Dienstag, 18. März 2008

Basta goes Kleinfeld

Köln - Im Kleinfeld-Stadion "Senftöpfchen" am Rheinufer fand gestern Abend ein Heimspiel der Gruppe Basta statt. Vor ausverkauftem Haus ging das Team sehr offensiv in die Partie und erzielte schon nach wenigen Minuten eine deutliche Führung.

Nachdem Wahl zunächst mit Mexiko die erste Offensivaktion einleitete, gelang es durch eine kurze Unterbrechung, die Kenntnisse der Zuschauer über das Team herauszufinden. Offensichtlich hatten sich auch Gästefans in die Arena locken lassen, deren offensichtlich unfreiwilliger Aufenthalt durch Mittelfeldspieler Aydintan mit der Verweigerung der zweiten Angriffswelle jäh gestraft wurde. Schließlich war er es wiederum, der mit Meine neue Freundin eine Staffette des Einzel-Spielers Wartke, und damit weiteren Schwung, in die Partie brachte.
Nachdem Wahl und Adelmann mit Wer hat gesagt und Disco die Führung ausbauen und auch die Gästefans zum toben bringen konnten, nutze Wahl eine kurze Spielunterbrechung, um auf die herausragenden Fähigkeiten seines Mitspielers hinzuweisen. Aydintans Flic-Flacs hatten die Zuschauer im Oberrang zwar leider nicht sehen können, beim großen Saisonfinale in der Kölnarena wird sich ihnen jedoch die Gelegenheit bieten, alle Facetten seiner Spielkultur (incl. einer Dressur "nackter Löwen", so Aydintan wörtlich) zu bewundern.
In der nun folgenden Phase des Spiels überschlugen sich die Ereignisse. Zunächst versuchte Aydintan aus nicht näher bekannten Gründen, seinen Nebenmann Wahl mit einem knappen "Mach deine Hose zu" zum Richten seines Trikots zu ermutigen. Als dieser Korrekturen am Sitz seiner Jeans vorzunehmen beabsichtigte, neckte Aydintan ihn mit einem "Du hast geguckt, du hast tatsächlich geguckt!". Die nächsten Sekunden verbrachte Wahl nun damit, mehrmals unkoordiniert in seine Tröte zu lachen, was dazu führte, dass Overmanns Surfen erst mit einiger Verzögerung angetrötet werden konnte.
Das Surfen selbst war ob des kleinen Spielfeldes gestern eine besondere Herausforderung - nur mit Hilfe seines Surfpartners Hardegen gelang es Overmann, die volle Surf-Distanz zu absolvieren. Wahl erklärte anschließend, Overmann habe das Motto "Don't think 'n Drive" beherzigt - offensichtlich mit Erfolg.
Vor der Schlussviertelstunde der ersten Hälfte (in der Partie Freiburg - Köln stand es mittlerweile 0:0 für den FC) mit GEZ, Du tropfst und Wild Thing wurde nun Julia eingewechselt, was einen ungeheuren Schwung in die Partie brachte.
Eine kleine taktische Umstellung und die ungeahnt offensive Spielweise ließen Julia zu einem Highlight (für mich zu dem Highlight) des Abends werden. Während Adelmann mit gewohnter Power aufspielte, versammtelten sich seine Teampartner im Strafraum zu einer nie dagewesenen Jubeltraube, waren jedoch nie auch nur annähernd abseitsgefährdet. Adelmann verwandelte sicher und die Mitspieler dankten es mit Kniefall. Diesen Spielabschnitt sähe man gern bei Premiere aus mehreren Perspektiven - großartig!

Nach der Pause kamen Basta in der gewohnten Formation und der zweiten Kluft aus der Kabine, um mit Sonne und Regen an die Form der ersten Halbzeit anzuknüpfen. Adelmann vertendelte sein erstes Dribbling leider leichtfertig, versprach dem Publikum aber, die verpasste Pointe aus der ersten Strophe nach Abpfiff nachzureichen.
Aydintan versuchte sich nun in seiner Rolle als Sportjournalist, sinnierte über die Pläne des FC-Trainers Daum, in schneesichere Regionen zu wechseln und leitete gekonnt zum Thema Spielerfrauen über. Einer Finte also, die auch auf internationalem Niveau gern gespielt wird, denken wir nur an die kommende EM.
Basta hatte das Stadion nun komplett auf seiner Seite. Wahl spielte sich mit Lauch weiter in die Herzen der Zuschauer und auch Overmanns ständige verbale Foulspiele bei Glaubst du... wurden von den Zuschauern gefeiert.
Wahl ließ jetzt aus Sicherheitsgründen die Stadionbeleuchtung einschalten und überzeugte sich vom Mindestalter des Publikums, bevor Aydintan bewusstseinserweiternde Substanzen zu sich nahm und Blutwurst ins Spiel brachte. Sein folgender Versuch, in diesem Zustand einen Alleingang in die Zuschauerränge zu unternehmen, geriet durch einen Strauchler in der Rückwärtsbewegung in Gefahr. Aydintan erkannte sein Ungeschick und bezeichnete sich kurzerhand selbst als "Trottel", noch bevor seine Mitspieler Spott verbreiten konnten. Da sein Bein aber nach eigenen Angaben "eh ab sollte", war der Sturz wohl ohne weitere Folgen geblieben und hatte auch zum Glück gar nicht weh getan.
Mit 50 Dinge brachten Basta nun wieder Ruhe in die Partie und versäumten es nicht, sich bei Hardegen mit einem Merci für seine mannschaftsdienliche Spielweise zu bedanken. Dieser nahm den Querpass souverän an, dribbelte sich herrlich frei und war auch durch ein überlautes "Ding Ding" von Adelmann nicht aus dem Spielfluss zu bringen. Nach seinem Treffer bedankte er sich persönlich bei seinen Mitspielern und heimste frenetischen Jubel ein.
Adelmann leitete nun die wohl waghalsigste Aktion des Spiels ein, indem er während Esso Ess mit einem Sprung auf die Box hechtete. Mit einem Grätschsprung brachte er sich schließlich in eine perfekte Schussposition und verwandelte sicher. Aydintan hatte mit soviel Power nicht gerechnet und wollte "gefährliches Spiel" erkannt haben ("Du wolltest mir in die Fresse treten... also du wolltest deinen Fuß in meinen Mund halten!"), und machte seinem Erstaunen über die Fähigkeiten des Stürmers Luft ("Wie er da hoch gekommen ist?!"). Anschließend musste er kleinlaut erkennen, dass es bei ihm "noch nicht einmal für eine Stufe gereicht" hatte.
Aydintan selbst war es auch, der eine tiefenpsychologisch Analyse seines Trikots vornahm und bemerkte, dass er es sich habe andrehen lassen. Das Motiv erinnere an einen zermatschten Schmetterling - was bedeute, dass er seine Frau schlage. Publikum und Mitspieler fanden daraufhin nach einer längeren Lach-Unterbrechung nur schwer zur Konzentration und Contenace zurück.
Mit einer erneuten Einwechslung, dem Bratislava-Lover, ging es in die letzten Minuten der regulären Spielzeit. In seiner gewohnten Jokerrolle gewann er die Herzen der Zuhörer schon nach wenigen Sekunden und brachte sein osteuropäisches Temprament voll ein.
Die Nachspielzeit nutzten Basta um das Stadion mit Schinkenpelz auf Weihnachten 2010 einzustimmen, bevor sie mit einem altbewährten Spielzug (For the longest time) wunderbar den inzwischen im Spiel befindlichen Rosenberg in Szene setzten.
Nach der Partie trafen Spieler und Fans sich noch auf ein isotonisches Getränk in der Stadion-Bar und forderten lautstark, dass die nicht eingewechselte Barbara Ann ein Gastspiel gäbe. Das ließ sich Basta natürlich nicht nehmen, und so gingen nach einem langen, unglaublich witztigen und für die Spieler sicher anstrengenden Abend schließlich alle als Sieger vom Platz...

(naja, fast alle, die gleichzeitig geführte Partie des FC in Freiburg endete mit 1:0 für "die Falschen"... aber man darf noch vom Aufstieg träumen...)

Sonntag, 16. März 2008

Basta bei hr3


(Einfach auf das Logo klicken)
Im Rahmen von hr3@night haben Basta gestern in Frankfurt im Palais am Zoo gespielt. Impressionen findet ihr in der Bildergalerie.

Einfach auf das Bild klicken um zur Bildergalerie des 100%DEUTSCH-Tages zu kommen.
Den Artikel findet ihr hier.


