Donnerstag, 22. September 2011

Es geht wieder los


Auch wir melden uns jetzt endlich aus der basta-freien Zeit zurück.

Es sind bereits schon ein paar Konzerte vergangen, es gab 3 echt tolle Warm Up Shows in Essen, Eitorf und Hagen und das VÖ-Konzert im Kölner Gloria-Theater war auch einsame Spitze.
Die anschließende feuchtfröhliche Aftershowparty lockte zum entspannten tanzen und Spaß haben.

Wie findet ihr das neue Album der Fünf? Uns würden eure Meinungen wirklich sehr interessieren!

(schreibts uns in die Kommentare ;-)

Was ist sonst noch so passiert?
Wir von Blogbasta basteln grade an einem neuen Header für unseren Blog und freuen uns auf noch viele kommende Konzerte.
Die neuen Lieder bringen endlich wieder frischen Wind in den Konzert-Alltag ;-)

Zum Schluss unseres kleinen Updates noch ein kleiner Link zur net-tribune:


Hier haben wir eine kleine Rezension zum neuen Album gefunden. Viel Spaß beim lesen!

Eure Blogbastas

Mittwoch, 29. Juni 2011

RoWi unterwegs...

...in Neuwied!

Denn dort gaben Maybebop gestern ihr neues Programm "Extrem nah dran" zum Besten und da konnte er es sich nicht nehmen lassen, im Anschluss an das Konzert das Gruppenfoto aufzufrischen.


Leider war es nicht möglich, den entsprechenden Ton zu den Gesichtern hier ebenso darzustellen, aber es sei so viel gesagt: Die Jungs verstanden sich prächtig mit der kleinen Robbe ;)

Freitag, 10. Juni 2011

Badetag!


RoWi hatte es bitter nötig!
Darum haben wir ihn in die Wanne geschickt!

Jetzt entspannt er sich auf der Wäscheleine und lässt sich trocknen.


Schaut doch auch mal auf Facebook vorbei und werdet RoWis Freunde, er würd sich freuen :)

RoWi auf Facebook

Donnerstag, 26. Mai 2011

On the Road again!


Eigentlich war ja für diese Woche nur das Konzert in Hückelhoven am letzten Freitag angedacht. Natürlich nicht nur angedacht, wir waren auch da!


Das Konzert durchzog sich mit kleinen und großen Highlights.

Besonders gut hat mir „Satisfaction“ gefallen. René ging unglaublich ab, hatte ich das Gefühl. Er sprang und hüpfte über die Bühne. Entweder es war die Perspektive oder René hat alles aus sich rausgeholt. Sogar William verpasste seine Einsätze und klatschte einfach mal hier und da drauf los. Auch wenn es gar nicht passte. Ein schöner Anblick!




Da die Jungs momentan etwas kränkeln, konnten sie kein weiteres Lied im Afterglow singen. Was auch verständlich ist. William fragte ob nicht vielleicht eine A Cappella-Gruppe da wäre die etwas singen möchte. Und ja, es war eine da. Sie waren zu fünft oder sechst und sagen „For the longest time“. Es klang wirklich gut. Und ich fand es sehr mutig, dass sie sich getraut haben.


Aber wir ihr euch sicher schon an der Überschrift gedacht habt, war das noch nicht alles.

Als wir Samstagmorgen recht früh aufwachten (zumindest früh für nen Samstag ;-), sponnen wir herum, vielleicht doch einfach nach Schwäbisch Hall zufahren und nicht ins Kino zugehen. Das hatten wir nämlich eigentlich geplant. Und ihr wisst jetzt schon wie es endete….



Gegen 14 Uhr befanden wir uns auf der Autobahn gen Süden. Vier Stunden Fahrt lagen vor uns. 400 km bis zum Ziel. Die Fahrt kam uns überhaupt nicht lang vor und bei bestem Wetter haben wir uns die Zeit mit Quatschen, Musik hören und in der Gegen gucken versüßt.


Ich muss sagen, Schwäbisch Hall ist ein wunderschönes kleines Örtchen. Viele Fachwerkhäuse, ein kleiner Fluss (von dem ich immer noch nicht weiß, wie er jetzt heißt) und viele süß verschnirkelte Gebäude. Und da die Sonne immer noch schien, gönnten wir uns nach der langen Fahrt eine kleine Erfrischung in der Sonne.



