Mittwoch, 31. März 2010

Jetzt einschalten!

Basta bei hr3 Madhouse zu Gast ab 20 Uhr.

Dienstag, 23. März 2010

So richtig 'abgejuppt'

Ein Wochenende im März 2010 stand ganz im Zeichen von guter Livemusik - und viel Unsinn :)

Begonnen hat dieses am 06.03. in Velbert im ausverkauften Forum Niederberg. Sarah und ich, sowie die Hannover-Fraktion Sonja und Vanessa, freuten uns auf ein Wiederhören nach längerer Konzertabstinenz. Doch die Freude kam schon viel früher, als man endlich in die warmen, heiligen Hallen der Stadt gelassen wurde - man, war es kalt draußen!
Platziert in gebogenen Stuhlreihen - das ganze hatte ein bisschen was von einer riesigen Circus-Tribüne - warteten wir auf die ersten Töne von "Zurück zum Glück". Ein wundervoller, neuer Opener, wie ich finde, und momentan auch mein absoluter Liebling im Programm!

So freuten wir uns auf das, was da kam... Noch lief ja alles glatt. Na gut, wir hatten ja gerade einmal die ersten paar Lieder vernommen.

"Choco Latte Chai" stand an und Sarah und ich beobachteten schon eine ganze Weile den sehr emsigen Reporter, der mit seiner kleinen Kamera am Bühnenrand hin und her huschte. Auch William hatte ihn wohl bemerkt und so blieb er kurzzeitig grinsend und wie versteinert stehen und posierte professionelst für den Herrn der ortsansässigen Zeitung.

William schien aber offensichtlich nicht der einzige, der die Gedanken auch mal anderorts hatte. Ich spreche - na sowas! :) - von René. Hier schien aber nicht der Reporter Schuld, sondern mehr die Konzentrationsfähigkeit des Overmann'schen Oberstübchens. Aus nicht ganz erfindlichen Gründen zwang dieses nämlich René zum Lachen und verdrängte kurzzeitig die textlich vorgegebene Weinkarte der Angebeteten. Sympathisch wie immer rettete er sich allerdings aus dieser kleinen Panne und wurde über den Zwischenapplaus hinaus mit großem Jubel am Ende des Liedes belohnt.
Thomas begründete diesen Textverlust anschließend damit, dass ja nun Fastenzeit sei: "Da muss man auch mal auf Text verzichten."

Soweit ich das jetzt noch sagen kann, spielten sich in der ersten Hälfte keine weiteren Eskapaden ab.

...dafür dann umso mehr nach der Pause! :)
Ausgerechnet der doch eigentlich sonst so tänzerisch affine Werner konnte bei "Mädcheninternat" viele Lacher für sich einheimsen. Denn hier war es sein eigener Körper, der ihm Streiche spielte und choreographisch den anderen immer mal einen Schritt voraus war. So ließ er den Schlosser, der sonst in Schulterhöhe den Schlüssel ins Schloss steckt, optisch die Schüssel der Klofrau putzen ("Scheiß Beruf. Scheiß Beruf") und steckte andere - um genau zu sein Thomas - mit diesem Fehlverhalten an; trotz Williams optimistischem "Das können sie aber!" steckte dieser nämlich dann die Klobürste ins Türschloss. Rein im Übertragenen natürlich.
Auch im weiteren Verlauf war Werner wieder den anderen voraus und so verharrte er inmitten der an dieser Stelle falschen Geste, bis das Lied hinter kam und er den Arm zu Ende schwenken konnte. Um an eben dieser Stelle schön tief in die Wunde zu graben, wandelte William kurzerhand den Text um, ließ die eigentlich dort hin gehörenden Pyjamas Pyjamas sein und dichtete dafür doch recht hämisch grinsend ein "Und dann steh'n sie da - und kriegen nichts klar". Frech! Aber richtig analysiert *g*

Fußball durfte natürlich nicht fehlen! Einen Tag zuvor spielte der FC Köln gegen Bayern München und Thomas ließ es sich nicht nehmen, diesen Sieg (1:1 - aber für Köln wohl aktuell eine Meisterleistung ;)) mit viel Stolz noch einmal aufzuführen. Die Buh-Rufe aus den Rängen fand er aber offensichtlich nicht ganz so fair und verteidigte seinen Verein auf recht philosophische Weise: Also das ist so, wie sich das einsame Velbertsche Eichhörnchen seine Nüsschen im tiefen Schnee sucht. So sucht sich der FC halt seine Punkte."

Zum guten Schluss erlaubte William dem Publikum zu "Party Total" nochmal so richtig abzujuppen - und da ging so einiges im verschneiten Velbert ;)

Um es mit Renés Worten im Afterglow während "Let's twist again" zu sagen: "Velbert rocks!"