Freitag, 14. März 2008

Kleiner Vorgeschmack...

Wer sich noch an den 14. Dezember 2007 erinnert, der wird merken, jaaaaa, da war die lang ersehnte DVD-Aufzeichnung in der Tonhalle in Düsseldorf.
Und jetzt, exklusiv für euch, die erste bewegten Bilder!!!

Einfach die "Referenzen" wählen und genießen!
Viel Spaß!!!

Dienstag, 11. März 2008

"Ein Flotter Fünfer" in der WAZ

Als ich heute morgen die WAZ aufschlug, sprang mir direkt ein Interview ins Auge.
Wer Lust hat, es zu lesen, klickt einfach auf's Bild:
(Finde eigentlich nur ich die Überschrift etwas "seltsam", oder geht es euch auch so?)



Montag, 10. März 2008

Wo war Willi? Und wer ist eigentlich Frank?

Das Savoy in NRWs Hauptstadt lud zum kommen und das taten wir.
Basta standen schließlich auf dem Terminkalender. Und das gleich zwei Tage.


Freitag, 07. März 2008

Also machen wir uns vergangenen Freitag alle auf den Weg Richtung Düsseldorf und trudelten alle so gegen sieben halb acht am Savoy ein.

Überraschenderweise überrasche uns die liebe Anne.
(Ja ja, dass hamma gern, vorher alle zum Horst machen und dann auf der Matte stehen ;-))

Wir freuten uns, dass wir nicht allzu weit vorne saßen, vierte Reihe einfach perfekt.
Doch als wir den alten Kinosaal betraten: Huch, wo sind denn Reihe 1 und 2?
Na toll, also saßen wir doch in Reihe 2. Trotz alledem war es natürlich ein grandioser Abend.

Was eine Dame in der ersten (oder auch 3.) Reihe vielleicht zu Anfang nicht so sah, denn sie wurde schön in das bestehende Programm eingebaut. Erst begehrte Werner sie als „seine“ Julia aus alten Schulzeiten und anschließen wurde sie von William dazu verdonnert sich doch endlich abzutrocknen und nicht sein kostbares Laminat voll zu tropfen.

Zwischen durch hätte es doch glatt noch einen AufPRALLunfall gegeben. René kam beim surfen ins trudeln, fing sich anschließend aber noch gekonnt und professionell. Dieser kleine Zwischenfall brachte nicht nur das Publikum zum lachen, auch zeigten seine wehrten A Cappella-Kollegen Schadenfreude.

Bei der Ansage zu „Merci“ hoffe ich, verwirrte William nicht nur mich, mit dem Satz „Frank und frei“. Wer zum Teufel ist bitte Frank? Ich habs nicht verstanden.

Während unser allseits beliebter Herbert Rosenberg das Publikum bespaßte, frisierte sich William eine Alsmann'sche Haartolle. Was wohl nicht nur uns auffiel, doch anscheinend sind die anderen BASTAner dies wohl schon gewöhnt *g*

Der Freitagabend wurde mit Werners „Dancing Queen“ im Afterglow geschlossen. Für einige von uns, dass erste mal :-)


Samstag, 08. März 2008

Der Donnerstag startete nach knapp fünf Stunden schlaf.

Für kurze Zeit trennten sich unsere Wege, wobei wir uns am Abend ja schon wiedersahen, also war der Abschied nur für kurze Zeit.

Diesmal saßen wir – komplett verteilt.

Der Abend startete wie gewohnt.
Thomas hatte sich anscheinend wohl den Mund fusselig gesungen, denn nach eigenen Angaben konnte die Dame von der GEZ, im Gegensatz zu ihm, sprechen und vor allem konnte sie deutliche Worte von sich geben.

Ich glaube dieser Abend gehört Thomas, wenn man die Kleinigkeiten zusammenrechnet.

Denn auch bei Bratislava zögerte Thomas nach Williams Einzählen so lange, dass ein Herr aus dem Publikum gleich noch einmal das Einzählen übernahm. Dies erwiderte Thomas nur mit „Ich geb dir gleich 1, 2, 3“. Und schwupps, lag der Bratislava Lover 1, 2, 3 auf den Frauen ;-)

Genauso wie sich durch die "Spielerfrauen" einige choreografische Missgeschicke zogen.Trotz vorher angekündigter boygroupesken Tanzeinlagen und dem dazu erhofften Glück, dass alles gut gehen würde, vertanzte sich zuerst der liebe René und anschließend auch Thomas.
War wohl nix ;-)

Auch diesmal konnte William nicht ernst bei seiner Ansage zu „Merci“ bleiben, denn er fing abermals unter Andreas Blicken an zu lachen und teilte uns dann mit, dass wir ja nicht wüssen, was Andreas mit seinem anderen Auge mache. Ein großer Lacher unter den Düsseldorfern.

Was wir uns aber beide Tage fragten war, wo war Willi? Denn die kleine, freche Biene Maja musste ohne Willi auskommen.

Im Afterglow war diesmal Thomas dran, der sich für „Rama Lama“ entschied.

Das Lied brachte das dagebliebene Publikum (es waren nicht wenige) noch mal in Fahrt und für Glo wurde es eng, da René sie beinahe, durch die Choreo, über den Haufen gelaufen hätte.

Wer uns kennt, weiß, dass wir nicht die ersten sind die die Lokalität nach dem Konzert verlassen, und so konnten wir noch mit ansehen, wie Thomas beinahe am Abbau des „Wir sind wie wir sind“-Aufstellers abgebrochen wäre. Ein Glück kam Andreas zu Hilfe. Der Verlust wäre auch zu groß gewesen, wenn er von dem eigenen Aufsteller erschlagen würde.

Bis zum nächsten Konzert wird es nicht mehr lange dauern, und natürlich gibt es auch dann einen Bericht. Wir sehn uns.

Sonntag, 9. März 2008

Schon mal vorab

Bis wir wissen, wer über die beiden Konzert von gestern und vorgestern im Savoy in Düsseldorf berichtet und sich die technischen Schwierigkeiten wieder eingerenkt haben, verlinke ich schon einmal mein Fotoalbum, bevor sich niemand zu Tode wartet.

Viel Spaß beim Gucken! :o)

BASTA im Savoy Düsseldorf 07.+08.03.08

Samstag, 23. Februar 2008

Heute nur für Kampfschwimmer

So hätte man das Konzert am 20.02. im schönen Ebertbad in Oberhausen betiteln können, denn die Lachtränen wollten kein Ende nehmen.

Aber jetzt erst einmal von vorne:
Nach einem kleinen Bummel zu fünft durchs Centro machten wir uns auf gen Ebertbad. Um 19h war bereits Einlass, es gab freie Platzwahl und dementsprechend tummelten sich die Menschen schon vor den Eingangstüren des ehemalige Schwimmbades.
Drinnen erwartete uns ein wirklich liebevoll gepflegtes Theater und - wie wir besonders während des Konzerts feststellten - superschönes Licht.
Unsere Plätze befanden sich im Schwimmerbecken; heißt fünfte Reihe.
Doch an diesem Abend sollte nicht zwischen den Schwimmern weiter vorne und den Nichtschwimmern im hinteren Bereich des Saals unterschieden werden und jeder durfte lachen - auch die älteren unter uns. So wollte Thomas aus mir entfallenen Gründen den Saal fluten und kündete das "Seniorenschwimmen" für den nächsten Tag im Ebertbad an - die erste Reihe nahm es mit viel Humor ;o)
Was das Konzert an sich betrifft, also die Musik, der Gesang und der gesamte Sound, war es aus meiner Sicht wirklich toll! Am Anfang war René ein bisschen zu laut, aber mit der Zeit wurde das geregelt, sodass der Klang bei "Julia" meiner Meinung nach einer der - entschuldigung für das Wort - geilsten war, die ich bis jetzt so live mitbekommen habe. Fette Beatbox und ein wahnsinns Bass haben mich echt staunen lassen. Also Martin, dreh René und Thomas bei "Julia" also gerne öfter mal was leiser und schieb die Regler von Andreas und William hoch ;o)
Besonders erwähnenswert fand William, auch nach dem 65. Mal, dass sie im Ebertbad sind, die schönen Grablichter auf den Platztischchen, die er für äußerst dekorativ hielt.