Da wir Platzkarten hatten, machten wir uns erst gegen kurz nach halb 8 auf den Weg zu Location, um die Sonne und Schwäbisch Hall noch etwas zu genießen.

Wir wunderten uns, dass wir fast die Ersten waren, die sich dort einfanden. Waren wir überhaupt richtig? Findet das Konzert auch sicher heute statt? Sind wir vielleicht umsonst so weit gefahren? Diese und andere Fragen schossen uns spontan in die Köpfe . Aber unsere Angst war unbegründet. Wir waren richtig!


Der Saal sah aus wie ein Rittersaal und nach und nach füllten sich die Reihen. Überall hörten wir den schwäbischen Akzent und ich hatte das Gefühl, dass man uns schräg anschaute, da wir wohl die einzigen Zuschauer waren, die Hochdeutsch sprachen. Aber schon süß der Dialekt der Schwaben ;-)




Gegen Mitternacht machten wir uns dann wieder auf den Weg in den tiefen, tiefen Westen. Also… wir wollten. Aber leider hatte um diese Uhrzeit keine einzige Tankstelle mehr offen. Als wir kurz vor der Autobahn dann doch noch eine gefunden hatten, fiel uns ein riesen Stein vom Herzen. Mit einem viertel Tank wären wir wohl auch nicht so weit gekommen.

Gegen halb 6 Uhr morgens kamen wir dann endlich wieder in der Heimat an und fielen müde ins Bett


Das nächste Mal nehmen wir das Schwäbisch Hall-Konzert auf jeden Fall mit. Vor allem wegen der wirklich schönen Gegend!


Dienstag, 17. Mai 2011

Kill the bird!

Was ein Abend. Kaum konnte man sich entscheiden, was man denn lieber machen würde.

Eurovision Song Contest gucken oder zu Basta ins Konzert marschieren???
Letztendlich haben wir uns für das Konzert entschieden, denn den ESC haben vorsichtshalber aufgenommen ;-)


Als wir in Wuppertal ankamen, mussten wir uns wieder entscheiden. In der Stadthalle auf den Einlass warten oder doch lieber draußen in der Sonne. Wir haben uns auch hier für Letzteres entscheiden, sind dann aber noch rechtzeitig zur Eingangspforte um uns einen guten Platz zusichern. (Ja genau, Eingangspforte. Dieses Gebäude ist so prachtvoll!)



Das Konzert begann. Beim zweiten Lied, bekanntlich „Schön, dass du gekommen bist“, meldete sich in der ersten Reihe wohl keiner und darum pickte sich William kurzer Hand einfach eine junge Dame raus. Auch wenn es nicht ganz so passend bezüglich des Liedinhaltes ist ;-) Die erste Hälfte ging locker-flockig rum und so gönnten wir uns in der Pause eine kleine Erfrischung.




Durch die zweite Hälfte zogen sich immer wieder kleine Lacher und Frotzeleien, die wohl nicht nur den Basta-Kennern aufgefallen sind. Besonderes Highlight war für mich allerdings „Legalize A Cappella“. René machte sich einen kleinen Spaß daraus, einen Vogel nachzuahmen. Und er wurde immer lauter damit. Werner kam kaum dazu seine Legalisierungsvorschläge dem Volk Nahe zubringen, weil man ihn kaum mehr verstand. Werner brüllte aus heiterem Himmel „Kill the bird!“ und hatte damit René … ähm… den Vogel abgeschossen.

Natürlich konnte William es sich nicht nehmen lassen den Vogel wiederzubeleben und somit tauchte er vereinzelt noch bei „Er gehört zu mir“ auf.

Auch wenn der Saal mir nicht ganz ausverkauft schien, herrschte fröhliche Stimmung.


Die größte Überraschung gab es aber als wir ein frisches neues Lied zuhören bekamen. Natürlich verrate ich hier keine Details. Nur so viel sei gesagt, es lässt viele „Ooooh-Momente“ zu ;-)


„Optische Enttäuschungen“ lässt auf ein tolles neues Album hoffen!

Sonntag, 17. April 2011

Basta in Russland

Sicher habt ihr es alle mitbekommen. Basta waren in St. Petersburg und haben dort für die "Deutsche Woche" 2 Konzerte gegeben.

