Sonntag, 24. August 2008

Sylt '08 oder auch "Hätten wir mal an den Anker gedacht"

Noch gar nicht so lange her, da machten wir vier + Ira uns auf gen Sylt.
Noch frohen Mutes und mit dem Kofferraum voller Schlafsäcke, Luftmatratzen und was man sonst so fürs Zelten braucht, fuhren wir am 12.08. nach wenigen Stunden Schlaf von Düsseldorf in Richtung Norden. Kurz vor der dänischen Grenze fädelten wir uns in die lange Autoschlange ein, die auf den DB AutoZug rollte. Die Überfahrt verlief problemlos - aber man konnte sich auch nur eher schlecht verfahren. Jedoch fragten wir uns ernsthaft, wo denn das Festland aufhört und die Insel beginnt. Der Schienendamm und das darum gewonnene Grüns verwirrten uns.

Mehr oder weniger schnell hatten wir dann gegen 14 h auch unseren Campingplatz in Rantum gefunden, der sich ganz gemein hinter hohen Dünen versteckte.
Ebenso ansichtssachentechnisch schnell bauten wir das Zelt auf. Das Problem war nich das "was wohin?", sondern mehr das "wie halt ich alles fest?". Ein recht zügiges Windchen erschwerte die Arbeit ein wenig, ließ unseren von Erfolg gekrönten Abschluss des stehenden Zeltes aber nicht ausbleiben.

Nach diesem Akt der Genialität machten wir uns auf in Richtung Westerland, denn schließlich musste die Insel ein wenig erkundet werden. Dort begegneten uns echt schräge Menschen, viele Plakate und Ina Müllers Apotheke. So verging der Tag dann insgesamt eher gemütlich und irgendwann hatten wir alle einfach nur das Bedürfnis zu schlafen.
Der Wind war in der Zwischenzeit leider nicht weniger geworden. Es hatte zwar kurze, starke Schauer gegeben, aber das war unserem Zelt egal. Nur das mit dem Wind...das war so eine Sache.
Aufgereiht im Zelt liegend ließ uns die im Wind gegen die Stangen schlagende Zeltplane, sowie die aneinander klingelnden Reißverschluss-Zipper zunächst kein Auge zu tun.
So verbrachten die einen die doch sehr kurze Nacht herumlaufend, einfach wach liegend oder zeitweise eben schlafend im und ums Zelt herum.
Irgendwann wurden es dann 4 h nachts und unsere ganz persönliche Stunde der Apokalypse begann. Das Zelt machte sich in kleinen Teilen, wie schon die ganze Zeit über, hier und da immer mehr selbstständig, sodass wir gegen 4.30 h keinen anderen Ausweg sahen, als tatsächlich abzubauen und am Morgen die Jugendherbergen durchzutelefonieren, ob sie vielleicht noch eine Abstellkammer für die kommende Nacht für uns haben würden. Immerhin waren wir wegen des Konzertes auf der Insel und das lag ja noch vor uns.
Als wir dann zwischen 6 und 7 h alles eingesammelt hatten, was uns gehörte, gingen wir zum nahe gelegenen Strand, kuschelten uns in die Strandkörbe und warteten darauf, dass man die Jugendherbergen (um 9 h) erreichen konnte. Und wie erwartet: nichts mehr zu kriegen.
Der Krisenstab sammelte sich dann erneut, dieses Mal aber an der Promenade in Westerland bei einem äußerst leckeren Frühstück - das bisher schönste Ereignis des für uns schon recht langen Tages.
Nach großen Diskussionen und Überlegungen stand der Plan: Wir fahren alle zusammen mit dem DB AutoZug aufs Festland, stellen das Auto in ein Parkhaus, fahren mit einem Gruppenticket mit dem Personenzug zurück auf Sylt, gehen zum Konzert, fahren wieder aufs Festland, steigen ins Auto und machen uns auf in die Heimat! Und ihr glaubt es kaum, so haben wir das gemacht!