Auch "Disco" war dieses Mal äußerst dynamisch! Und klar war die Vorstellung nach Werners Tanzeinlage nicht beendet, nein, wir bekamen einen exklusiven Einblick in die Neuste seiner Choreographie... ;o)

Nach einer kurzen Pause, in der die Raucher vor der Tür standen, um ihren Nikotingehalt im Körper wieder aufzupeppen, die Nichtschwimmer auf die Nichtschwimmer-WCs und die Schwimmerinnen auf die Schwimmerinnen-WCs gegangen waren, ging es munter weiter.

Man hätte meinen können, irgendwer hat gerade immer gelacht, denn wirklich ruhig war es nie! Zwar hatten laut der anfänglichen Umfrage gar nicht so viele Leute ihren allerersten Abend bei Basta, doch die Ansagen und - wenn auch nur winzige - Versinger (kann man das so sagen?!) waren einfach grandios komisch.

Denn auch Werner sollte nicht verschont bleiben. In dem Lied über das blonde Völkchen hoch im Norden ("SOS") wollte er seine Freundin gerne "k-k-k-küssen", was das Publikum, als auch die fünf so zum Lachen brachte, dass man so grade noch des Mitklatschens mächtig war.

Doch nicht genug des Spaßes. Hatte Andreas William in deren recht einseitigen Dialog zu "Merci" mit seinem Blick noch so verschont, dass William NICHT lachen musste, so war es IM Lied selbst umso extremer.
Durch extrem schnellen Augenauf- und -zuschlag und einem Grinsen wie ein Honigkuchenpferd hatte Andreas die anderen vier so zum Lachen gebracht, dass das Lied erst in den letzten Tönen wieder in seinen Ursprung zurück kam.

"Blutwurst" war wie gewohnt ein grausames Spektakel. Eine Junge Frau in der ersten Reihe wurde angefallen; sie überlebte dennoch. Thomas konnte erst wieder beruhigen, als er von seinen Alpträumen berichtete und dass er sich ebenfalls erschrocken habe *g*

Ich persönliche hätte nicht gedacht, an diesem Abend noch mehr zu lachen. Definitiv falsch gedacht!
Die Ansage gegen Ende des Konzertes zu "For the longest time" konnte William nicht selbst komplett zu Ende bringen, da er plötzlich sehr husten musste und kein Wort mehr herausbekam. Kurzerhand übergab William das Zepter an Thomas, der die Ansage weiterführen sollte - Fehler! ;o) Thomas unterrichtete uns nämlich gleich über Williams neustes Hobby und tadelte ihn mit "Du musst dir ja nicht immer die Holzspähne durch die Nase ziehen, wenn das so im Hals krazt", natürlich nicht, ohne dem Publikum von den Nebenwirkungen zu erzählen, die unter anderem drei- bis vierstündiges Nachbluten beinhalten können. Denn auch bei teurem Buchenholz, was man sich ja jetzt leisten könne, gäbe es Folgeschäden.
Nach einem Schluck Wasser konnte William Thomas nur mit einem "Ich hätte doch weitermachen sollen!!!" unterbrechen, bevor sein Kollege munter weiter plapperte und diagnostizierte, dass auch Wasser nicht immer eine Lösung sei, da William immer noch ein Kratzen im Hals hatte. Doch auch Herr Wahl erholte sich wieder und offenbarte Thomas kurz vor Beginn des Liedes, dass es wohl doch keine gute Idee gewesen sei, ihn in die Band aufzunehmen... ;o)

Bevor Herbert noch sein Bestes zum Schluss gab, erwartete uns noch DAS legendäre "Feuerwerk" von Rönö Owermaan - göttlich!

Der Afterglow war noch recht gut besucht und es wurde Biene Maja gesungen.
Im Anschluss allerdings klagten die Herrschaften über mangelndes Interesse an Autogrammen des Publikums, weswegen ich heldenhaft meine Schinkenpelzmütze zückte, um zumindest William von diesem Leiden zu erlösen, dessen Unterschrift noch fehlte. Doch noch eine gute Tat an diesem Tag vollbracht *g*

Dienstag, 12. Februar 2008

Schloss oder Burg oder beides?!

So obliegt mir nun dieser Tage die Ehre, euch zu berichten von einer Kutschfahrt sechser Mägde. Schloss Burg im fernen Solingen wollte man einnehmen - und süezez zeigte sich die Sunne am Himmelszelt...
Kaum hatte man die neuzeitlichen Kutschwagen westlich des zieren Schlosses zurückgelassen, schon stellte sich am Zollhaus der Pforte eine Dame uns in den Weg - Wegezoll: fünf Silberlinge für die alten, vier für die jungen Mägde. Sodann nahm eine Jede geschwind ihre Geldkatz zur Hand und die Taler klimperten im Schösslein der Dame.
Schließlich lag das Schloss uns zu Füßen, und bot einen Einblick in das Leben und Ableben derzeit. Wacker getraute sich die Horde in die dunkle Kammer, die einst den Kerker beherbergte. Manige Spinnen umgarnten hier Jene, die durch Zwacken und Fänge in Ungunst gefallen. Es fürchtete uns - und gar zu wohlgemut ward uns beim Verlassen dieser Statt.

Puuh, ich gebe zu: das war nicht ganz mein Stil - aber, wie ihr sicherlich schon bemerkt habt: wir waren auf "Blogbasta-Kultour", und zwar auf besondere Einladung unseres Senates *g* (zusammen wurden die Damen vor kurzen nämlich stolze 62).

Den Rest der Reise fasse ich mal fix zusammen: Zuerst lebten Nadine und Ira ihre Fantasien aus und übten sich in Fesseln und Morden *g*, dann hatten wir Zeit, uns im Schloss und der dortigen Ausstellung umzusehen.
Nachdem wir dann aber den Schwindel bemerkt hatten (wohl Alles aus'm Baumarkt hier?!) Nadine kurzum eine Steuererhöhung kundgegeben (war wohl vor lauter Kultur etwas abgehoben, die Gute) und man sich von Balkon zu Balkon Mut gemacht hatte, gegen die Höhenangst (guck doch nicht so ängstlich, Sa *g*) ließen wir noch ein letztes Mal den Blick schweifen.
Anschließend war uns dann eine gutbürgerliche Speisefolge in einem nahen Restaurationsbetrieb leider nicht gegönnt.
Die nahezu tropischen Temperaturen und das ohrenbetäubende Gebrüll der Bedienung ließen einen längeren Aufentahlt in diesem Tempel der Kalorien (serviert auf vorzeitlichen Tischdecken) einfach nicht zu. Aber eine Waffel und ein Weichgetränk mussten sein, und wenn man mit Saunatuch und Ohrstöpseln angereist wäre - also ich hätte auch eine ganze bergische Kaffeetafel vertragen können. *g*

Leider ohne Ira beschlossen wir den Abend in Köln - wo es ja auch bekanntlich den einen oder anderen "Altbau" gibt *g* und ich konnte sogar noch meinem neumodischen Hobby frönen und einen Cache heben. An dieser Stelle: Danke, Sa, für's mutige hausfriedensbrechen und zielsichere Zugreifen.

Ein wirklich sehr gelungener Tag bei sommerlichem gute-Laune-Wetter... wird Zeit, dass wir das nächste kulturelle Highlight planen! :-)



Dienstag, 5. Februar 2008

Fundstück(e) des Abends

Wer HIER einmal klickt, gelangt zu einem kleinen, netten Video vom Konzert
am 01.11.2006 in der MuK Lübeck. Und DA gibts noch ein paar kleine Fotos
und ein Bericht dieses Abends.
...und nicht nur altbekannte Lieder kommen wieder zum Vorschein,
auch altbekannte Outfits ;o)

Edit:
Man hat das Gefühl, ich habe nicht anderes zu tun, als irgendwie sowas zu suchen, ich weiß.
Aaaber wenn man Google den ganzen Tag aufgrund schulischem Krimskrams fast schon verpflichtet ist,
findet die gute Maschine ja schon fast von selbst Dinge, die zwischendurch immer mal wieder aufheitern :o)
So habe ich gerade eben noch ein nettes Interview mit Thomas gefunden; rund um die
Band, die Lieder und das sontige Leben.

Freitag, 1. Februar 2008

Basta bei "Deutschland lacht" (Wdh.)

Wir sind auf den Wiederholungstermin von "Deutschland lacht" im MDR gestoßen.

Wer also am Rosenmontag (04.01.) um 20:15h noch nicht "ausgetrunken" hat und dementsprechend noch in der Lage ist, die Fernbedienung zu finden und die richtigen Knöpfe zu drücken, schaltet MDR ein und sieht Basta zu Gast bei Bernd Stelters "Comedy- Wettbewerb".