Immer noch recht bespaßt und gar nicht traurig über das Ende dieses Tages machten wir uns auf in die Heimat - denn morgen war ja auch noch ein Tag. Ein weiterer Basta-Tag :)

So ging es also am 07.03. in die Stadthalle nach Castrop-Rauxel. Dieses Mal mit noch mehr Wiederholungstätern im Gepäck.
In kleinen Grüppchen sammelten wir uns mitten im Nirgendwo, umgeben von viel Beton, in dieser Halle, die äußerlich auch als Halfpipe für Riesen hätte dienen können.
Drinnen im Foyer bemerkten wir schnell, dass es sich nicht um die erst eine Woche später erscheinende CD handelte, die wir vernahmen, sondern dass es der Soundcheck war, der in unsere Ohren klang. Nicht mehr lange bis zum Einlass verkürzte uns dieser musikalische Vorschub die Zeit bis zum Beginn des Konzerts - und dann gings auch schon los.

Erfreut über tolles Licht und super Sound war der Abend schon jetzt ein Erfolg. Solche Voraussetzungen sind in den Hallen ja leider nicht immer gegeben, hier aber definitiv vorhanden gewesen!

Doch nicht nur Freude über die Technik oder gar das Wiedersehen lagen im Raum. Auch Verwirrung konnte in einem Gesicht erkannt werden: Thomas fragte sich nach dem zweiten Lied ("Wiedersehen macht Freude") ernsthaft, ob es wahr sei, dass sie zuvor noch nie in Castrop-Rauxel gesungen haben. Er konnte es sich kaum vorstellen, denn man hörte ja ständig im Radio vom Stau um diese Stadt herum und dass sie davon noch keinen gesehen bzw. miterlebt haben sollen, irritierten ihn.

Für Verwirrung sorgte auch er selbst. Aber mehr unterschwellig. Bzw. er trickste William aus, ohne, dass er es bemerkte.
So lobte William mal wieder nach "Cool" die Tanzkünste Werners zu seiner Rechten und verwies zur anderen Seite auf den Rest der Band, welcher sich bekanntermaßen mehr "als Beweger" einordnet. Ein super Witz - so dachte sicherlich auch William, als er das Kichern und Lachen des Publikums vernahm. Doch da hatte er falsch gedacht: Exemplarisch für die Beweger steht dort nämlich eigentlich für gewöhnlich Thomas. Dieser schlich sich allerdings während dieser "Lobpreisungen" rüber zu Werner, um nicht als Tanz-Legastheniker tituliert zu werden und ebenso klanglos machte er sich wieder zurück auf seine Position, sodass William keinerlei Notiz von seinem Wegschleichen nahm.
Wir konnten uns vor Lachen nicht mehr halten, da in uns allen ein Ereignis aus dem August 2009 aufkeimte, das sich im Senftöpfchen in Köln zutrug, als sich Thomas bei William mitten in die Ansage hinein beschwerte, dass mit den Worten "Wir sind mehr so die Beweger" und einer - wie Thomas fand - lapidar, unverschämten Handbewegung immer nur er der sei, der gemeint ist und teilte nun nach langem Aushalten mit, dass er das sehr persönlich nähme - herrlich! :D

Doch zurück zum 07. März 2010.
An diesem Abend gab es mal Bier statt Wein bei "Like a virgin" und René war mehr danach, dieses genüsslich zu trinken, als die Liedzeilen dem Publikum vorzutragen. Frei nach dem Motto: Den Text kennt man sowieso *g*
Vielleicht war er auch einfach noch immer darüber amüsiert, dass Thomas vor Beginn des Liedes nicht genug Reaktionsvermögen bewies, um den Flaschenöffner zu fangen oder zum Grinsen veranlasste ihn die Vorstellung, dass Thomas jetzt nasse Füße hat, weil dieser die wohl nicht ganz leere Flasche zwar fing, sie aber noch einmal schön überschwappen ließ - direkt abwärts auf das Schuhwerk. Wie auch immer es nun war: Die Mitte hatte einfach keinen Text - aber es war ja auch immer noch Fastenzeit ;)

Wie üblich gab's in Hälfte zwei wieder ein Lied für alle anwesenden Kinder; den "Flaminco". Doch schon während der Ansage von William und des Sortierens der Mikroständer fiel Thomas wortlos das auf, was wir alle schon seit Ende der Pause stets beobachteten und untereinander kommentierten und diskutierten: Williams Frisur. Nein, er hatte sich zwischenzeitlich nicht einem Frisör unterzogen. Es war einfach nur eine kleine Strähne, die unsere Augen immer wieder auf sein Haupthaar zogen. Diese kleine Strähne hatte sich nämlich separiert und ragte wie eine Antenne in die Luft. Aber daran sollte sich auch vorerst nichts ändern...

