland lacht" (Wdh.)

Wir sind auf den Wiederholungstermin von "Deutschland lacht" im MDR gestoßen.

Wer also am Rosenmontag (04.01.) um 20:15h noch nicht "ausgetrunken" hat und dementsprechend noch in der Lage ist, die Fernbedienung zu finden und die richtigen Knöpfe zu drücken, schaltet MDR ein und sieht Basta zu Gast bei Bernd Stelters "Comedy- Wettbewerb".

Hinweise zur Sendung findet ihr hier.

Alaaf und viel Spaß beim zuschauen!

Dienstag, 29. Januar 2008

Für die kleine Freude zwischendurch... II

Immer mal findet man etwas Neues bzw. Altes im Internet...















Basta am 01.11.2006 in der MuK in Lübeck.

Danke an HL-live.de.





Montag, 28. Januar 2008

Post aus München


Sooo aktuell waren wir noch nie. Kaum hat Nadine sich auf ihrem Platz eingefunden, schon ist ein Bild online... Wünschen wir ihr also auf ungewöhnlichem Wege VIEL SPAß beim Konzert...

Sonntag, 27. Januar 2008

Origami-Blutwurst im Wind...

Unsere nächste Station auf der Basta-Tour hieß: Euskirchen. Und zwar diesmal mit dem kompletten BlogBasta-Blog-Team.

Nach einem Abstecher nach Leverkusen, düsten wir gradewegs nach Euskirchen.

Dort lief uns ganz zufällig Gloria in die Arme die wir, nach Uews in Leverkusen, auch gleich einsammelten und uns so auf die Suche nach Chica und Tzwe machten. Nach kleinen Irreführungen und einer Sightseeing-Tour durch Euskirchens lebhafter Einkaufsstraße haben wir die beiden dann gefunden. Durch die ganzen Sucherei war es dann auch schon soweit, dass wir uns ins City-Forum begeben konnten.

Das Konzert startete mit „Mexico“, dass gleich zu Anfang viel Applaus kassierte.
Spritzig ging es weiter. Zwischen mundgeblasenen Origami-Ballons und überspannten Kreisen so wie geschlossenen Bögen reihten sich die ein oder anderen Background-Vergesser.

Ganz groß dabei waren Renés im Wind wehenden, wechselnden Frisuren. Einfach eine Koryphäe der modernen Haarmode . Tropfnasse Haare hatte wohl auch die Dame gleich neben Tzwe, diese wurde nämlich dazu verdonnert doch nicht ständig ihr Tropfen auf Williams selbstverlegtem Laminat zu tropfen. Denn da kenn er wirklich keinen Spaß mehr.

Nachdem William klargestellt hatte, dass ihm sein Laminat doch sehr am Herzen liegt, übernahm Werner die Aufgabe des Wischmops und räkelte sich lasziv auf dem Boden.

René kaschierte elegant seinen kurzen Texthänger, indem er einfach stur auf die Decke (oder war er von den mundgeblasenen Riesen-Papier-Knubbel fasziniert?) schaute und sich nach wenigen Sekunden wieder professionell seiner großen Liebe widmete, die er prompt herzte.

Auch Thomas meinte es wohl ziemlich ernst, als er uns mitteilte, dass er doch DIE Blutwurst sei und Gloria gleich sein erstes Opfer an diesem Abend wurde. Ebenso durfte der schweigsame Andreas sich wieder bei jemanden bedanken, auch wenn er dabei nicht so doof gucken soll. Ohne zögern machte er sich ans Werk und bedankte sich bei: Sich selbst! Natürlich ging auch ein kleiner Dank an seine Kollegen.

Der Bratislava Lover ist zu Anfang nur etwas schwer „gekommen“, da William den Ton vergessen hatte und er so nur für den einzig wahren Ostblock-Lover den Ton trötete. Nach den Startschwierigkeiten hooooohte William was das Zeug hielt, sogar mit fast ernster Miene ;-) Warum aber Werner plötzlich scharf schoss wissen wir bis heute nicht.

Im „Abspann“ gabs dann den bekannten Biene Maja-Mitsingteil und auch Herbert wurde aus der Mottenkiste gehievt.

Die ultimative A Cappella-Tombola gewann diesmal: William!

Die Euskirchener dachten wohl alle: Nä, also diese Person da, die da gewonnen hat, nä, die will isch nisch sein!

Also opferte sich William höchst persönlich und rockte mit Schürze den Basta-Klassiker „Das hässlichste Mädchen der Welt“ hinterm Stand.