Ob unseres gefühlten tagelangen Schlafmangels nutzten wir auf dem Festland angekommen die Chance, eine ganze Weile im Auto zu schlafen, aber auch uns umzuziehen, frisch zu machen, Zähne zu putzen und unser "Reisegepäck" für die Insel zu packen. Was so ein Parkhaus alles möglich macht!
Gegen 16 h zurück auf der Insel bzw. in Westerland war mit uns nicht viel mehr los. Sitzen, dösen und aufs Meer gucken, vielleicht auch noch fotografieren (natürlich nicht ohne Salzfilm auf der Linse!) - das war so das Aufregendste.

Der Tag verging so und das Konzert kam näher. Nun mit dem Bus unterwegs konnten wir uns glücklich schätzen, im Meerkabarett angekommen zu sein, bevor der Sturm seinen Höhenpunkt erreichte. Zum Glück war das Vorzelt besser verankert als unseres und auch die angeschlossene Halle, wo das Konzert stattfand, blieb stehen. Nur der Notausgang...der war da doch recht eigen und meinte immer wieder während des Konzerts, seine riesigen Türen offnen zu müssen und den Sturm und den Regen hineinzulassen.

Das Konzert an sich ließ sich davon aber nicht beirren. Die Stimmung war super und auch Basta hatten sehr viel Spaß bei ihrem ersten richtigen Konzert nach der langen Sommerpause.
Ein piependes Handy veanlasste René während "Like A Virgin" dieses Geräusch in den Text mit einzubauen und die eigentlichen Zeilen großzügig auszusparen, um sie mit frisch Zusammengenuscheltem neu zu füllen.
Dieses Mal waren es im Übrigen nicht die ersten Reihen, die den Pfeffer in Form von fiesen Sprüchen von den Jungs abbekamen, sondern eher der selbstbewusste Jung-Sylter war es, der auf die Frage, ob es für ihn nich schon ein wenig spät sei, mit einem energisch frechen "Ich bin gekommen um zu bleiben" konterte und die fünf für einen Moment stutzig machte.
Auch der äußerst durchdachte Einwurf eines Zuschauers aus der ersten Reihe, Thomas könne sich ja ein Buch kaufen, wenn er nicht selbst wüsste wie er eine Frau ansprechen solle, fand scheinbar bei ihm so großen Anklang, dass es ihm prompt die Sprache verschlug und er seine schon auswendig gelernten Sprüche erst einmal neu sortieren musste, um sie überhaupt vorzutragen.
Nach diesen uns kleineren weiteren "Eskapaden" ging das Konzert zu Ende und fand seinen schönen Abschluss mit "Let's Twist Again" im Afterglow.
Draußen tobte weiterhin das Wetter - jetzt aber mit Regen von allen Seiten. Und so blieb uns nichts anderes, als ein Taxi zur Bahn zu nehmen, da wir den Fußweg zur Bushaltestelle nicht ungetränkt überständen hätten.

Um 24 h in der Bahn sitzend bzw. schlafend machten wir uns dann ab Niebüll wieder auf in Richtung Heimat. Einige Zwischenstopps und kleine Schlafpausen waren nötig, um wohlbehalten zurückzukommen. Ich persönlich war so platt und habe fast alles verschlafen. Applaus für Nadine und Änni, die die fordere Reihe des Auto besetzen und das irgendwie geschafft haben, wach zu bleiben!!!

Zwischen 9 und 12 hatten wir dann alle unser eigenes Bett erreicht und waren doch irgendwie sehr froh, dort angekommen zu sein!