Natürlich durfte auch das lustige Städteraten nicht fehlen und der "Bratislava Lover" trat auf die Bretter von Castrop-Rauxel.
Beim "Hohoho-Part" genau ins Visir gepasst, steuerte der Lover grinsend auf William zu und vergaß kurzerhand seine Maskerade. Thomas reagierte souverän und machte sich daran, Williams Frisur zu richten und dem entgleisten Strähnchen wieder die Richtung zu weisen. Beruhigend und unter großem Jubel und Applaus der Zuschauer legte Thomas seine Hand auf Williams Schulter und sagte: "Glaub mir: Ich habe dir einen Gefallen getan!" - Ganz großes Kino!

Nun lieferte sich William den - wie wir fanden - verbalen Klopper des Abends: Völlig euphorisiert ob der Tatsache, wie jung geblieben sie ja noch sind und dass nun mal "sone richtig fette Sause" ("Party Total") starten würden, gingen ihm nach und nach die Verben aus, was sich das Publikum neben "rumdäncen" noch alles so erlauben könnte und fand, man könnte ja jetzt "...so richtig....abmelken!". Wenn ich wieder daran denke, wie wirklich alle am Boden lagen vor Lachen, könnt ich mich glatt schon wieder gedanklich dazu legen! Da hätt' man wahrscheinlich dabei sein müssen! :)
Nachdem alle Besucher und die Band die Tränen getrocknet hatten, war die Stimmung noch viel besser als eh schon und das Lied formte sich mit zum Höhepunkt dieses sehr gelungenen Abends!

Zum Afterglow wartete man dieses Mal vergeblich auf den Bass der Truppe. William entschuldigte Andreas, da er eine Lungenentzündung hatte und nach dem Konzert erschöpft war - verständlich! Verblüffend, wie er die letzten zwei Tage so auf der Bühne gestanden hat, ohne sich groß etwas anmerken zu lassen!
Sehr spontan entschieden sich die übrigen vier aber dennoch dazu, ein weiteres Lied zum besten zu geben und sangen mit Unterstützung der Konzertbesucher "Fot the longest time".


Ja, was soll man sagen...was ein Wochenende! Und das nächste kommt bestimmt ;)



Donnerstag, 18. März 2010

Inglourious Bastas

Für alle die es noch nicht gesehen haben (was ich mir nicht vorstellen kann ;-) hier der ultimative, bastalöse Trailer zur neuen CD "Fünf"

Viel Spaß!




Making of "Inglourious Bastas"

Sonntag, 14. Februar 2010

Henning Schwarzhoff - Eine starke Stimme

Ein klitzekleiner Einblick in das Konzert was zu Gedenken an Henning Schwarzhoff am 08.02.2010 in Leverkusen gegeben wurde.

Henning Schwarzhoff - Das Gedenkkonzert

Donnerstag, 28. Januar 2010

TV-Tipp Nr. 2: "SWR3 Müller and Friends"

Ende Dezember waren Basta zu Gast in der Sendung von Kabarettist Andreas Müller.
Diese Produktion findet nun auch ihren Weg auf die Bildschirme der Zuschauerschaft.

"SWR3 Müller and Friends" mit u.a. noch Cloozy Haber wird in der Nacht auf Sonntag um 00:50 Uhr im SWR zu sehen sein.

Wer sich schon mal ein Bild davon machen möchte, wie es hinter den Kulissen zuging, klickt am besten gleich das geheime Videomaterial an ;o)

Kurzfristiger TV-Tipp!

Wer es damals gesehen hat und es heute nochmal tun will, der schaut sich heute Abend um 21.15 Uhr auf dem Digitalsender Einsfestival die Folge Nightwash an, in der Basta unter anderem "Blutwurst" performen.
Weitere Gäste sind mit unter Florian Schroeder und John Doyle.

Mittwoch, 27. Januar 2010

"Fünf" kommt!

Seit gestern ist es offiziell und die Zeit des Wartens wird absehbar:

Die neue Plattenfirma an Bastas Seite wird die EMI sein, die ihr neues Album Fünf ab 12. März 2010 in die Regale der Musikhändler eures Vertrauens stellen wird.

Wer jetzt schon neugierig darauf ist, was uns erwartet, der kann sich auf www.basta-online.de schon mal kurze Snippets zu den jeweiligen Liedern anhören.