Zufrieden trennten sich dann die BlogBasta-Wege. Doch lange wird es bestimmt nicht dauern, dass wir uns wiedersehen. Versprochen ;-)


Wer sich ein paar Bilder machen möchte, viel Spaß beim gucken ;-)

Glorias Euskirchen-Galerie
Ännis Euskirchen-Galerie

Samstag, 26. Januar 2008

Das "Originalpublikum" singt für uns! :-)

Bis wir uns einig sind, wer zum gestrigen Konzert in Euskirchen einen kleinen Bericht schreibt, möchten wir euch auf ein ganz außergewöhnliches Video zu "Deutsche" hinweisen, das uns bei YouTube aufgefallen ist.
Vielleicht ist es dem einen oder der anderen noch Inspiration, sich an den Aufruf der Bastas zu erinnern und selbst kreativ zu werden?!

Viel Spaß mit dem Video aus dem Seniorenheim "Katharinenhaus" Winnekendonk! :-)

Dienstag, 22. Januar 2008

Ostbelgien tropft

So, ihr Lieben. Es ist ja nicht so, daß nun gar keiner von uns beim Konzert in Bergheim war ...
Am Samstag, dem 12.01.2008 machten Nadine und ich uns auf den Weg, um das frühe Ende unserer persönlichen Basta-Winterpause einzuläuten. Der aufmerksame Leser weiß selbstverständlich, daß "Teile" von uns bereits am 07.01.2008 im Admiralspalast in Berlin zugegen waren : )
Kurz nach dem Start stellten wir allerdings fest, daß es sich offensichtlich um ein geheimes Konzert handeln mußte, denn die auf der Eintrittskarte genannte Adresse Konrad-Adenauer-Platz verweigerte unsere Navigationsfrau hartnäckig. Zicke. Dank spontaner Telefonkonferenz mit der kranken Änni, die es mit einer schweren Erkältung inkl. aller überhaupt möglichen Symptome hinweggerafft hatte, erfuhren wir, daß uns der Weg in die Bethlehemer Straße führen sollte. So folgten wir also dem Stern gen Beth...äh Bergheim in die Straße, deren Namen nicht genannt werden darf, und brachten als Gaben unsere Eintrittskarten, gute Laune und uns selbst mit.
Vor Ort wurden wir Opfer einer weiteren Verschwörung, denn wir fanden uns auf Plätzen wieder, auf die wir SO nicht vorbereitet waren ! Der Saalplan hatte bei der Buchung definitiv eine etwas andere Sitzverteilung vorgetäuscht. Offensichtlich wurde kurzfristig "umbestuhlt". Wenn unsere Plätze mit Frikadeelen gekennzeichnet gewesen wären, hätte es 1. uns nicht gewundert und 2. das Gesamtbild noch abgerundet. Der Fachmann weiß, warum.
Nach Einnahme unserer Plätze wurde schnell die Höhe der Bühne vermessen, die uns bzgl. eines möglichen Ausflugs ins Publikum bei "Blutwurst" - da doch recht hoch - in trügerischer Sicherheit wog - - - der Einschlag erfolgte nur ein Platz neben uns !
Ebenso kritisch zeigten sich unsere Plätze hinsichtlich der Schuldfrage, die bei "Du tropfst" noch zu klären war.
Doch auch hier kamen wir glimpflich davon, was mich zu meiner Wahl der Berichtüberschrift führt. Bei meiner anfänglichen Behauptung "Ostbelgien tropft" handelt es sich nicht um die Wettervorhersage für den Großraum Aachen, sondern um das arme Opfer, das angeblich für Schäden am selbstverlegten Laminat verantwortlich sein sollte. Arme Anne !
Sehr gefreut haben wir uns über die Wiederbelebung von "Wir sind dagegen" !!! Wobei diverse ungewollte Solos ( Soli ? ) von Thomas zu erheblicher Verwirrung innerhalb der Choreografie sorgten : )
René, der immer noch ( oder schon wieder ? ) leicht angeschlagen war, verschwand während des Konzertes in regelmäßigen Abständen an den Bühnenrand, wo er mit einer Tasse Tee versorgt wurde. Wir hoffen zumindest, daß es Tee war ...
( Anmerk.d. Red.: TEE scheint in Fachkreisen DAS neue INN-Getränk zu sein. )
Ein - nennen wir es DEZENTES - Husten ( buaaah ) aus der ersten Reihe des Publikums, wurde von René im "Instrumentalintro" von "Glaubst Du, ich häng` noch an Dir" mit Daumen-nach-oben gewürdigt und bekam die erste Strophe gewidmet : )
Zum Abschluß des unterhaltsamen Abends gab es beim Afterglow noch die Kreuzung aus James Bond und Buena Vista Social Club in Form von "Yesterday". Und zwar in der kompletten Choreografie auf 2 qm ! Hut ab für diese gerade zu übermenschliche Leistung !!!
Die mitfilmende Kamera aus Ostbelgien konnte sich dabei allerdings warm anziehen, denn sie bekam von William ein Fanartikel-Shört übergeworfen, da es nicht ganz so gut ankommt, sich als Video bei youtube o.ä. wiederzufinden. Auf 2 qm kann ja schließlich auch so einiges schiefgehen. Der Wunsch der Herren sollte entsprechend respektiert werden.
Alles in allem war es ein sehr schönes Konzert, und bis zum nächsten ist ja auch nicht mehr soooo lange hin : ))) Wir freuen uns schon heute !
Ach ja, eine Fotodokumentation der Ereignisse aus Bergheim gibt es diesmal nicht, da unsere beiden Profi-Paparazzis leider nicht dabei sein konnten.
Zum Beweis, daß das geheime Konzert tatsächlich stattgefunden hat, hier der Link zum Pressebericht.