Hinweise zur Sendung findet ihr hier.

Alaaf und viel Spaß beim zuschauen!

Dienstag, 29. Januar 2008

Für die kleine Freude zwischendurch... II

Immer mal findet man etwas Neues bzw. Altes im Internet...















Basta am 01.11.2006 in der MuK in Lübeck.

Danke an HL-live.de.





Montag, 28. Januar 2008

Post aus München


Sooo aktuell waren wir noch nie. Kaum hat Nadine sich auf ihrem Platz eingefunden, schon ist ein Bild online... Wünschen wir ihr also auf ungewöhnlichem Wege VIEL SPAß beim Konzert...

Sonntag, 27. Januar 2008

Origami-Blutwurst im Wind...

Unsere nächste Station auf der Basta-Tour hieß: Euskirchen. Und zwar diesmal mit dem kompletten BlogBasta-Blog-Team.

Nach einem Abstecher nach Leverkusen, düsten wir gradewegs nach Euskirchen.

Dort lief uns ganz zufällig Gloria in die Arme die wir, nach Uews in Leverkusen, auch gleich einsammelten und uns so auf die Suche nach Chica und Tzwe machten. Nach kleinen Irreführungen und einer Sightseeing-Tour durch Euskirchens lebhafter Einkaufsstraße haben wir die beiden dann gefunden. Durch die ganzen Sucherei war es dann auch schon soweit, dass wir uns ins City-Forum begeben konnten.

Das Konzert startete mit „Mexico“, dass gleich zu Anfang viel Applaus kassierte.
Spritzig ging es weiter. Zwischen mundgeblasenen Origami-Ballons und überspannten Kreisen so wie geschlossenen Bögen reihten sich die ein oder anderen Background-Vergesser.

Ganz groß dabei waren Renés im Wind wehenden, wechselnden Frisuren. Einfach eine Koryphäe der modernen Haarmode . Tropfnasse Haare hatte wohl auch die Dame gleich neben Tzwe, diese wurde nämlich dazu verdonnert doch nicht ständig ihr Tropfen auf Williams selbstverlegtem Laminat zu tropfen. Denn da kenn er wirklich keinen Spaß mehr.

Nachdem William klargestellt hatte, dass ihm sein Laminat doch sehr am Herzen liegt, übernahm Werner die Aufgabe des Wischmops und räkelte sich lasziv auf dem Boden.

René kaschierte elegant seinen kurzen Texthänger, indem er einfach stur auf die Decke (oder war er von den mundgeblasenen Riesen-Papier-Knubbel fasziniert?) schaute und sich nach wenigen Sekunden wieder professionell seiner großen Liebe widmete, die er prompt herzte.

Auch Thomas meinte es wohl ziemlich ernst, als er uns mitteilte, dass er doch DIE Blutwurst sei und Gloria gleich sein erstes Opfer an diesem Abend wurde. Ebenso durfte der schweigsame Andreas sich wieder bei jemanden bedanken, auch wenn er dabei nicht so doof gucken soll. Ohne zögern machte er sich ans Werk und bedankte sich bei: Sich selbst! Natürlich ging auch ein kleiner Dank an seine Kollegen.

Der Bratislava Lover ist zu Anfang nur etwas schwer „gekommen“, da William den Ton vergessen hatte und er so nur für den einzig wahren Ostblock-Lover den Ton trötete. Nach den Startschwierigkeiten hooooohte William was das Zeug hielt, sogar mit fast ernster Miene ;-) Warum aber Werner plötzlich scharf schoss wissen wir bis heute nicht.

Im „Abspann“ gabs dann den bekannten Biene Maja-Mitsingteil und auch Herbert wurde aus der Mottenkiste gehievt.

Die ultimative A Cappella-Tombola gewann diesmal: William!

Die Euskirchener dachten wohl alle: Nä, also diese Person da, die da gewonnen hat, nä, die will isch nisch sein!

Also opferte sich William höchst persönlich und rockte mit Schürze den Basta-Klassiker „Das hässlichste Mädchen der Welt“ hinterm Stand.

Zufrieden trennten sich dann die BlogBasta-Wege. Doch lange wird es bestimmt nicht dauern, dass wir uns wiedersehen. Versprochen ;-)


Wer sich ein paar Bilder machen möchte, viel Spaß beim gucken ;-)

Glorias Euskirchen-Galerie
Ännis Euskirchen-Galerie

Samstag, 26. Januar 2008

Das "Originalpublikum" singt für uns! :-)

Bis wir uns einig sind, wer zum gestrigen Konzert in Euskirchen einen kleinen Bericht schreibt, möchten wir euch auf ein ganz außergewöhnliches Video zu "Deutsche" hinweisen, das uns bei YouTube aufgefallen ist.
Vielleicht ist es dem einen oder der anderen noch Inspiration, sich an den Aufruf der Bastas zu erinnern und selbst kreativ zu werden?!

Viel Spaß mit dem Video aus dem Seniorenheim "Katharinenhaus" Winnekendonk! :-)

Dienstag, 22. Januar 2008

Ostbelgien tropft

So, ihr Lieben. Es ist ja nicht so, daß nun gar keiner von uns beim Konzert in Bergheim war ...
Am Samstag, dem 12.01.2008 machten Nadine und ich uns auf den Weg, um das frühe Ende unserer persönlichen Basta-Winterpause einzuläuten. Der aufmerksame Leser weiß selbstverständlich, daß "Teile" von uns bereits am 07.01.2008 im Admiralspalast in Berlin zugegen waren : )
Kurz nach dem Start stellten wir allerdings fest, daß es sich offensichtlich um ein geheimes Konzert handeln mußte, denn die auf der Eintrittskarte genannte Adresse Konrad-Adenauer-Platz verweigerte unsere Navigationsfrau hartnäckig. Zicke. Dank spontaner Telefonkonferenz mit der kranken Änni, die es mit einer schweren Erkältung inkl. aller überhaupt möglichen Symptome hinweggerafft hatte, erfuhren wir, daß uns der Weg in die Bethlehemer Straße führen sollte. So folgten wir also dem Stern gen Beth...äh Bergheim in die Straße, deren Namen nicht genannt werden darf, und brachten als Gaben unsere Eintrittskarten, gute Laune und uns selbst mit.
Vor Ort wurden wir Opfer einer weiteren Verschwörung, denn wir fanden uns auf Plätzen wieder, auf die wir SO nicht vorbereitet waren ! Der Saalplan hatte bei der Buchung definitiv eine etwas andere Sitzverteilung vorgetäuscht. Offensichtlich wurde kurzfristig "umbestuhlt". Wenn unsere Plätze mit Frikadeelen gekennzeichnet gewesen wären, hätte es 1. uns nicht gewundert und 2. das Gesamtbild noch abgerundet. Der Fachmann weiß, warum.
Nach Einnahme unserer Plätze wurde schnell die Höhe der Bühne vermessen, die uns bzgl. eines möglichen Ausflugs ins Publikum bei "Blutwurst" - da doch recht hoch - in trügerischer Sicherheit wog - - - der Einschlag erfolgte nur ein Platz neben uns !
Ebenso kritisch zeigten sich unsere Plätze hinsichtlich der Schuldfrage, die bei "Du tropfst" noch zu klären war.
Doch auch hier kamen wir glimpflich davon, was mich zu meiner Wahl der Berichtüberschrift führt. Bei meiner anfänglichen Behauptung "Ostbelgien tropft" handelt es sich nicht um die Wettervorhersage für den Großraum Aachen, sondern um das arme Opfer, das angeblich für Schäden am selbstverlegten Laminat verantwortlich sein sollte. Arme Anne !
Sehr gefreut haben wir uns über die Wiederbelebung von "Wir sind dagegen" !!! Wobei diverse ungewollte Solos ( Soli ? ) von Thomas zu erheblicher Verwirrung innerhalb der Choreografie sorgten : )
René, der immer noch ( oder schon wieder ? ) leicht angeschlagen war, verschwand während des Konzertes in regelmäßigen Abständen an den Bühnenrand, wo er mit einer Tasse Tee versorgt wurde. Wir hoffen zumindest, daß es Tee war ...
( Anmerk.d. Red.: TEE scheint in Fachkreisen DAS neue INN-Getränk zu sein. )
Ein - nennen wir es DEZENTES - Husten ( buaaah ) aus der ersten Reihe des Publikums, wurde von René im "Instrumentalintro" von "Glaubst Du, ich häng` noch an Dir" mit Daumen-nach-oben gewürdigt und bekam die erste Strophe gewidmet : )
Zum Abschluß des unterhaltsamen Abends gab es beim Afterglow noch die Kreuzung aus James Bond und Buena Vista Social Club in Form von "Yesterday". Und zwar in der kompletten Choreografie auf 2 qm ! Hut ab für diese gerade zu übermenschliche Leistung !!!
Die mitfilmende Kamera aus Ostbelgien konnte sich dabei allerdings warm anziehen, denn sie bekam von William ein Fanartikel-Shört übergeworfen, da es nicht ganz so gut ankommt, sich als Video bei youtube o.ä. wiederzufinden. Auf 2 qm kann ja schließlich auch so einiges schiefgehen. Der Wunsch der Herren sollte entsprechend respektiert werden.
Alles in allem war es ein sehr schönes Konzert, und bis zum nächsten ist ja auch nicht mehr soooo lange hin : ))) Wir freuen uns schon heute !
Ach ja, eine Fotodokumentation der Ereignisse aus Bergheim gibt es diesmal nicht, da unsere beiden Profi-Paparazzis leider nicht dabei sein konnten.
Zum Beweis, daß das geheime Konzert tatsächlich stattgefunden hat, hier der Link zum Pressebericht.