Wir haben das hier für euch bei YouTube entdeckt.

Viel Spaß :)

Basta und "Die Weltmeisterinnen"




Basta mit Feuerzeug


Freitag, 4. Februar 2011

Die glückliche Gewinnerin

Unsere glückliche Gewinnerin Anne-Lena hat uns ein Foto von ihrem Blogbasta-Überraschungs-Paket geschickt :)


Wir freuen uns sehr, dass es dir so gut gefällt!

Eure Blogbasta-Mädels

Sonntag, 30. Januar 2011

Das erste Konzert des Jahres

Nachdem Basta ihr erstes Konzert 2011 letzte Woche in Anröchte hatten, hieß es gestern für mich das erste für dieses Jahr.

Voller Vorfreue hab ich mich mit einer Freundin auf den Weg nach Ahlen im westfälischen Münsterland gemacht. Die Fahrt dorthin versüßten wir uns mit Anekdötchen aus dem vergangenen Jahr und hatten dabei sehr viel Spaß.


Die Parkplatzsuche an der Stadthalle von Ahlen erwies sich als leichtes Spiel und so hofften wir, dass wir schon ins Foyer können, denn es war bitterkalt. Wir kamen kurz nach Sieben an und wunderten uns, dass wir fast die ersten waren.

Der Einlass begann um 20 vor 8 und somit hatten wir noch ein bisschen Zeit über dies und das zuquatschen.

Als der Saal sich öffnete vielen mit persönlich gleich sehr dezente Aufsteller auf, die den Ahlenern anzeigten wo sich das linke und rechte Parkett befanden. Schon der erste Schmunzler des Abends.



Was mich sehr erfreute war die neue Bühnen-Deko. Wer sich noch an das Jubiläumskonzert im Oktober 2010 erinnert, dem kamen die Basta-Banner auf der Bühne bekannt vor. Ich muss sagen, es gefiel mir doch recht gut. Nach vielen Jahren mal etwas Neues auf der Bühne ;-)


Da ich hier nichts über die aktuelle Set-List verraten möchte, werde ich auch nichts darüber sagen. Schließlich sollt ihr euch noch auf die Tour freuen und euch erstmal selbst ein Bild machen. Sonst ist es ja auch langweilig, gleich am Anfang alles zu verraten. Aber ich kann sagen, dass mir die Musik-Auswahl für eine Best Of-Tour gut gefällt und ich sie passend für so eine Tour finde. Einiges Aktuelles und ein paar Überraschungen aus vergangenen Jahren.

Ich bin sehr gespannt, wie sich Basta im laufe der Wochen und Monate einspielen und sich alles entwickelt. Ich denke, dass man da noch auf einiges Gespannt sein kann, was Lachanfälle und Textaussätzer angeht.


Was ich aber noch gerne verraten möchte ist, dass es im Afterglow eine weiter A Cappella Gruppe gab. Die Frauen-Truppe sag "Feuerzeug" und natürlich ließen sich die Jungs nicht extra Bitten und zückten an den richtigen Stellen ihre Feuerzeuge. Es muss ein tolles Gefühl sein, wenn einem das eigene Lied in einer ganz speziellen Version vorgesungen wird.




Danke für einen schönen Start ins Basta-Jahr 2011!

Donnerstag, 13. Januar 2011

Da war ja was...

Hallo ihr Lieben,

wir haben da ja noch eine Kleinigkeit zu sagen ;-)

Wir haben uns sehr schwer getan einen Gewinner auszusuchen, aber nach langem hin und her haben wir uns entschieden. Es waren nicht leicht aus den vielen tollen, kreativen Bildern, Geschichten und Collagen zu wählen. Aber am Ende konnten wir uns für einen Beitrag entscheiden.


Wir gratulieren dir ganz herzlich, liebe Anne-Lena!


Für alle Neugierigen unter euch, hier Anne-Lenas Beiträge:

Das hässlichste Mädchen der Welt



Fleisch - Basta



Wir sind dagegen -Basta


Vielen Dank für eure Teilnahme! Bitte sagt uns so in den Kommentaren ob euch das Gewinnspiel gefallen hat und ob ihr vielleicht weitere wollt. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, euch auch?