Dienstag, 15. Januar 2008

HulliHulli

Wie versprochen haben wir für euch MDR um 12 mitgeschnitten und aufbereitet.

Nicht nur diejenigen, die es heute morgen nicht schauen konnten, werden sich über dieses wirklich tolle Filmchen freuen. Sa hat aufgenommen, Nad hochgeladen - wir wünschen euch viel Spaß mit 4 1/2 wunderbaren Minuten Basta bei MDR um 12!

Sonntag, 13. Januar 2008

A-Cappella Band aus Köln zu Gast bei "MDR um zwölf"

Am Dienstag, 15. Januar, (zwischen 11.45 Uhr - 12.30 Uhr) werden Basta bei "MDR um zwölf" zu sehen sein.
(Frage mich allerdings warum es "MDR um zwölf" heißt, wenn es schon um 11.45 Uhr beginnt...)
Hier der Link zum MDR.

Samstag, 12. Januar 2008

RoWi goes Hauptstadt

Auch ich war natürlich mit dabei in unsere Hauptstadt.
Das Spektakel lass ich mir doch nicht entgehen *g*

In den vier Tagen Berlin sind ein paar tolle Bilder entstanden, so viel, dass ich mich entschieden habe ein ganzes Album zu machen :-)
RoWi allein in Berlin

Viel Spaß euer William :-)

Warum eigentlich nicht Berlin?