Viel Spaß beim Reinhören, Vorfreuen und Vorbestellen :o)

Mittwoch, 13. Januar 2010

Neulich in Westfalen...

Na ja, nicht ganz. Wir waren nicht direkt in Westfalen, aber hatten zu mindest in der ersten Konzerthälfte den Eindruck, dass die Andernacher nicht mit so einem spritzigen Konzert gerechnet hatten. Wir vermuteten, dass sie in Schockstarre verfallen waren.

Allerdings muss ich sagen, dass nicht alle Andernacher so waren. Vor Gloria und mir saßen zwei Herrschaften, die es nicht ganz so verstanden haben, warum wir denn Schnipsen, Klatschen, Pfeifen und was halt dazuhört. Denn die Dame drehte sich ständig um und wir wären fast durch ihre Blicke getötet worden. Nun ja, unseretwegen haben sich die beiden dann in der zweiten Hälfte umgesetzt. Das tut man aber nicht, da muss ich mal tadeln.


Aber umso schöner war tatsächlich der Start in das Basta-Jahr 2010.

Die Jungs schienen alle erholt und ziemlich gut gelaunt und so war es dann auch. Ein paar witzige, kleine Patzer (und auch größere) ließen Andernach in Lachsalven erschüttern. Zu mindest in Reihe 13 ;-) Denn zu Anfang hatten wir eher das Gefühl im Westfalenland zu sein, die Stimmung war da eher nach dem Motto: Ich lass mich mal überraschen was da auf mich zu kommt und vielleicht klatsche ich sogar.


Gleich beim ersten Lied verpasste Thomas seinen Einsatz und vergaß ein Stück seiner Choreo, was bis dato aber wahrscheinlich noch keinem aufgefallen war. Sonst war „Zurück im Glück“ wie immer schön und einfach perfekt passend als Opener.

Wunderbar weiter gings mit Williams Lobhudeleien bezüglich Werners halsbrecherischen Knierutschers bei „Cool“: „Das wird ganz schön heiß am Knie!“ entgegnete Werner fast schon schüchtern, denn es ist ja „alles arbeitstechnisch passiert“ und zeigte auf die schon recht dünnen Stellen an seiner Jeans.

Vielleicht sollte man im laufe der Jahre doch mal über einen Stuntman nachdenken ;-)

Und natürlich gings nicht Pannenlos weiter, William musste natürlich auch bei René darauf hinweisen, welchen Tanzschritt er bei „Freunde sein“ vergessen hatte. Und Prompt musste René das Vergessene nachholen, damits am Ende dann auch wieder stimmt. William war ganz überwältigt, davon wie schön René das doch mache.

Lustig gings auch mit „Fleisch“ weiter, das Lied an sich ist ja schon der Kracher, aber wenn dann auch noch was schief geht, ists fürs Publikum wohl der Oberkracher.

Thomas vergas nämlich die zweite Strophe, wären die anderen immer und immer weiter sangen und sich eine Schleife an die nächste reihte, lauschte Thomas den Wohlklägen: „und noch ein Zwischenteil - sehr schön....und noch einer... Extraeinlage“. Gott sei Dank konnte William dann aber doch noch aushelfen.


Der Knüller des Abends geschah dann kurz vor der Pause.

Nachdem René den verzauberten Barhocker ja schon bei „Like a virgin“ „besessen“ hatte, wurde wohl ein Anschlag auf Thomas verübt, der auf dem Zauberstuhl bei „Reinhard Mey“ sitzen musste.

Alle wunderten sich, warum Thomas denn nicht anfängt zu singen, dann zeigte er das Unheil: Eine Nadel steckte in seinem Bein.

Er zog sie raus und dann dachten alle: Jetzt geht’s los, so war es aber nicht. Die Jungs hinter Thomas lagen bereits vor lachen auf dem Boden und bekamen sich einfach nicht mehr ein. Immer wieder prustet einer los und sofort war wieder alles mit lachen beschäftigt. Ein wunderbares Bild. Thomas versuchte ein paar mal anzufangen, aber es klappte einfach nicht: „Ne, so geht das nicht!“ Stand auf und brachte den Stuhl nach hinten.

Reinard Mey und Wild Thing wurden getauscht.


Die zweite Hälfte begann mit einem sehr verwirrten Publikum und sich amüsierenden Bastas.

Die Jungs singen grinsend „Im nächsten Leben“ und die Zuschauer konnten sich gar nicht drauf konzentrieren, denn… das Saallicht ging nicht aus.