Man muss sagen, wir können alle ganz gut über diese drei Tage lachen und die nächste Reise kommt bestimmt! ;o) ...aber nur noch in vier sicheren Wänden aus Stein *g*

Donnerstag, 21. August 2008

Sommer Köln '08

Die letzten beiden Tage des Sommer Köln fanden am 9. und 10.08. im Mediapark statt und bis wir sonntags Basta zurück aus dem Urlaub begrüßen durften, machten wir uns am Vortag schon einmal mit dem GlasBlasSing-Quintett warm.
Gekonnt wie schon in Tuttlingen und Freiburg begeisterten die fünf Berliner die ca. 7000 Zuschauer an jenem lauen Sommerabend. Auch die Fraktion aus dem hohen Norden - Sonja und Vanessa - war angereist und nicht minder begeistert als wir und die Zuschauer drumherum.
Besonders erwähnenswert finde ich die Brillenkollektion, die GlasBlas-Sänger Peter während der Stunde Program auffuhr - vorzugsweise in rosa- oder pinkfarbener Fassung.
Durch die gekaufte CD schon recht text- als auch klatschsicher meisterten wir unseren Part als tolles Publikum sehr souverän, wie ich finde, und waren schon irgendwie ein wenig traurig, irgendwann Abschied zu nehmen und Abschied zu geben.
Doch nich nur für uns hat sich der Abend gelohnt, nein, auch unser RoWi kam voll auf seine Kosten, wie wir schon berichteten :o)
Weitere Bilder vom GlasBlasSing-Quintett gibt es >>hier<< bei Picasa.
Wer sich das Spektakel in bewegten Bildern anschauen möchte, begibt sich auf die Homepage des Quintetts und guckt sich die Videoreportage Köln an.

Der Sonntag begann eher bescheiden. Noch im Bett liegend wurden wir uns nicht einig, wieviele Regenschirme wir für die Sturmflut draußen bräuchten und wieviele Regencapes nötig wären, um die Cameras vor Nässe zu schützen.
Doch weit gefehlt! Kaum aufgestanden, blieb schon einmal der Regen aus und es wurde zunehmend wärmer. Bedeckt, aber auch nicht mal mehr richtig grau. In Köln angekommen trafen sich dann so um die zwanzig "Stammgäste" vor der Bühne schon einige Zeit, bevor Basta auftreten sollten.
Und was soll ich sagen?! Einfach eine grandiose Stimmung war es, die die mehreren tausend Zuschauer im Mediapark erlebten. Basta kamen auf die Bühne, die Wolkendecke riss auf und die Sonne brannte (!) im Nacken. Das muss man sich mal vorstellen. Wettertechnisch war an diesem Tag einfach alles dabei. Die Jungs hatten scheinbar einfach die Sonne aus dem Urlaub mitgebracht, denn dem ein oder anderen ist sie unleugbar dort begegnet ;o)
Und so entspannt und fröhlich alles doch war, hatte manch einer wohl auf das Textheft im Urlaub verzichtet, so dass "Wer hat eigentlich gesagt" prompt die komplette zweite Strophe fehlte, was William später bei "Bratislava Lover" im Hohoho-Part das mehr oder weniger nett gemeinte Lob einbrachte, dass es "ohne Text ja ganz gut" klappe mit dem Singen.
Das Legalisieren von A Cappella wurde mit dem Publikum - wie sollte es auch anders sein - eintimmig beschlossen und besondere Freuden taten sich bei manch einem auf, als es sich um schwedische Volksweisheiten ("EssoEss") drehte.
Mein persönliches Highlight nannte sich an diesem Tag "das hässlichste Mädchen der Welt"! Ich selbst hatte es seit meinem allerersten Konzert (lang lang ist's her, das Xmas'06) nicht mehr gehört und um mich herum schien es vielen ähnlich zu gehen. Ja, das hat so richtig die Birne vom Kopf gerockt! ;o) In seiner Darstellung unübertrefflich grazil durfte am Schluss sicherlich nicht der legendäre Purzelbaum fehlen, >>hier<< zu sehen in Formvollendung. *g*
Kaum beehrte zum guten Schluss die "Biene Maja" noch das Publikum, zog sich der Himmel wieder zu und gleich beim ersten Lied von Götz Alsmann, der an diesem Abend dem Sommer Köln noch das i-Tüpfchelchen aufsetzen sollte, mussten die ersten Regenschirme ausgeklappt werden. (Das zum Thema Wetter im Gepäck ;o))

Das nächste Open-Air darf kommen!
...und lässt auch gar nicht mal so lange auf sich warten! Wer Näheres erfahren möchte, klickt einfach >>hier<<.