Dienstag, 15. Januar 2008

HulliHulli

Wie versprochen haben wir für euch MDR um 12 mitgeschnitten und aufbereitet.

Nicht nur diejenigen, die es heute morgen nicht schauen konnten, werden sich über dieses wirklich tolle Filmchen freuen. Sa hat aufgenommen, Nad hochgeladen - wir wünschen euch viel Spaß mit 4 1/2 wunderbaren Minuten Basta bei MDR um 12!

Sonntag, 13. Januar 2008

A-Cappella Band aus Köln zu Gast bei "MDR um zwölf"

Am Dienstag, 15. Januar, (zwischen 11.45 Uhr - 12.30 Uhr) werden Basta bei "MDR um zwölf" zu sehen sein.
(Frage mich allerdings warum es "MDR um zwölf" heißt, wenn es schon um 11.45 Uhr beginnt...)
Hier der Link zum MDR.

Samstag, 12. Januar 2008

RoWi goes Hauptstadt

Auch ich war natürlich mit dabei in unsere Hauptstadt.
Das Spektakel lass ich mir doch nicht entgehen *g*

In den vier Tagen Berlin sind ein paar tolle Bilder entstanden, so viel, dass ich mich entschieden habe ein ganzes Album zu machen :-)
RoWi allein in Berlin

Viel Spaß euer William :-)

Warum eigentlich nicht Berlin?

"Es sollt' mal was anderes sein" dachten wir uns, als wir uns für einen Besuch in der Hauptstadt entschieden. Auch wenn die Planung sich schwieriger gestaltete als eigentlich angenommen, irgendwann hatten wir Flüge und Unterkunft gebucht und es konnte endlich losgehen.
Von Münster/Osnabrück nach Berlin Tegel - ein Flug Richtung Osten also - für uns ein Flug Richtung Kälte. -6°C und damit ganze 10°C kälter als in heimischen Gefilden war's, aber das sollte uns von reichlich Sightseeing nicht abhalten. Wozu gibts denn schließlich an jeder Ecke Premium Hot Chocolate und Vanilla Latte - das bringt tiefgekühlte Touris wieder auf Betriebstemperatur und macht Mut für den nächsten Spaziergang durch die Kälte!
Die Abende verbrachten wir damit, zu den Sehenswürdigkeiten in Berlin Mitte zu schlittern. Blitzeis im gesamten Stadtgebiet führte dazu, dass wir im Schneckentempo über die Schotterwege eierten und dazu, dass uns die Kinnlade herunterklappte, als wir von Joggern!!! und Fahrradfahrerinnen!!! überholt wurden. Hut ab vor diesen Großmeistern der Körperbeherrschung!
So verging die Zeit von unserer Ankunft am Samstag bis zum Konzert am Montag rasend schnell und schon war es soweit: Basta live im Admiralspalast! Was für ein Prunkbau - was für ein Saal, was für ein Leuchter!!! Man kann sich problemlos vorstellen, wie hier früher die Reichen und Schönen zusammegekommen sein müssen, um sich Opern hinzugeben oder (für mich bei den Außentemperaturen nicht erstaunlich *g*) den weltweit ersten Eispalast zu bestaunen. Noch heute versprüht der "A.P." den Charme, den er schon 1911 gehabt haben muss. Wirklich großartig!
Aber zurück in die Gegenwart, denn damals wird es zwei Dinge noch nicht gegeben haben: Live Radio-Interviews (anklicken und dann mit dem Real-Player öffnen) aus dem angeschlossenen Studio des mit den Künstlern unmittelbar vor deren Auftritt und gratis Berliner (bzw. "Pfannkuchen") mit Himbeer-Vanille- Geschmack! Schon am Sonntag waren uns bei "Dunkin' Donuts" am Bahnhof Friedrichstraße Flyer und ein Plakat mit Basta und "dem" Berliner aufgefallen. Jetzt sollten also alle Besucher in den Genuss der fritierten Kalorienbomben kommen, die William auf diversen Fotos so schön in Szene setzt.
Nachdem auch der letzte Berliner seinen Berliner und seinen Platz eingenommen hatte, konnte es dann endlich losgehen. Schluss mit Mini- Winterpause, auf ging's ins Konzertjahr 2008!
Und was soll ich sagen: Basta hat Berlin gerockt! Der Applaus war einfach unglaublich laut! 1500 Menschen klatschten und gröhlten, wie man es sich kaum vorstellen kann und wir kamen wirklich mächtig ins Staunen. Ich muss ja zugeben, dass ich erst ein wenig skeptisch war. Viele "neue Leute" meldeten sich, die Reihen waren sehr weit auseinander gezogen... ich hatte Sorge, dass es eher träge losgehen könnte. Aber da lag ich zum Glück mehr als falsch. Sobald die Berliner Moderationen zu Songs wie Lauch oder Esso Ess erkannten, applaudierten sie in Vorfreude auf das Lied schonmal dermaßen los, dass es den Fünfen auf der Bühne einfach großen Spaß gemacht haben muss. (Das wage ich jetzt mal einfach so zu vermuten!)
Die Moderationen waren übrigens ein Fall für sich! Thomas hatte seine Moderationstexte offensichtlich im Urlaub liegen gelassen und erzählte von "extremen Vorhängen", einem "Verhör bei der Polizei in der Garderobe" und hatte den Jahreswechsel wohl noch nicht realisiert, als er (eben so wie immer) erklärte, man habe den Aufrag für den WM-Song zur "Fußball-WM in Deutschland letztes Jahr" erhalten. Zum guten Schluss nahm er sich noch vor, uns "hier im osteuropäischen Ausland mit einem kleinen Ratespiel zu unterfordern". Gewagt, gewagt *g* - aber Berlin nahm's ihm nicht übel...
Jedenfalls hatten nicht nur wir unseren Spaß an Thomas' Moderationen. Wollen wir mal einfach hoffen, dass er in den nächsten Tagen die Moderationen irgendwo im Koffer wiedergefunden hat.
Aber nicht nur manche Moderationen steckten noch im Urlaubskoffer, Werner hatte seinen Text von Feng Shui wohl zum Afterglow noch nicht wieder rausgekramt. Aber William soufflierte fleißig und so kamen nach und nach doch alle Strophen zusammen und wie gewohnt flogen Freundin und Guru schließlich raus.
Wir flogen auch, allerdings erst am Dienstag. Zurück Richtung Heimat, zurück in den warmen Westen, von der Spree zurück an Rhein und Ruhr. Voller fantastischer Eindrücke aus der Hauptstadt und mit Erinnerungen an ein großartiges Konzert in einem beeindruckenden Saal!

Wer Lust hat, sich durch unsere Fotos zu klicken, ist wie immer bei Picasa richtig. Ich verlinke die Berlin- Galerien nochmal direkt hier:
--> Glos Berlin- Bilder
--> Sas Berlin- Bilder
--> meine Berlin- Bilder (und meine Konzert- Bilder)
Und hier nochmal der Link zur begeisterten Kritik der Berliner Morgenpost - lest sie euch doch mal durch, es lohnt sich!!!

Mittwoch, 9. Januar 2008

Noch ein Griff in die Schatzkiste

Bis ich meine Bilder (und Gedanken) zu Berlin geordnet habe, versüßen wir euch die Zeit mit einem Mitschnitt von Williams und Thomas' Besuch bei Center TV vom 23.11.2007!