Eure Blogbasta-Mädels

Samstag, 1. Januar 2011

Frohes neues Jahr!

Wir wünschen euch alles Liebe für das Jahr 2011!

Wir freuen uns sehr, dass so viele bei unserem Gewinnspiel mitgemacht haben und bedanken uns bei euch für das vergangene Jahr.

Wir haben schon neue Pläne geschmiedet und hoffen ihr bleibt uns und Basta treu ;)

Eure Blogbasta-Mädels


PS: Wir werden die nächsten Tage eure Beiräge auswerte und wissen jetzt schon, dass es uns schwer fallen wird ;)

Freitag, 24. Dezember 2010

Ein kleiner Gruß...














Eure BlogBasta-Mädels!

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Nicht vergessen!

Hallo ihr Lieben!

Wir wollen euch nochmal drauf hinweisen, dass unser Gewinnspiel bald zu Ende geht!
Schnell noch mitgemacht! Wir freuen uns.




Hier nochmal der Blogpost zum nachlesen!

Freitag, 5. November 2010

Die Schweineorgel

Heute kommt endlich mal wieder ein Konzertbericht. Lang haben wir euch warten lassen, aber wir arbeiten dran ;)


Ich glaube jeder der Basta ein bisschen kennt und gut findet, war am Samstag auf dem großen 10 Jahre Basta Jubiläums Konzert. Viele Leute die man so lang nicht gesehen hat, konnte man dort endlich wieder treffen und in die Arme schließen.


Aber ich will ganz vorne anfangen...

Wie vor vielen großen Basta Konzerten trafen wir uns vorher zur geselligen Runde und haben uns gemütlich ins Vapiano in Köln gesetzt um uns den Bauch für den langen Abend voll zuschlagen. Nach leckerer Pizza und Pasta machten wir uns, nach einigen Anschnall-Schwierigkeiten, auf zum E-Werk. Zum vorglühen gab’s belgisches Kirschbier (frisch importiert) und viel zu lachen.


Was haben sich die Fünf wohl überlegt und wie wird die Stimmung sein?

Diese und noch mehr Fragen waberten am E-Werk durch die Luft als wir auf den Einlass warteten. Unsere kleine Gruppe wurde immer größer und so verflog die Wartezeit fast wie im Flug.


Als wir dann endlich die Hürde des Security-Personals überwunden hatten (zu viel Aufpasserei muss nun auch nicht sein!) suchten wir uns einen schönen Platz und warteten auf die Dinge die da kommen mögen. Gespannt darauf, was einem so um die Ohren geschmettert werden würde.


Nach einer spritzigen Ansage wie man sie nur von Basta kennt, stürmten die fünf Jungs mit „Basta ist im Haus“ die Bühne. Der Titel war Programm.

Das Publikum war, meiner Meinung nach, noch nicht auf dem Level welches die Bastas bereits drauf hatten. Darum dauerte es einige Zeit bis alle richtig warm waren und die Stimmung stieg stetig an.

Es war sehr erstaunlich, dass nach der bastatypischen Umfrage, doch einige Neulinge dabei waren um das 10 Jahre Basta Spektakel zusehen. Vielleicht war auch deswegen, die Stimmung nur an den großen Smahhits auf den Höhepunkt.


Die Gäste, die Basta geladen hatten, wirklich große Klasse!

Die bezaubernde Barbara Schöneberger und der spritzige Olli Dittrich bereicherten das Konzerterlebnis und trieben mit Anekdötchen und Frotzeleien den Lachpegel nach oben.


Barbara Schöneberger glänzte, im wahrsten Sinne des Wortes, mit Gesang und blau-grünem Glitzerkleid. Olli Dittrich brachte mit gewohnter hanseatischer Gelassenheit und Charme das Publikum zum Lachen und Schmunzeln. Mit Hits wie „Tür an Tür mit Alice“ und „Mendocino“ hatten die sechs Jungs wohl bei jedem die Hauptschlag(er)ader getroffen. Das Publikum lag sprichwörtlich quer in der Luft. Und das nicht nur weil William und Thomas absolute Virtuosen an der berühmt-berüchtigten Schweineorgel sind! Diese Orgel-Soli waren Augen- und Ohrenschmaus zugleich!