Ich hoffe, ihr könnt die kleine chronologische Ungereimtheit der Post-Reihenfolge verkraften ;o)

Mittwoch, 20. August 2008

Würselen Open Air

Ich werfe die Chronologie der Beiträge mal ein wenig durcheinander und stelle meinen kleinen Würselen- Bericht online, bevor Glo mit Sylt und SommerKöln nachlegt!

Nachdem wir also beim SommerKöln und auf Sylt waren, folgte in Würselen wieder ein Open Air. Schon nachmittags hatte sich ein Rudel von 10 Mädels zum gemeinsamen Minigolfen unmittelbar an der Burg Wilhelmstein eingefunden. Bei prima Wetter verfeinerten wir also unser Handicap und schrieben die eine oder andere "7" auf unsere Zettelchen, während im Hintergrund schon der Soundcheck zu hören war.

Pünktlich zum Einlass war der letzte Ball eingelocht und wir schoben uns langsam vor in Richtung "Arena", um unser dieses Jahr gründlich vorbereitetes Picknick zu verschlingen.
Ich muss sagen, dass mir sowohl die Location als auch die Picknicktradition in Würselen sehr zusagen. Und weil auch das Wetter mitspielte, verging die Zeit bis zum Konzert angenehm rasch.
Als Basta dann (ungewohnt pünktlich) um genau 20:00 Uhr die Bühne betrat, merkte man sofort, dass dies ein ganz besonderes Konzert werden sollte.
Unter dem Zeltdach (oder war es doch ein Saal oder eine Halle? William war sich nicht so sicher) war von Beginn an eine unglaubliche Stimmung. Mag sein, dass auch das eine oder andere Glas Wein oder Kölsch beim Picknick ihren Teil dazu beitrugen, auf jeden Fall war das Publikum fest entschlossen, aus diesem Abend eine fette Party zu machen!

René steppte, nachdem sich William und Andreas endlich über die korrekte Position des Barhöckerchens einig waren, lässig über den Souffleukasten, William sorgte sich bei "Wer hat eigentlich gesagt" um seine Textsicherheit (alles gutgegangen, übrigens) und ließ das Publikum bei "Lauch" fleißig mitsingen und Werner rockte bei "Disko" und "Julia" gehörig über die Holzplanken.
Besondere Highlights waren aus meiner Sicht auch die zum Teil überarbeiteten Moderationen. Thomas und William brachten uns mit ihren Urlaubserlebnissen gehörig zum Lachen (auch wenn wir die Pointen ja eigentlich schon kannten... allein die Darbietung war einfach unglaublich!). Thomas erläuterte zum Beispiel die Problematik französischer Bierflaschen mit Drehverschluss, die bei ihm zu beidseitigen Daumenverletzungen geführt hatten. Da lobe ich mir doch die ungefährlichen Bügelverschlüsse anderer Marken!
Nach der Pause und nach "Sonne und Regen" kam dann mit "Dagegen" der aus meiner Sicht absolute Höhepunkt des Abends. In Köln und auf Sylt hatten wir noch überlegt, wie wir mit eindeutigen Armbewegungen diesen Liedwunsch unauffällig äußern könnten, jetzt sollten wir also in den Genuss kommen. Super! Ich denke, dass dieses Publikum sich so einen Power-Song mehr als verdient hatte. Ich möchte nicht übertreiben, aber das hat wirklich "gerockt". Sicher eine schweißtreibende Nummer für die Fünf, aber kaum minder anstrengend für uns - hat einfach nur Spaß gemacht.