Passt, wie ich finde, ganz prima, dass der Trailer gezeigt wird, der (offensichtlich) im Admiralspalast in Berlin gedreht wurde. So könnt ihr euch schonmal ein Bild von dem wirklich beeindruckend prunkvollen Saal machen...
Aber genug der Worte: viel Spaß mit dem Video!

Sonntag, 6. Januar 2008

Neues aus der Hauptstadt


Berlin, 15 Uhr, Ausnahmezustand! Ja, wir sind tatsächlich angekommen. Drei alleinreisende Kinder surfen bei Eisregen rund um Angies Palais und testen die Starbucks in Ost und West. :) Schön wäre nur, wenn Basta das Kölner Wetter morgen im Gepäck hätte, ein paar Grad mehr würden uns nicht schaden...

Donnerstag, 27. Dezember 2007

H - A - doppel M - E - R

...so viel sei schon mal zu gleich zu Anfang gesagt!

Doch bis die eigentliche Party des Jahres begann, vergingen noch einige Stunden.
So trafen sich Tzwe, Sa, Anne, Bea und ich schon am frühen Nachmittag, um das zwar kalte, aber doch sehr schöne Wetter in Köln noch ein wenig zu genießen. Etwas später, als wir auf dem Parkplatz in Tzwes Auto schon mal mit Hilfe von Musik die Stimmung ein bisschen aufwärmten - es war ja, wie gesagt, sehr kalt - kamen Steffi und Änni dazu, mit denen wir gleich nochmal die Rheinseite wechselten.

Im Gewusel des Weihnachtsgeschenkeeinkaufswahns in der Innenstadt trennten sich dann unsere Wege und fanden sich auch erst wieder gegen 17.30h am Tanzbrunnen zusammen.
Nun war die Zeit des Wartens und Stehens angebrochen. Jedoch dachte man an die wartenden Fans und so wurden alle mit heißem Glühwein beköstigt. Es tummelten sich immer mehr Menschen vor den heiligen Toren und auch Nadine konnte sich mit Gefolge einen Weg zu uns bahnen.

Knapp eine Stunde später war endlich Einlass und wir durften in den muckelich warmen Tanzbrunnen eintreten, was unseren ein-, als auch mittlerweile teilweise abgefrorenen Händen und Füßen mehr als nur zu Gute kam.
Schnell wurden die vorderen Plätze an der Bühne bezogen, Getränke wurden besorgt, Pläuschchen gehalten, Wiedersehen gefeiert, neue Outfits entworfen, die fabulösen Schinkenpelzmützen kamen erstmals zum Einsatz und natürlich mussten die kleinen, liebevollen Geschenke, die man am Eingang bekam, begutachtet werden.

Die darauf folgenden guten 1,5 Stunden vergingen durch Vertrödeln mit sitzen, reden und anderen Tätigkeiten doch recht flott, bis wir um 19.50h von der Bühne von einer Dame alle darauf hingewiesen wurden, dass wer nochmal auf Toilette möchte und was zu Trinken braucht, das doch am besten in den letzten 10 Minuten - ok, es waren letztendlich sicherlich 15, aber das hat der geschulte Fan einberechnet :o) - vor Beginn erledigen sollte, da es keine Pause geben sollte. Hui!!! Basta non-stop und in ungewisser Dauer - das klingt nach kochender Stimmung.

Apropos kochende Stimmung!So plötzlich diese Ansage kam, kamen dann auch die Akteure des Abends auf die Bühne; oder nein, sie waren endlich im Haus. Gleich wurde mitgehüpft und mitgesungen, was das Zeug hielt. Direkt im Anschluss gab es "Wir sind dagegen" und man hatte durch diese wahnsinns Stimmung das Gefühl, als ginge das Konzert schon eine ganze Weile.
Alles waren sofort super drauf - vor, als auch auf der Bühne.

Weiter gings mit Liedern vom neuen Album, aber auch schon etwas älteren Stücken. So kratzten sich die Spielerfrauen unter großer Beteiligung in Gesang als auch Tanz ;o), die Augen aus und im ganzen Saal wurde einstimmig beschlossen, dass Surfen gehen am Rhein vielleicht keine so gute Idee sei, René auf festem Untergrund aber ganz klar eine Ausnahme darstellte.

Auch "Julia" blieb nicht zu Hause und brachte alle zum Mitsingen.
Im Anschluss daran teilte sich die Band aus unerklärlichen Gründen in zwei Lager - in Bass und Nicht-Bass. Ob es an Williams Ansprache lag, oder woran sonst, weiß niemand, denn "Andreas sagt ja schon all die Jahre nix" und so äußerte er sich auch nicht zu diesem Vorfall ;o). Doch dann begann er zu sprechen, ja, er begann sogar zu singen und bedankte sich - bei sich selbst.

Nun sollte es zum weihnachtlichen Eingrooven kommen. Es gab hübsche Verkleidung, und so wurden aus fünf A-Cappella-Sängern im Nu fünf drollige Albinoelche, die von Rudolph, dem red-nosed Reindeer sangen.
Im Handumdrehen gab es nun einen Kostümwechsel, allerdings nicht nur für Basta, sondern auch fürs Publikum. Alle waren aufgefordert, ihre Schinkenpelzmützen anzuziehen, um das entsprechende Lied anzustimmen.

Natürlich wurden auch die Klassiker ausgepackt. So stattete uns das "Wild Thing" einen Besuch ab und auch Williams Kochgeschichten kamen nicht zu kurz.
Das Geigenduett von René und William ("Wir wollten doch nur Freunde sein") bildete den perfekten Übergang zu "Disco" und der nun folgenden Metamorphose, die sich bei Werner in der Entwicklung vom jungen, dynamischen Tänzer zum tatterigen Opa der Familie Basta abspielte. Zu seinem größten Übel wurde er während dieses besinnlichen Familienweihnachtsliedes auch noch Opfer eines Anschlages, für den der Übeltäter allerdings mit einigen Stockhieben zu Recht bestraft wurde.

Trotz aller Besinnlichkeit musste es ja auch mal wieder anders kommen. Blutwurst stand auf dem Programm und auch Werner war wieder der alte. Quasi richtig eingefleischt in seine Rolle als weniger harmloser Supermarktkunde ging Thomas diesmal sogar aufs Publikum los und entriss jemandem seine Schinkenpelzmütze - direkt vom Kopf.

Zur Freude aller gab René sein verschollen geglaubtest "Glaubst du ich häng noch an dir" zum Besten und auch "Sonne und Regen" wollte über unseren Köpfen nicht fern bleiben.
Hätte man das mit dem Regen bloß nicht zu laut gesagt - so musste auch an diesem Abend jemand her, der William sein Laminat volltropfte. Dieser Jemand sollte niemand anderes als unsere liebe Tweety vom FC-Vorstand sein und so wurde sie direkt zu anfang mit einem "Guck doch nicht so!" begrüßt.

An dieser Stelle wollte man das Publikum mit einem Städteratespiel bei Laune halten. Ich wette, jeder war sich sicher, was nun kommen sollte, doch damit hatte niemand gerechnet: "Theo, wir fahr'n nach Lodz!". Doch auch Theo verschwand so schnell, wie er gekommen war und die Bühne war frei für den "Bratislava Lover".
Williams gern versungener Hohoho-Part wurde der Jahreszeit angepasst und in ein weihnachtliches "Hoo Hoo Hoo" abgeändert und auch das Folgende kam alles anders, als man es gewöhnt war. Um uns seine Brusthaare zu zeigen, begann Thomas in allerbester Bratislava-Lover-Manier, sich von seiner Krawatte zu trennen und diese dann auch ins Publikum zu schleudern. Dann, passend zur Textzeile über den grün-gelben Pullover, bekam er einen eben solchen auf die Bühne geworfen und da nicht nur William dafür war, dass Thomas den doch mal anziehen könnte, gab es eine kleine Umkleidesession mit musikalischer Begleitung mitten auf der Bühne. Wenn Thomas in einem Überschwall gestreifter Hormone dann auch kurz die Biene Maja anstimmte, ging es doch weiter im Text des Lovers und alles nahm noch ein gewohntes Ende.

Doch die Lachsalven sollten kein Ende nehmen, da plötzlich vier Engel und ein Mann im roten Sack die Bühne betraten und ein Weihnachtslied anstimmten, von dessen Text ich keine Zeile mitbekommen habe und meine Fotos auch alle schön verwackelt sind, weil ich einfach nicht aufhören konnte zu lachen :o) Es wurde erst mit Kunstschnee gerieselt, dann geschmissen und beriselt und letztendlich bombadiert, bis auch noch das Publikum dran glauben musste. Jedenfalls schien es ein hartnäckiges Zeug zu sein, denn es klebte einem manchen noch eine ganze Weile im Gesicht.