Nachdem Barbara Schöneberger ebenfalls einen Klassiker mit „I will survive“ aus der Schlagerkiste holte und ihren eigenen Hit „Guck doch hin wo du willst“ zum Besten brachte, gab’s am Ende noch ein Duett gemeinsam mit Olli.

Die beiden schmetterten „Your the one that I want“ und hatten nicht nur grandiose Backgroundsänger sondern auch Tänzer.

Die Fünf legten eine flotte und dynamische Sohle aufs Parkett. Man hätte es von ihnen nicht gedacht, aber sie bewegten sich doch mehr oder weniger geschmeidig. Wie viele Trainigsstunden da wohl von Nöten waren? ;-)


Das wohl größte Highlight des Abends war, als Thomas von der ehemaligen Bandbesetzung sprach. Das Publikum grölte und jubelte so laut, dass man Thomas kaum noch verstand, als er dann tatsächlich Sascha mit auf die Bühne bat. Einer der Momente die wohl niemand so schnell vergessen wird: Basta zu sechst!

Natürlich konnte Sascha nicht einfach so wieder verschwinden. Sie sangen, gemeinsam „How deep is your love“, was ich beispielsweise nur aus der Philharmonie-Aufzeichnung kenne und ich glaube nicht nur ich hatte Gänsehaut.


Alles in Allem muss ich sagen, war es ein schöner Abend, auch wenn alte Hasen, wie wir es sind, dann doch zwischenzeitlich ein bisschen dachte, es hätte aber doch noch mehr aus 10 Jahren reingepasst. Das Konzert verlief glatt und ohne gravierende Pannen, auf die unsereins ja immer sehr scharf sind ;-)


Basta haben 10 Jahre lange bewiesen, dass sie ein starkes Publikum hinter sich haben und es nie langweilig wird. Macht weiter so, Jungs! Auf mindestens 10 weitere Jahre mit witzigen Liedern, romantischen Balladen, Textvergessern und Pannen an die man sich auch noch Jahre später gern erinnert.


Blogbasta gratulieren zum 10-Jährigen!

Dienstag, 2. November 2010

+++ Gewinnspiel verlängert +++

Hallo Mädels, Hallo Jungs!

Wir ich haben uns entschlossen, unser Gewinnspiel bis zum 31.12.2010 zu verlängern.

Wir wollen alle noch mal daran erinnern, dass ihr auch mitmachen dürft und könnt, wenn ihr Basta erst ein Jahr oder sogar nur wenige Monate oder Wochen kennt.

Bastelt Collagen, Bilder, Videos die für euch mit Basta zutun haben. Egal was ihr mit den fünf Jungs verbindet, wir wollen es wissen ;-)

Also macht bis zum 31.12.2010 um 23:59 Uhr mit und gewinnt das fabulöse Blogbasta-Paket.

Die Einsendungen, die bis jetzt eingegangen sind, werden natürlich weiterhin an der Auslosung teilnehmen.
Also, für die die schon mitgemacht haben: Entschuldigt die Verzögerung.

Wir hoffen, dass wir noch viele tolle Sachen von euch bekommen.

Macht mit und schnappt euch Bleistift, Pinsel oder Kamera und ab die Post!

Alle Einsendungen bitte an blogbasta@gmx.de senden.

Montag, 25. Oktober 2010

Fast letzte Chance...


Hallo ihr Lieben!

Wir möchten euch nochmal darauf hinweisen, dass es nur noch ein paar Tage bis zum Einsendeschluss des Gewinnspiels ist.

Wir freuen uns über eure Einsendungen, also macht unbedingt noch mit ;)
Der Gewinn lohnt sich!

Hier könnt ihr nochmal alles nachlesen KLICK!

Beste Grüße eure Blogbasta-Mädels und RoWi

Freitag, 8. Oktober 2010

Basta zu Gast...

...bei CenterTV, einem Kölner Lokalsender. Sie haben über sich und das anstehende Jubiläumskonzert im E-Werk gesprochen.

Für alle dies nicht gucken konnten, bitte sehr:



Bitte entschuldigt die schlechte Bildqualität, aber besser als nix ;-) Ihr kennt das ja schon.

Viel Spaß!