Großartig war übrigens auch wieder "Merci" und Andreas' Art, sich gebührend feiern zu lassen. Zweimal mogelte er sich auf den Souffleurkasten und brachte das Publikum bei Standig Ovations beinahe zum Ausrasten. Werner schickte ihn ein drittes Mal nach vorn, und das hätte sicher noch minutenlang so weiter gehen können. Herrlich! Andreas' Kommentar "Die machen aber auch wirklich jeden Scheiß mit!" traf tatsächlich zu.

Dass wir uns dann schließlich eine zusätzliche (vierte!!!) Zugabe erklatschten und gemeinsam im Stehen noch die Biene Maja mitsangen, war das logische Ende eines großartigen Konzertes.

Ich freue mich jetzt schon auf Würselen 2009!!! (...und auf das eine oder andere ähnlich großartige Konzert dazwischen...)

Dienstag, 19. August 2008

Noch mehr Prominenz

Nach Ganz Schön Feist in Bonn und dem GlasBlasSing Quintett in Köln hat sich RoWi auf Sylt getraut ein Foto mit Dän von den Wise Guys zu machen.



Anschließen lies er es sich nicht nehmen noch einmal vor dem Sylter Sonnenuntergang zu posieren.


Danke schön an Dän, dass er sich dazu bereit erklärt hat und natürlich auch ein großes Danke an unsere RoWi-Sitter ;-)

Sonntag, 17. August 2008

Gute Laune im Gepäck

Eine schöne Kritik zum Konzert auf der Freilichtbühne der Burg Wilhelmstein in Würselen haben wir bei der Aachener Zeitung gefunden.

Um zum Artikel zu gelangen, einfach aufs Bild klicken ;-)

...ooohhooo Kathriiiin...

Wir haben bei Youtube wieder ein besonderes Schmankerl gefunden!
Viel Spaß mit "Kathrin":

Donnerstag, 14. August 2008

On the road again

Nicht, dass mir langweilig wäre, hier auf der A1 zwischen Hamburg und Bremen... nicht, dass ich müde wäre, nach drei Tagen Reise mit insgesamt cirka 4 Stunden Schlaf... neeeiiiin... ich wollte euch nur neugierig machen auf unseren BlogBasta-Sylt-Tour-Bericht der spätestens nächstete Woche onlines sein sollte!
Kurz schonmal soviel vorweg: Wir waren auf Sylt, hatten (sagen wir mal:) "durchwachsenes" Wetter und werden Einiges zu berichten haben!

Am Sonntag waren wir gemeinsam im MediaPark Köln (das gepimpte Kompositum, ihr erinnert euch...) und haben das Ende der Sommerpause gemeinsam genossen.
Auch hierzu werden wir sicher noch ein paar Zeilen verfassen, sobald wir die eine oder andere Mütze Schlaf hatten.

Als Vorgeschmack schonmal ein Foto vom "H-Mädchen" im MediaPark!


Jetzt konentriere ich mich wieder aufs Beifahren und darauf, nicht (wie Sa, Glo und Ira) einzuschlafen.

Samstag, 9. August 2008

RoWi unter Promis - die Zweite

Am heutigen Samstag hat sich unser RoWi auf nach Köln gemacht, um das in Tuttlingen und Freiburg schon bestaunte GlasBlasSing-Quintett im Mediapark anlässlich des Sommer Köln zu besuchen.

Die fünf haben es sich natürlich nicht nehmen lassen und mit ihm ein Erinnerungsfoto gemacht.

Auch im Namen seiner Begleiterinnen bedankt er sich für die nette Begegnung und freut sich auf ein vielleicht baldiges Wiedersehen. :o)

RoWi unterwegs!

Gestern war unser Lieblings-RoWi unterwegs und hat spontan einen Stopp im Pantheon in Bonn eingelegt, wo er sich die Gruppe Ganz Schön Feist einmal von nahem in einem ganzen Konzert angeguckt hat.
Und was soll er sagen - er war von Kopf bis Flosse begeistert!