Ach ja, jetzt hätte ich das im Eifer fast vergessen: natürlich gab es zwischendurch auch mal etwas Entspannendes für dir Ohren, denn eine Ballade ist eine Ballade ist eine Ballade - so oder so ähnlich wollte Thomas uns das verkaufen :o). "50 Dinge" und "Lara" wurden gesungen und bekamen durch Wunderkerzen romantische Untermalung.

So, jetzt aber weiter im Text :o)
Hier ereigneten sich zwei für mich absolute Highlights des Abends. Thomas in der Rolle von Wolfgang Petry mit einer weihnachtlich umgetexteten Version von "Wahnsinn", in der es sich um eine Tanne dreht, die gar keine ist; "Birke - ich hackte mir einen Laubbaum...".
Doch damit war noch nicht genug. Auch Smokies "Living next Door to Alice" fiel mehr oder weniger der Weihnachtszeit zum Opfer. So ging es darum, dass fünf Männern den Engeln an der Krippe ihren Job wegnahmen und sich nun ein jeder fragte "Who the f**k is Basta?"

Wer, wie immer, nicht fehlen durfte, war ganz klar Herbert Rosenberg - dieses Mal auf Helium im Schlumpf-Style. Eine Idee aus der SWR3-Latenightshow, die sie scheinbar nicht los lies *g*

Dann hieß es Let's twist! Eine wirklich schöne Sache, das mal auf der Bühne mit Micro zu hören, da man es sonst nur aus dem Afterglow kennt. Direkt ohne Punkt und Komma daran kamen "Rama Lama Ding Dong" und "Just a Gigolo", wo die vorderen Reihen nichts mehr hielt und alle die verinnerlichte Choreographie mitmachten.

Nach dieser Auspowerung und 2,5 Stunden Basta non-stop wurde es ein letztes Mal besinnlich und man sang mit Wunderkerzen und sich in den Armen liegend "O du Fröhliche" für einen gelungenen Abschluss :o)


Ja... und da ist es leider schon vorbei, das Xmas-Special im Tanzbrunnen zu Köln.
Für mich persönlich war es einfach ein unbeschreiblich toller Abend und auch schon dadurch besonders, als dass es auf den Tag genau mein einjähriges Basta-Konzert-Jubiläum war.
Ich hoffe, ich konnte einigermaßen vermitteln, was da geschehen ist und bitte um Verständnis, was Rechtschreibfehler, Grammatik, Zeichensetzung und besonders die Richtigkeit und Reihenfolge des Konzerts angeht, wenn da nicht unbedingt alles so 100%ig richtig ist *g*

Ihr vermisst was? Ja richtig, es gab eine Aftershowparty. Wie sie war? Lang... ;o)))

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Basta im Radio

Heute Abend werden Basta zusammen mit den Erdmöbeln bei WDR5 zu hören sein! Hier der Pressetext dazu:


Streng öffentlich!

Sendung vom 26.12.2007, 20:03 Uhr

WDR-Liedernacht
Musik & Poesie

Moderation: Erwin Grosche

Was immer Sie unter dem Programmtitel WDR Liedernacht erwarten: Es kommt anders, jünger, frischer als man denkt. Erdmöbel sind Songpoeten, die mit ihren skurrilen hintergründigen Texten überzeugen. In ihrem aktuellen Programm spielen sie No. 1 Hits nach, nein - sie erfinden sie neu. Das ist überraschend ironisch aber auch musikalisch kulinarisch. Bernd Begemann mit seiner Band "Die Befreiung" hat längst Kultstatus erreicht. Seinen philosophisch hintergründigen Texten setzt er klar strukturierte Sounds entgegen. Die Publikumslieblinge Basta aus Köln überzeugen durch Witz und ausgefeilt arrangierten A-Cappella-Gesang.
Durch das Programm führt der poetische Erwin Grosche.

Aufnahme vom 3.11.2007 aus dem Kongresszentrum, Bad Lippspringe

Moderation: Erwin Grosche
Redaktion: Hans Jacobshagen


Und für alle die außerhalb des Sendegebietes Wohnen (wie z.B. in Ost-Belgien *g*), hier der Link zum WebRadio.

Viel Spaß und einen schönen zweiten Weihnachtsfeiertag!!!

Montag, 24. Dezember 2007

Zur Überbrückung

Bis ich hoffentlich ganz bald auch dazu komme, den Bericht hier
rein zu klöppeln, gibts zumindest die Chance auf ein paar weiteren Fotos.
Feiert schön, lasst euch reich beschenken und freut euch auf den
Bericht als Sahnehäubchen obendrauf ;o)

BASTA Xmas-Special Tanzbrunnen Köln

Sonntag, 23. Dezember 2007

X-Mas

"...nur in dem kleinen Stall da, da ist noch Licht an..." *träller*

Ihr müsst euch leider ein wenig gedulden, was einen ausführlichen Bericht zum X-Mas-Special angeht. Die eine oder andere von uns musste sich erstmal vom anstrengenden Abend erholen ("...sie singen den ganzen Abend, sie singen die ganze Nacht..." - wenn ihr wisst, was ich meine *g*) und wir haben heute den Tag damit verbraten, Bilder zu sichten und online zu stellen.
Bis Glo eine Zusammenfassung schreibt, schaut doch mal bei Picasa rein und tanzt fleißig um den Weihnachtsbaum... wir melden uns!

Ein weihnachtliches Hoo-hoo-hoo und schöne Feiertage!

Freitag, 21. Dezember 2007

Fröhliche Weihnacht überall, tönet durch die Lüfte Basta-Schall

Und jetzt nochmal ganz offiziell ;-)


Allen viel Spaß beim X-Mas-Special im Kölner Tanzbrunnen.

Für die kleine Freude zwischendurch...

HIER habe ich eine kleine, nette Bildershow mit schönen Bildern von einem Konzert im August in Erftstadt-Liblar inklusive musikalischer Untermalung gefunden.

Viel Spaß damit und, das nehm ich mir jetzt einfach mal raus :o), wünsche ich im Namen aller BlogBastas allen Lesern und Nichtlesern unserer Seite ein schönes Xmas-Special morgen im Tanzbrunnen!

Man sieht sich... :o)

Dienstag, 18. Dezember 2007

Merci dass es dich gibt, Google alert!!

Da ich das Video leider nicht hier eingestellt bekomme, kann ich leider nur den link verlinken :-)

Schinkenpelz, oh Schinkenpelz

Montag, 17. Dezember 2007

Maskottchen-News #011

Diesmal melde ich mich mal wieder persönlich bei euch ;-)

Etwas später aber ich möchte euch doch auch noch ein Fotos von mir zeigen und zwar kurz vor Start der Aufzeichnung zur ultimativen Basta-DVD.



Hier nochmal der Direkt-Link zu meinem Picasa-Album: Tour-Robbe Williams Picasa

Euer RoWi

Sonntag, 16. Dezember 2007

Da hätte man wohl dabei sein müssen....



René war es scheinbar zu langweilig immer nur zu singen...




Davon haben wir schon viel gehört...jetzt können wir es auch mal sehen :-))



Mal eine andere Version... (FSK 18)

Samstag, 15. Dezember 2007

Verwirrungen bei amazon.de

Wer es noch nicht gesehen hat, HIER gibt es ein nettes Video von fünf freundlichen, aber doch sehr verwirrten Herrschaften, die versuchen, der Welt ihre neue CD vorzustellen ;o)

Nein, ich verrate nix!

Gestern fand in der Tonhalle Düsseldorf die Aufzeichnung der Basta-DVD statt, die wir hoffentlich in nicht allzu ferner Zukunft in den Händen halten werden!

Nachdem sich die Anreise mit Steffi und einer "Basta-Ersttäterin" (ich habe meine Cousine mitgeschleppt *g*) eher kompliziert gestaltete, waren wir heilfroh, als wir um viertel nach sieben im Foyer der Tonhalle eingetrudelt waren.

Alle, die nicht dabei waren, muss ich jetzt leider enttäuschen, was eine "Inhaltsangabe"des Abends angeht - hier wird nix verraten! Wer wissen möchte, was ihn auf der DVD erwartet, muss sich wohl ein wenig gedulden und eine solche kaufen - ich möchte hier nicht vorgreifen und die Spannung nehmen... wäre doch auch schade, oder?!