Samstag, 11. September 2010

Cross-Over-Ding

Wir wussten nicht was auf uns zu kommt und hatten auch schon viele Horror-Geschichten gehört. Doch als Basta am 04.09.2010 mit dem Ersten Kölner Akkordeon Orchester in der Kölner Philharmonie spielen, waren wir total überwältigt.
Sowas hatten wir noch nicht gehört. Eine Armee von Akkordeonen pusteten uns Michael Jackson Songs und Raumschiff Enterprise-Filmmusiken um die Ohren.

Wir saßen gut 3 Stunden in der Philharmonie und waren 3 Stunden begeistert. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was alles aus so einer Quetschkommode rauskommt!
Und es war eben nicht die übliche französisch angehauchte Straßenmusik oder die gute alte Schiffermusik, ganz im Gegenteil. Es war locker, modern und ziemlich cool!

Ich persönlich hab vorher echt gedacht, dass es eine stocksteife Veranstaltung wird, aber das wars überhaupt nicht. Das stellten übrigens auch die Jungs von Basta fest.

Basta spielten 2x 20 Minuten und im letzten Set dann sogar "BratislavaLover" mit dem Orchester. Wir haben ja damals schon gesagt, dass der Lover mit einem klassischen Orchester schon wahnsinn klang, aber dieses mal passte es einfach wie die Faust aufs Auge ;-)
Es war schnell und klagt echt super (vllt sogar besser als im Original? ;-).

Dieser Abend war ein Hörerlebnis durch und durch. Und sollte es so ein Cross-Over-Ding irgendwann nochmal geben, wir sind ganz sicher dabei!

PS: Denkt an unser Gewinnspiel ;-)

Basta in der Kölner Philharmonie
& EKAO

Sonntag, 22. August 2010

Kleine Klimakatastrophen

Wir schreiben einen der heißesten Sommer, die Deutschland wohl bisher gesehen hat!
Der 9. Juli war aber nicht einer von jenen Tagen, an denen man sich einfach in den Schatten verzieht und somit der Hitze der Sonne weitestgehend fern ist. Nein, es war eine nie dagewesene Schwüle, die sich dank einer dicken Wolkendecke über alles legte, wo man sich drüber her machen konnte.

Dank drei verschiedener Einlasszeiten fand ich mich schon dann am Schulzentrum Ostheim ein, als die fleißigen Helferlein noch über den Innenhof den Zentrums wuselten und sich bemühten, alles so herzurichten, dass nicht nur das Konzert, sondern auch das Drumherum die Besucher zum Wohlfühlen einlud.
Der Bierpils wurde getränketechnisch ausgestattet, Stehtische und Sitzgarnituren wurden aufgestellt und ein deftiges Catering mit Bratwurst und Co. waren für das erwartete Publikum organisiert worden.
Man erwartete zwischen 300 und 400 Leuten, so schätze ich, die sich nach und nach auch vor dem Eingang in einer langen Schlage sammelten, während immer wieder einzelne Personen in Richtung Ausschank huschten, um nicht noch vor Einlass zu verdunsten.
Besagte Schlage wurde also immer länger … und länger … und länger. Langsam wurden die Leute ungeduldig. Ich erwähnte bereits die drei verschiedenen Einlasszeiten. Waren von Seiten des Veranstalters recht unrealistische 17 Uhr anberaumt, fand man im Internet eine Zeit von 19 Uhr. Vor Ort nannte man dann so etwas wie 19.20 Uhr. Das hätte bedeutet, dass innerhalb von 10 Minuten alle hätten ihre Plätze einnehmen müssen, da das Konzert schon eine halbe Stunde vor dem üblichen Zeitpunkt starten sollte – auch das wieder sehr realistisch gedacht! Und wir hatten Recht ;o) Tatsächlicher Einlass war nach mehrere mündlicher Verschiebungen wegen technischer Probleme erst nach halb 8 und letztlich angefangen wurde dann doch erst zehn Minuten eher als sonst.