"Es sollt' mal was anderes sein" dachten wir uns, als wir uns für einen Besuch in der Hauptstadt entschieden. Auch wenn die Planung sich schwieriger gestaltete als eigentlich angenommen, irgendwann hatten wir Flüge und Unterkunft gebucht und es konnte endlich losgehen.
Von Münster/Osnabrück nach Berlin Tegel - ein Flug Richtung Osten also - für uns ein Flug Richtung Kälte. -6°C und damit ganze 10°C kälter als in heimischen Gefilden war's, aber das sollte uns von reichlich Sightseeing nicht abhalten. Wozu gibts denn schließlich an jeder Ecke Premium Hot Chocolate und Vanilla Latte - das bringt tiefgekühlte Touris wieder auf Betriebstemperatur und macht Mut für den nächsten Spaziergang durch die Kälte!
Die Abende verbrachten wir damit, zu den Sehenswürdigkeiten in Berlin Mitte zu schlittern. Blitzeis im gesamten Stadtgebiet führte dazu, dass wir im Schneckentempo über die Schotterwege eierten und dazu, dass uns die Kinnlade herunterklappte, als wir von Joggern!!! und Fahrradfahrerinnen!!! überholt wurden. Hut ab vor diesen Großmeistern der Körperbeherrschung!
So verging die Zeit von unserer Ankunft am Samstag bis zum Konzert am Montag rasend schnell und schon war es soweit: Basta live im Admiralspalast! Was für ein Prunkbau - was für ein Saal, was für ein Leuchter!!! Man kann sich problemlos vorstellen, wie hier früher die Reichen und Schönen zusammegekommen sein müssen, um sich Opern hinzugeben oder (für mich bei den Außentemperaturen nicht erstaunlich *g*) den weltweit ersten Eispalast zu bestaunen. Noch heute versprüht der "A.P." den Charme, den er schon 1911 gehabt haben muss. Wirklich großartig!
Aber zurück in die Gegenwart, denn damals wird es zwei Dinge noch nicht gegeben haben: Live Radio-Interviews (anklicken und dann mit dem Real-Player öffnen) aus dem angeschlossenen Studio des mit den Künstlern unmittelbar vor deren Auftritt und gratis Berliner (bzw. "Pfannkuchen") mit Himbeer-Vanille- Geschmack! Schon am Sonntag waren uns bei "Dunkin' Donuts" am Bahnhof Friedrichstraße Flyer und ein Plakat mit Basta und "dem" Berliner aufgefallen. Jetzt sollten also alle Besucher in den Genuss der fritierten Kalorienbomben kommen, die William auf diversen Fotos so schön in Szene setzt.
Nachdem auch der letzte Berliner seinen Berliner und seinen Platz eingenommen hatte, konnte es dann endlich losgehen. Schluss mit Mini- Winterpause, auf ging's ins Konzertjahr 2008!
Und was soll ich sagen: Basta hat Berlin gerockt! Der Applaus war einfach unglaublich laut! 1500 Menschen klatschten und gröhlten, wie man es sich kaum vorstellen kann und wir kamen wirklich mächtig ins Staunen. Ich muss ja zugeben, dass ich erst ein wenig skeptisch war. Viele "neue Leute" meldeten sich, die Reihen waren sehr weit auseinander gezogen... ich hatte Sorge, dass es eher träge losgehen könnte. Aber da lag ich zum Glück mehr als falsch. Sobald die Berliner Moderationen zu Songs wie Lauch oder Esso Ess erkannten, applaudierten sie in Vorfreude auf das Lied schonmal dermaßen los, dass es den Fünfen auf der Bühne einfach großen Spaß gemacht haben muss. (Das wage ich jetzt mal einfach so zu vermuten!)
Die Moderationen waren übrigens ein Fall für sich! Thomas hatte seine Moderationstexte offensichtlich im Urlaub liegen gelassen und erzählte von "extremen Vorhängen", einem "Verhör bei der Polizei in der Garderobe" und hatte den Jahreswechsel wohl noch nicht realisiert, als er (eben so wie immer) erklärte, man habe den Aufrag für den WM-Song zur "Fußball-WM in Deutschland letztes Jahr" erhalten. Zum guten Schluss nahm er sich noch vor, uns "hier im osteuropäischen Ausland mit einem kleinen Ratespiel zu unterfordern". Gewagt, gewagt *g* - aber Berlin nahm's ihm nicht übel...
Jedenfalls hatten nicht nur wir unseren Spaß an Thomas' Moderationen. Wollen wir mal einfach hoffen, dass er in den nächsten Tagen die Moderationen irgendwo im Koffer wiedergefunden hat.
Aber nicht nur manche Moderationen steckten noch im Urlaubskoffer, Werner hatte seinen Text von Feng Shui wohl zum Afterglow noch nicht wieder rausgekramt. Aber William soufflierte fleißig und so kamen nach und nach doch alle Strophen zusammen und wie gewohnt flogen Freundin und Guru schließlich raus.
Wir flogen auch, allerdings erst am Dienstag. Zurück Richtung Heimat, zurück in den warmen Westen, von der Spree zurück an Rhein und Ruhr. Voller fantastischer Eindrücke aus der Hauptstadt und mit Erinnerungen an ein großartiges Konzert in einem beeindruckenden Saal!

Wer Lust hat, sich durch unsere Fotos zu klicken, ist wie immer bei Picasa richtig. Ich verlinke die Berlin- Galerien nochmal direkt hier:
--> Glos Berlin- Bilder
--> Sas Berlin- Bilder
--> meine Berlin- Bilder (und meine Konzert- Bilder)
Und hier nochmal der Link zur begeisterten Kritik der Berliner Morgenpost - lest sie euch doch mal durch, es lohnt sich!!!

Mittwoch, 9. Januar 2008

Noch ein Griff in die Schatzkiste

Bis ich meine Bilder (und Gedanken) zu Berlin geordnet habe, versüßen wir euch die Zeit mit einem Mitschnitt von Williams und Thomas' Besuch bei Center TV vom 23.11.2007!

Passt, wie ich finde, ganz prima, dass der Trailer gezeigt wird, der (offensichtlich) im Admiralspalast in Berlin gedreht wurde. So könnt ihr euch schonmal ein Bild von dem wirklich beeindruckend prunkvollen Saal machen...
Aber genug der Worte: viel Spaß mit dem Video!