Als der Lichtmann es dann schaffte, gabs sogar Zwischenapplaus. Thomas erkundigte sich dann anschließen, ob das Publikum sich nicht so leiden könne, wobei es doch auch mal schön ist zu sehen, wer so der Nachbar ist. Werner kommentierte es mit: „ Vielleicht haben sie sich für uns gefreut“

Spaßig gings weiter mit „Mädcheninternat“. Diesmal vergas William die zweite Strophe und ruderte mit seinem Arm, als wolle er die fehlenden Worte einfangen, aber das gehört ja alles zur Show.

Die laufende zweite Hälfte durchzog sich mit kleineren, oftmals sehr lustigen Patzern.

Mittlerweile waren die Andernacher sogar aus ihrer Schockstarre erwacht und einer ganz besonders. Der entgegnete William bei seiner „Merci“-Ansage: „Was wäre Basta nur ohne den Bass da?!“ Ja… da konnte dann keiner mehr so richtig was sagen. William auch nicht: „Versteh ich jetzt auch nicht“


Der Afterglow bescherte uns das wundervolle Lied „Lauch“ passend zur Tombola.


Ich hoffe ihr hatten Spaß beim lesen :-)

Samstag, 26. Dezember 2009

blogbasta@twitter



Hallo ihr Lieben,
ab gestern sind wir endlich auch bei Twitter online.
Wir können euch so von überall jetzt auf dem Laufenden halten.
Hoffen ihr verfolgt uns fleißig!

Tschilp Tschilp!

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Frohe Weihnachten

Die Mädels von Blogbasta und natürlich RoWi, wünschen allen Lesern ein schönes Weihnachtsfest und ein paar besinnliche Tage.
Das Basta-Jubiläumsjahr 2010 wird bestimmt wieder viele Berichte und Storys erzählen, lasst euch überraschen.

Festliche Grüße
Änni, Nadine, Glo und Sa

Donnerstag, 10. Dezember 2009

RoWi trifft VIPs


Ja, RoWi war mal wieder unterwegs.
Diesmal in Nicht-Basta-Mission.
Er war nämlich mit in Jüchen. Da fragt sich jeder: Was macht man bitte in Jüchen?
Da gibts ne eindeutige Antwort: "De Blötschkopp" aka Marc Metzger gab sein Bühnenprogramm "Rampensau" zum besten.



Und da ich hier ja viel erzählen kann, hier die Beweisfotos ;-)



DANKE, Marc!

Dienstag, 1. Dezember 2009

Und noch ein TV-Tipp: Blaubärmusical Nr. 2

Der ein oder andere hat sicherlich noch das erste Blaubärmusical von Walter Moers vor Augen, in dem die Blaubärfee und der Blödwolf die Hauptrollen übernahmen. U.a. Basta verliehen den Charakteren vom singenenden Schweinskopf, über Käse bis hin zum Blödwolf ihre Stimmen.
Im März berichtete William in seinem Blog von einer erneuten Aufnahme für ein zweites Musical mit dem Titel "Käpt'n Blaubär - Aberteuer im Pizzawald".
Jetzt scheint es dann endlich soweit, als dass das ganze ausgestrahlt wird: Am zweiten Weihnachtstag, den 26.12., um 7.10 Uhr gibt es das Ergebnis in der ARD zu sehen.

Samstag, 28. November 2009

TV-Tipp: "...und Basta!" - Das Xmas-Special

Noch nicht lange ist es her, da lief im WDR die dritte Staffel von "...und Basta!".
Doch nun naht die Weihnachtszeit und auch Basta tun etwas für die Besinnlichkeit.
Am 22.12. um 23.30 Uhr gibt es im WDR das Xmas-Special der Show zu sehen.

Also Glühwein und Kekse bereitstellen, es wird weihnachtlich! :o)

Montag, 12. Oktober 2009

Fernseh-Tipp: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

Heute abend um 21:00 Uhr wiederholt 3sat "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod".

Die Gäste sind Susanne Pätzold, Michael Müller und natürlich BASTA.

Wers damals verpasst hat, kanns heute endlich schauen ;-)
Wir wünschen euch viel Spaß!

Sonntag, 4. Oktober 2009

RoWi auf Facebook

Hallo Freunde der Basta-Kultur!
Ich melde mich nach langer Abwesenheit endlich auch mal wieder. Ich hoffe ihr habt mich vermisst ;-)

Wie schon in der Überschrift zusehen, bin ich jetzt endlich auch auf Facebook zu finden!!!
Ist das nicht der wahnsinn?! Meine eigene Facebook-Seite!

Ich hoffe ihr werdet alle meine Fans ;-)
Schreibt mir, ladet Fotos für mich hoch oder werdet einfach mein Freund!

Ich würde mich sehr freuen!

Liebe Grüße, Euere Robbe William!