Diese kleinen Komplikationen taten dem Ganzen allerdings keinen Abbruch!
Zwar war schnell klar, dass diese tropischen Temperaturen einem im nicht gerade großzügig bemessenen Heinrich-Heine-Kulturforum schon im Sitzen und vor Beginn der Show ganz schön unter die Haut gingen – und das kann man ruhig wörtlich nehmen – sich aber dennoch niemand beschwerte, denn im Verhältnis zu Basta hatten wir trotzdem einen, wenn nicht sogar mehrere, enorme Vorteile, die auch schnell aufgetischt wurden und den blanken Neid der fünf darstellte *g*

Legerer als sonst betraten Basta unter wirklich tosendem Applaus die Bühne, was auch zeigte, dass niemand im Saal den Herren übel nahm, dass sie Jacketts und Pullover in der Kabine gelassen hatten.

Nach Williams ersten Feststellungen, dass wir es ja doch wesentlich besser hätte, da wir nicht im Licht und dazu auch noch eine Ebene tiefer saßen, interessierte es ihn, ob auch Schüler des hiesigen Schulzentrums anwesend seien; einige waren gekommen. Die Frage, ob die sich meldenden freiwillig da waren oder zwangsweise Opfer einer Pflichtveranstaltung des Musik- Grundkurses wurden, klärte sich allerdings nicht. Vielleicht wollte er es auch einfach nicht wissen ;o)

Nachträglich muss ich sagen, dieses Konzert schien doch sehr durch das strapazierende Klima geprägt gewesen zu sein. Dies zeigte sich an den verschiedensten Stellen – im Konzert und auch an der Kleidung. Da konnte man als Zuschauer froh sein, dass man diesbzgl. selbst nicht im Rampenlicht stand und ausgeleuchtet wurde. William hatte aber vor, die durchgeschwitzen Hemden mit in die Show einzubauen und kündigte ein lustiges „Silhouettenraten“ mit den chicen Mustern auf deren Rücken noch vor Beginn der Pause an – große Zustimmung fand er bei den anderen vier dennoch keine.

Allerdings gab es auch erste Ausfallerscheinungen zu beobachten. Zu „Like a Virgin“ versuchte René die obligatorische Weinflasche zu öffnen, die man, so stellte sich an der Mimik Renés heraus, auch gut hätte verschlossen lassen können. William entschuldigte seinen Kollegen für die Warterei damit, dass er zu Hause nur Schraubverschlusse hätte.
Scheinbar völlig entkräftet warf René den Korkenzieher samt Korken in Thomas’ Richtung. Der Wurfbogen war allerdings so klein, dass der Öffner nicht in der ausgestreckten Hand von Thomas landete, sondern vor dessen Füßen. Er war stets bemüht, so würde man im Jargon sagen. René hingegen traf den eh schon bedröppelt schauenden Thomas sehr unpädagogisch mit einem „Sehr schwach!“, woraufhin das Gerät stoisch mit dem Fuß in Richtung Vorhang befördert wurde.

Sonst wirkt Werner ja in seinem dicken Pullover immer sehr tough, doch auch er gestand nach „Cool“, dass ihm einfach zu warm war: Er warf sich an den Rand der Bühne vor einen der kleinen Ventilatoren und bemühte sich, jeglichen Wind direkt an den Mann zu bringen.

Vielleicht auch hitzebedingt präsentierte man dem Publikum an diesem Abend eine eher improvisierte bis hin zu frei zu interpretierende Version von „Freunde sein“.
Schon in der ersten Strophe entfielen Thomas einschlägige Textstellen. Trotz aller Versuche, die richtigen Worte zu finden, um doch noch am Ende den richtigen Reim zu singen, scheiterte er kläglich und wartete dann erst einmal stumm grinsend auf den ersten Refrain. Das ging! Das ging sogar so gut, dass er sich siegessicher wähnte und entschlossen in die zweite Strophe einstieg. Doch nach den ersten paar Zeilen sah man sein Gesicht wieder Bände der Verwirrung sprechen, woraufhin William kichernd und flüsternd zugleich versuchte, die entsprechenden Zeilen zuzuspielen, was aber auch nicht so richtig gelang, denn irgendwann schien keiner mehr zu wissen, was wann kam. Thomas kommentierte seine Kreationen nur mit „Ne, das passt jetzt auch wieder nicht, das macht keinen Sinn!“, und wartete wieder mal stumm auf den Refrain.