Auf jeden Fall hatten wir einen spaßigen Abend - haben viel gelacht, eine hammerharte Textpanne erleben können / müssen / dürfen, haben uns mit Standing Ovations zwei weihnachtliche Zugaben erklatscht und beim Afterglow Barbara Ann mit "Gast-Basta" bzw. Basta-Mitbegründer Miguel Rodriguez zu hören bekommen.

Weil ich tatsächlich hier nicht zuviel verraten möchte, halte ich diesen Beitrag heute mal entsprechend kurz und zeige euch nur noch ein einsames Foto des wirklich wunderschönen Bühnenbildes und zwei ganz "süße" Bilder von René mit je einem Fan aus völlig verschiedenen Generationen! Beide waren offensichtlich vollends begeistert vom Abend - da sieht man mal wieder, wie breit gefächert das Basta-Publikum ist!

Das Bühnenbild - schlicht und schön!


"Das hänge ich neben das Autogramm der
Comedian Harmonists!" *g*

René konnte dem jungen Fan eine Basta-Button
abschwatzen!
:-)

Freitag, 14. Dezember 2007

Post aus Malle


Der Blog hat eine Urlaubskarte aus dem scheinbar sonnigen Malle bekommen. Nad besucht das rote Pferd und holt das Lasso raus. Sie lässt schön grüßen und @Glo soll ich ausrichten, dass sie für dich mit gröhlt! :)

Dienstag, 11. Dezember 2007

Interview mit William und Werner zu früher Stunde

Ein kleines Interview mit William und Werner in Hamburg rund um ihre TV-Show, die Band und einem kleinen, exklusiven Weihnachtsständchen.
Gefunden bei AltonaTV.

Freitag, 7. Dezember 2007

Sterne im Stiefel!

Sozusagen "nachträglich" hat der großzügige Blog-Basta-Nikolaus euch eine Kleinigkeit ins Stiefelchen gesteckt.
(Psssst: *flüster* In unserem Fall heißt der Nikolaus Nadine und rein praktisch hat sie ein neues Video hochgeladen, aber wir wollen ja den lieben Kleinen die Illusionen nicht nehmen...)

Viel Spaß also mit "Sterne in meinen Schuhen" von "Direkt ins Blut II" zum 25. Bühnenjubiläum von Wolf Maahn:


Außerdem möchten wir euch zwei weitere Videos nicht vorenthalten, die wir schon vor einiger Zeit bei Youtube gefunden haben:

"Dieter an die Macht"
zu Dieter Hildebrandts 80. Geburtstag:


und Basta bei "SWR3 Latenight" (zwei Teile)


Umfrage beendet

Schon vor einer Woche endete unsere letzte Umfrage. Rein interessehalber wollten wir wissen, welches neue Stück ihr euch am liebsten auf die Bühne zaubern würdet, wenn ihr's denn aussuchen dürftet (vielleicht beim nächsten Mal ein Nokia- Ladegerät mitbringen und auf eine Notlage bei William hoffen *g*).

Und hier die Ergebnisse nochmal zusammengefasst!
1/3 der Abstimmenden wüssten gern "Was Frauen wollen" - ganz davon ab, dass die Bastas das ja angeblich selbst nicht wissen, ich habe die Befürchtung, dass wir das Lied nie live hören werden... also bitte belehrt mich eines besseren und macht mich neidisch, wenn ihr's irgendwann irgendwo gesehen habt!
Je knapp 1/4 der Stimmen will entweder nicht nach "Paris" oder fragt sich, ob René noch an ihr hängt! Die restlichen 15% der Stimmen ging an Williams Version von "Glaubst du...".
Alles in Allem eine recht knappe Kiste, wie ich finde. (Und ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage, dass Nadine und ich uns ein anderes Ergebnis "erhofft" hatten...)
Bleibt uns nur, uns überraschen zu lassen, welches der Stücke wir irgendwann mal überraschenderweise live geboten bekommen, aber Vorfreude soll ja bekanntlich die schönste Freude sein...

Samstag, 1. Dezember 2007

Nur mal angenommen...

Jetzt mal rein hypothetisch... nee, wir machen das anders:
Schließ doch mal deine Augen und stell dir vor, du säßest im Büro (ähm, lass die Augen noch kurz auf, dann klappt's besser mit dem Lesen), es wäre 17:00 Uhr am Freitag und in einer Stunde hättest du Feierabend. Nur mal so angenommen, draußen regenete es, der Herbstwind bliese die feuchten Blätter durch die Gassen, es wäre stockdunkel und auch ein wenig trostlos.
Du säßest nun also da und dächtest nach... über den bevorstehenden Abend, über einsame Stunden am PC, über die Kalorien der doppelten Pommes-Currywurst, die du grade verschlungen hättest... du dächtest und dächtest, und verdautest und verdautest, da käme dir plötzlich etwas in den Sinn. Etwas abwegiges, und doch naheliegendes...
Du hättest die Idee, dass deine Lieblingsband (Basta zum Beispiel) ja heute Abend nur eine halbe Stunde entfernt ein Konzert gibt. Was würde passieren?!

Ich weiß nicht, was jetzt in dir vorginge, aber ich weiß sehr genau, was ich jetzt an deiner Stelle tun würde: Eine Mail schreiben - an Nadine zum Beispiel... weil sie auch nur eine knappe halbe Stunde bis zum Konzert zu fahren hat und weil sie zufällig sowieso mit Gloria unterwegs sein wollte an diesem ungemütlichen Abend, im trostlos verregneten Köln... mit wehenden Matschblättern und so...
Ich weiß übrigens auch, was Nadine in diesem Fall macht!!! Sie sagt zu, bitte dich, du mögest Karten reservieren, schwingt sich in ihr Auto, sammelt wie abgesprochen Gloria ein (die ja von dem ganzen Plan nix wissen kann) und fährt zu dir (wenn du genauso viel Glück hast wie ich).

Den Rest des Abends kannst du dir sicher vorstellen, auch wenn ich nichts dazu sage?! Na komm, du kennst uns doch... wir fahren zu Basta (nach Wermelskirchen in diesem Fall). Wir kurven durch die Straßen, Glo entdeckt nichts ahnend ein Basta-Plakat und ihr geht laut hörbar ein Licht auf ("Aaachhhh neeee?!?!") als wir auf dem Parkplatz der "Katt", wie sich der Auftrittsort nennt, den Basta-Bus passieren. :-)
Glo, an dieser Stelle nochmal "Entschuldigung!" für die Entführung, ich hoffe eure T-Party findet irgendwann ungestört von solchen Ausflügen statt...

Die "Katt" selbst fand ich ehrlich gesagt nicht wirklich berauschend. Unsere Sicht war eher mäßig - zum Fotografieren habe ich mich zeitweise an eine Wand an der Seite verkrümelt - und auch die Akustik war (für meine Ohren) nicht wirklich berauschend.
William hatte in Wermelskirchen offenbar auch technische Schwierigkeiten. Jedenfalls verdoppelte er die Anzahl der Umfragen und bat um Handzeichen, wer denn ein Handy dabei habe. Dann verfeinerte er die Auswahl und fragte nach Nokia Handies um anschließend enttäuscht festzustellen, dass bei der Frage nach Nokia-Handy-Ladegeräten niemand mehr aufzeigte. Auch mit der Option, sich ein Lied wünschen zu dürfen - niemand konnte helfen.

In der zweiten Hälfte kamen wir dreimal richtig ins Staunen. Zuerst, als René das hinter der Monitorbox bereitgelegte Sallos-Bonbon lutschte und damit gute 20 Minuten beschäftigt war *g*, dann ein weiteres Mal, als William das Lied anmoderierte, dass "nur für eine Person gemeint" ist (wir durften also ausgiebig mitsingen) und ein drittes Mal (und dann so richtig) als William bekannt gab, dass es für die DVD- Aufzeichnung am 14.12. in der Tonhalle noch Karten gibt. Ich muss nicht extra betonen, welcher Teil dieses Satzes uns freudig auf den Sitzen hin und her rutschen ließ, denn um Karten haben wir uns schon gekümmert *g*!!!

Beim Afterglow gab's "Rama Lama" ich hatte irgendwie den Eindruck, dass Gloria uns die Entführung irgendwie gar nicht übel nahm...

Ich habe wie gesagt auch ein paar Fotos gemacht - wirklich nicht viele, aber ich werde sie morgen im Laufe des Tages online stellen...