Termine durch Veranstalter abgesagt

Die Konzerte am 4.10. in Magdeburg sowie am 16./17./18.10. in Chemnitz/Leipzig/Halle sind gestern Nachmittag ohne weitere Angabe von Gründen durch den Veranstalter abgesagt worden!

Für Magdeburg gibt es bereits einen alternativen Ansatz, für die anderen drei Konzerte wird fieberhaft nach Lösungen gesucht!

Der Ersatz für Magdeburg wird im Holzfoyer des Alten Theaters zur gleichen Zeit stattfinden. Konstenlos! Also die Werbetrommel rühren und alle mobilisieren, die Zeit und Lust haben!

Weiterhin auf dem Laufenden haltet ihr euch am besten direkt HIER auf der Basta-Homepage.

(Quelle: basta-fanclub.de)

Samstag, 19. September 2009

Eilmeldung - Basta zu Gast bei Fritz und Hermann

Heute haben wir eine E I L M E L D U N G für euch.

Wer Williams Blog gelesen hat, dem wird aufgefallen sein, dass die Jungs diese Woche, neben "So lacht NRW" noch einmal einen TV-Auftritt hatten.

Heute, 19. September 2009, sind Basta um 21:45 Uhr bei "Fritz und Hermann" im WDR.

Wir wünschen euch viel Spaß dabei!

Dienstag, 8. September 2009

Deine Stimme bewegt ne Menge!

Ich glaube jeder kann sich noch an Bastas Aufruf wählen zu gehen erinnen und endlich haben wir den Radiospot gefunden: Klick mich an

Und genau da wollen wir uns auch an euch richten.
Geht wählen und bewegt! Genau wie Basta es tun.
Selbst wenn ihr denkt: Meine eine Stimme kann nichts erreichen.
Aber vielleicht ist gerade deine Stimme die entscheidende. Stellt euch mal vor, jeder würde so denken und keine geht mehr zur Wahl.
Also auf in die Wahllokale am 27.09.2009.

Eure Blog-Basta-Mädels

Dienstag, 18. August 2009

Die Sommerpause ist vorbei!