Aber nicht nur den anwesenden Menschen machte das Wetter zu schaffen, auch die Technik wollte nicht so ganz. Nicht einmal die Mikroständer.
Während William in „Bratislava Lover“ seine ‚Hohoho-s’ zum Besten gab, sackte der Microständer von Thomas auf die Hälfte ein. Unkommentiert riss Thomas ihn wieder in die richtige Position, um sofort das Micro darauf zu installieren und weiterzusingen. Nichts Böses ahnend, dachte sich das Ding wohl, Teil der Show werden zu wollen. So sang Thomas in bester, osteuropäischer Lover-Manier mit ernster Mine, dass er ja kein Latinlover sein möchte, da diese nur bei Sonnenschein können, da hatte der Microständer seinen Einsatz und sackte einmal komplett ein. Keiner konnte mehr gerade stehen, noch sitzen vor lauter Lachen! Thomas selbst versuchte die Situation mit einem „Das war jetzt aber nicht symbolisch!“ aufzuklären, als auch zu retten – doch es half alles nichts :o) Nachdem sich alle wieder einigermaßen beruhigt hatten und die Tränen getrocknet waren, das Lied auch schließlich zu Ende ging, war der Applaus größer denn je.

Auch in der zweiten Hälfte auf die Jacketts verzichtend, war den fünf Herren auf der Bühne aber mit Sicherheit trotzdem viel zu warm. Immer wieder die Ventilatoren zu passieren und die Handtücher durchs Gesicht zu schwingen, war unumgänglich, was Thomas einmal mehr zur Sprache brachte, wenn auch auf eine ganz eigene Weise:
Wie wir alle wissen, muss im letzten Lied „Fünf“ ein jeder – ok, außer René – einmal die Bühne verlassen. Wie immer legt Thomas mitfühlend seine Hand auf Andreas’ Schulter, wenn er ihm die Abfuhr von der Bühne erteilt. Doch so ganz glaubhaft und einfühlsam wie sonst verhielt er sich nicht: „Lieber Andreas – iih!“ Denn ja, auch Andreas’ Schulter war nicht mehr ganz so frisch und trocken, wie es vielleicht für seinen Kollegen wünschenswert gewesen wäre *g*

Nach Abschluss dieses Liedes gab es verdiente stehende Ovationen und einen nicht endenden Applaus, der Basta in den ebenso verdienten Feierabend verabschiedete.

Wenn es auch leider kein Lied im Afterglow gab, da Andreas verhindert war, war die Stimmung im Hof des Schulzentrums eine sehr fröhliche und ausgelassene.
Die Luft hatte sich mittlerweile auf angenehme Temperaturen abgekühlt und dazu konnte man sich immer noch passend Getränke am Ausschank holen, während man zu Musik und schönem Licht den Abend abrundete.
Hätte ich an diesem Abend nicht noch auf einer anderen Hochzeit tanzen müssen, wäre ich gerne noch ein wenig geblieben und die Stimmung dort genossen :o)

Sonntag, 8. August 2010

Gewinne Gewinne Gewinne

Hallo ihr Lieben,


heute kommen wir mal mit keinem Konzertbericht und auch mit keiner TV-Erinnerung, nein, wir wollen diesmal was von euch!


Und zwar starten wir heute einen Contest. IHR könnt was gewinnen!


Wir wollen wissen was ihr mit „10 Jahre Basta!“ verbindet?


Schickt uns Fotos, Collagen, Videos oder was auch immer euch zu diesem Thema einfällt!

Natürlich bleibt dies nicht unbelohnt! Unter allen Einsendungen verlosen wir ein

Blogbasta-Überraschungspaket.


Jeder kann mit machen und alle Einsendungen werden gezählt.

Ihr könnt uns bis zum 30.Oktober 2010 um 23:59 Uhr eure Kreationen unter blogbasta@gmx.de einsenden.


Ist der Gewinner ermittelt, werden wir euch zeigen, welche Einsendung gewonnen hat und wenn möglich, ein Gewinnerbild bei der Preisübergabe hier posten.


Wir freuen uns auf euch und auf eure Ideen und sind schon sehr gespannt was ihr euch einfallen lasst!


Also: Ran an den Speck und losgelegt ;-)

Sonntag, 13. Juni 2010

Und schon wieder...

...am heutigen Vormittag waren Basta im ZDF Fernsehgarten.

Wer es verpasst hat, hat natürlich bei uns die Chance es zu schauen :-)

Viel Spaß!