14.08.2009.
Mönchengladbach.
5 Uhr in der Früh: unser Wecker klingelt.
Knapp 7 Wochen Sommerpause sind vorbei.
Nun liegen gute 3 ½ Stunden Autofahrt vor uns.
Wir sind noch etwas müde, aber mit viel guter Musik ausgerüstet und äußerst motiviert. ;-) Mit jedem Kilometer gen Norden wird das Wetter besser und unsere Vorfreude größer. In Norddeich angekommen gilt es schnell einen Parkplatz zu finden, um noch die 10 Uhr-Fähre zu bekommen. Da wir gerade Ebbe haben, dauert die Überfahrt ca. eine Stunde, aber wen stört das schon, wenn man sich die Zeit damit vertreiben kann, zahlreiche Seehunde zu beobachten!?
Die Insel begrüßt uns mit strahlend blauem Himmel und dementsprechend viel, viel Sonne. Als erstes machen wir uns auf den Weg zur Jugendherberge, um uns einen ersten Eindruck von unserer Unterkunft zu verschaffen (wir konnten uns keineswegs beschweren) und schon eine Stunde später Glo und Vanessa am Hafen abzuholen. Die Zwei waren nämlich nicht wie wir in NRW, sondern in Bremen gestartet. Unterwegs gibt’s dann auch den ersten Hinweis auf die fünf Sänger mit wundervollen Klangkörpern.
…Da bei einem Kurzurlaub auf einer Insel natürlich ein Besuch am Strand nicht fehlen darf, fanden wir Vier uns schon kurze Zeit später in der Nordsee badend bzw. in der Sonne liegend wieder. Zwei herrliche Stunden voller Entspannung, die ausreichten, um uns komplett zu verbrennen. Das gab’s zu letzt im Dortmunder Westfalenpark.
Nach einem weiteren Besuch in der Jugendherberge und einer Stärkung im Extrablatt, holten wir unsere Karten ab, die wir glücklicherweise schon einige Wochen vorher reserviert hatten, denn das Kurtheater (von uns liebevoll „Admiralspalästchen“ getauft) war voll bis auf den letzten Plüschsessel. Es konnte also losgehen…
Schon nach den ersten Takten von „Mexiko“ war klar: nicht nur wir schienen zu lang in der Sonne gelegen zu haben, auch die Jungs hatten (laut William) 8 Stunden in der Sonne gebraten, was man ihnen nicht nur ansah, sondern auch –merkte. Das Konzert war geprägt von kleinen Text-, Choreographie- sowie Ansagenhängern und daher natürlich vielen Lachern. Die Jungs machten einen erholten Eindruck und hatten jede Menge Spaß, genau wie das norderneyer Publikum, das ordentlich Stimmung machte.
William begrüßte uns auf Juist (ja, richtig gelesen – ihr wisst schon: zu viel Sonne) und nach „Wiedersehen macht Freude“ hatte Werner seinen ersten großen Auftritt mit „Cool“, das er – wie sollte es anders sein – richtig cool performte. Bei „Freunde sein“ sorgte Renés scheinbar nicht funktionierendes Mikro, das ihn sogar sein Geigen-Duett mit William vergessen ließ, für allgemeine Heiterkeit. Es folgte ein ausführlicher und mindestens genau so wirrer Vortrag über die geographischen Besonderheiten der Erde und Williams Bali Reise. Thomas fand das, im Gegensatz zu uns, aber gar nicht so lustig und bemitleidete das Publikum, dass sich bloß – und das auch nur durch das Plündern der Sparschweine der Kinder – ein paar Tage Urlaub auf Norderney leisten konnte und sich wahrscheinlich mit einem Zeltplatz im Souterrain zufrieden geben musste. Das ließ vor allem uns sehr lachen, lag doch unser Zimmer in der Jugendherberge – genau – im Souterrain. Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten, gab es dann, für die glücklichen Urlauber, die sich zusätzlich zum Zeltplatz noch etwas zu Essen leisten konnten, „Fleisch“.
Weiter ging’s mit „Wetter im Gepäck“ und „Du tropfst“, eh Thomas wieder das Worte hatte und voller Stolz die viersaitige Gitarre präsentierte, die nun nicht nur ertönen, sondern auch erleuchten und in vollem Granz erstrahlen sollte („und wenn ich Granz sage, meine ich auch Granz!“). Es folgte eine mehr oder weniger komplette „Wild Thing“-Ansage und die obligatorische Pause. (An dieser Stelle noch schnell ein Gruß an die fleißige Blogleserin.)
Doch auch dort schien Werner seine Sprache nicht wieder zu finden. Die „Esso Ess“-Ansage verlief ähnlich und die 2. Strophe des Liedes ließ ebenfalls eine Weile auf sich warten…
…Für alle weiteren großen und kleinen Lacher gilt: „Da hätt’ man wahrscheinlich dabei sein müssen!“ ;-) Aber: mit „Party total“ bewiesen die Fünf noch einmal, dass sie voll fett …ähhh… fett voll… ähhh… ihr wisst schon… sind und die letzten Lachtränen (sowohl im Publikum als auch auf der Bühne) flossen dann bei Thomas’ „Fünf“-Ansage, in der er erzählte wie froh er sei, dass die Jungs nach der Sommerpause wieder alle zusammengefunden haben, denn mit der Zeit entwickelt man ja Verlustängste. Beispielsweise wenn der Partner zum Bäcker Brötchen holen oder auf die Toilette geht und von dort lange Zeit oder gar nicht wieder kommt. Jaja, wer kennt das nicht? ;-) René entschloss sich kurze Zeit später – vielleicht im Gegenzug für Thomas heute sehr ausschweifende Ansagen – dann dazu, sich auf das Wesentliche zu beschränken („Ich Blatt, du Baum – Wiederschau’n!“).
…und schon ging unser erstes Konzert nach der Sommerpause zu Ende und wir machten uns noch mal auf den Weg zum Strand, um dort das Konzert Revue passieren zu lassen und ein letztes Mal das Meeresrauschen zu genießen, eh wir wieder zur Jugendherberge gingen.

Nach einer erholsamen Nacht hieß es dann schon wieder „auf in die Heimat“. Heimat? Naja, nicht ganz, denn Würselen stand auf dem Konzertplan der Jungs – und auf unserem.
Wir beschlossen die 10 Uhr Fähre zu nehmen um einen gewissen Spielraum mit der Zeit zu haben. Unser bangen, der berühmte Stau des Ferienendes würde uns vollkommen verschlucken, war unberechtigt. Nur der wohl etwas größere Unfall an der Autobahnauffahrt in Emden machte uns Sorgen. Wir schlängelten uns also erstmal auf die Autobahn und dann gings los: Würselen wir kommen!

Immer noch mit den Gedanken beim wundervollen Strand und mit gefühlten 5000 Grad im Auto kamen wir ziemlich pünktlich vor den Jungs in Würselen an. Trotz Schlenkers über Aachen, um Adrienne abzuholen. Neben lecker Kölsch und immer noch super Wetter war die Stimmung genauso grandios wie im letzten Jahr.

Immer noch gut gelaunt stürmten die fünf Urlauber die Bretter der Freilichtbühne.
Die Würselener (oder sind Würselaner, Würseliten… egal) waren, wie nicht anders zu erwarten, gleich beim ersten Lied voll dabei.
Aber nicht nur die Ureinwohner Würselens sondern auch die Kölner auf der Bühne waren richtig gut dabei. So erzählte Thomas freudestrahlend von seinem Sieg beim Minigolf. William ist wohl Letzter geworden und wurde somit das ganze Konzert über von Gewinner Thomas gemobbt ;-) Darauf hin „prahlte“ William gekonnt von seinem Bali-Urlaub, das konnte Thomas natürlich nicht auf sich sitzen lassen und beschimpfte William als Welse im Zierkarpfenteich. Ebenso war William an diesem Abend ein Stelzenheini der mit seinen Stelzen durch die Gegend stelzt.

Jeder weiß ja, dass das Konzert in Würselen nicht nur durch die schöne Kulisse ein Highlight ist, nein, auch weil man dorthin mitbringen kann was man will, also essenstechnisch ;-)
Jedes mal ein kulinarisches Vergnügen zusehen, was da alles aufgefahren wird: Käseplatten, Weinkellerplünderungen, Baguettestangen in Massen und und und… natürlich sind da nicht nur wir neugierig und gucken, was es alles gibt, auch die Jungs waren es. Denn so erkundigte William sich vor „Du tropfst“ danach: „Was haben sie denn alles so dabei? Flips, Gemüse… Haben Sie das denn auch alles gewaschen? Wegen Schweinegrippe und so.“ Thomas: „Hast du schon mal versucht Flips zu waschen?“
Daraufhin klaute William sich erstmal Gemüse, um es an René und Thomas zu verteilen. Jedoch wollte er dann noch wissen woher die Dame, die er bestohlen hatte, das Gemüse denn her hätte und meinte, dass er nicht weiß wo das Gespräch endet: „Glauben Sie, ich weiß, wo das Gespräch hinführt? Wir singen jetzt etwas Romantisches. Romantisch im Sinne von romantisch.“ Und das taten sie dann auch.
So langsam kam die Pause näher und Werner kam zu seiner Wild-Thing-Tombola-Ansage: „Für alle, die die Kirmes vermisst haben, machen wir im Anschluss die ultimative…“

Nach der Pause ging es etwas ruhiger mit „Im nächsten Leben“ weiter. Ein wundervolles Lied. Alle die es noch nicht gehört haben, sollten sich schleunigst ins nächst gelegene Konzert begeben, Prädikat: Sehr gut!
Doch ruhig ging es nicht die ganze Zeit weiter, die Herren Overmann und Wahl veralberten ihren Kollegen Adelmann während er seine Esso Ess-Ansage macht. Das Nachmachen der beiden Spaßvögel war so auffällig, dass wohl das ganze Publikum Werner nicht mehr beachtete. Doch beim Dauerbrenner „Esso Ess“ war das Publikum wieder bei Sinnen und Werner rockte den „Busch“. So bezeichnete Thomas nämlich nach „Feuerzeug“ die Gegend in und um Würselen.
Allgemein hatte Thomas wohl den ganzen Sommer über auf seinem Witzebuch geschlafen und seine Fremdsprachenkenntnisse beim beliebten „Bratislava Lover“ freien Lauf gelassen. So sächselte und berlinerte er vor und während des Songs aus dem Osten.
Und die Stimmung nahm nicht ab, Werner gab noch mal alles und schaffte es gefühlte 10 Standing Ovations bei „Party Total“ rauszurocken. Am Ende gabs dann das sehr schön platzierte „Fünf“ zuhören. Jedoch protestierte Thomas, dass er erst singt, wenn er weiß, wie der 1. FC Köln gespielt hat beziehungsweise, dass er erst wieder singen wird, wenn der FC gewinnt.

Nachdem William dann vergebens einen Käfer in seinem Bier suchte, gabs im Afterglow das von uns lang gewünschte H-Mädchen. Danke Jungs!

Und als sei das Wochenende nicht schon voll mit A Cappella, waren wir am Sonntagnachmittag im Mediapark in Köln und haben uns da beim WDR4 Sommerkonzert „De Wanderer“ angeschaut. Somit ein rundum vollgestopftes Wochenende voller guter Musik.

Dienstag, 4. August 2009

Futter fürs Sommerloch

Vor gut einem Jahr ging eine unserer BlogBasta-Reisen quer durch Baden Württemberg.
Unter anderem besuchten wir in der Gegend das Gemeinschaftskonzert von Naturally 7 und Basta beim ZMF in Freiburg.
Passend dazu fand sich jetzt ein Vorab-Interview mit William beim Radio der PH Freiburg - klick!