Zum Schluss gabs noch dieses nette Erinnerungsfoto mit C., Christoph und Rainer! :o)

Mittwoch, 6. August 2008

Titanic

Viel kann ich nicht schreiben, darum zitiere ich einfach:

"Ein kleines Schmankerl welches nicht vielen Menschen bekannt sein dürfte, da es meines Wissens nach nur ein bis zweimal aufgeführt wurde. Hier 2004 in Brühl zusammen mit den Ursula Singers..."

Viel Freunde mit diesem Video und ein Dank an Marcus E.


Montag, 28. Juli 2008

Die Reise geht weiter...

...zumindest die der DVD! :-) Unsere auch, aber erst nächsten Monat.

Bis dahin erinnere ich euch an unsere DVD-Sommerreise!
Wir haben neue Fotos von Marie bekommen, die mitsamt DVD in Schottland war. Viel Spaß beim Anschauen!

Edit am 02.08.:
Wir haben neue Bilder bekommen. Stip und die DVD waren in Deutschlands Norden unterwegs!

Sonntag, 13. Juli 2008

Wiederholungstäter

Am 12.07.2008 waren Basta zum zweiten Mal bei "SWR3 latenight" zu Besuch.
Was dies mit Beachvolleyball, Anwaltsklagen und Flaschen zutun hatte, seht selbst:

Viel Spaß

Mittwoch, 9. Juli 2008

Tuttlingen und Freiburg, oder: "Die Deppen kriegen immer den größten Applaus!"

Es folgt der Zusammenfassung zweiter Teil - Sa, Glo und ich waren bei den Konzerten in Freiburg und Tuttlingen. Das wollen wir natürlich nicht verschweigen...
...los geht's also mit der Weltstadt Tuttlingen (etwas nördlich von Freiburg im Breisgau). In dem eigentlich verschlafenen Städtchen fand zum wiederholten Mal der "Honberg Sommer" statt, ein Musikfestival auf einer Burgruine in einem Zirkuszelt, weeeiiit oben auf einem Berg, den es zunächst einmal zu Fuß zu erklimmen galt.
Bevor Basta auf die Bühne kam, sorgte das Glas-Blas-Sing-Quintett mit "Liedgut auf Leergut" für grandiose Stimmung. Die fünf Berliner "Blasmusikanten" hatten eigene und gecoverte Songs im Gepäck, die sie entweder instrumental auf ihren Flaschen tröteten, oder dazu sangen trommelten und das Ganze sonstwie untermalten. Schon ab dem ersten Ton sah man rundeherum die Kinnladen herunterfallen (ich sah nichts davon, war wohl mit meiner Kinnlade beschäftigt genug, aber ich hätte es sehen können!). Einfach saugut, was die Flaschen so für Geräusche machen... also die Glasflaschen! ;-) Beeindruckend, wie schnell und selbstverständlich sie das Publikum packten! Reichlich laut war's im Zelt, beim Schnipsen, Klatschen, Singen und Hecheln und jeder stimmte ein... na gut, Asthmatiker waren entschuldigt! ;-) Ich würde sagen, ihr schaut direkt mal, wann die Fünf bei euch in der Nähe sind! Einen kleinen Vorgeschmack gibts bei Youtube. Wer den Basta-Humor mag, dürfte bei GlasBlasSing einen genialen Abend erleben.

Die Stimmung im Zelt war also prächtig, und der "Zirkus" ging weiter mit 90min Basta. Die Fünf spielten ein fast komplettes Konzert mitsamt "Feuerwerk" und zwei kleinen "Pannen", die ich hier natürlich *g* ganz nebenbei erwähnen möchte... (wird mir ja wohl niemand übelnehmen...)
Bei GEZ verstrickte sich Thomas in der zweiten Strophe in einen mittelschweren Texthänger. William konnte ihm zwar weiterhelfen, ließ sich aber später zu einem kleinen Seitenhieb hinreißen, als das Publikum nicht nur herzlich über die Panne lachte, sondern natürlich auch tosend applaudierte. William schon nach grinsend nach, dass es ja klar sei, dass Thomas "die Stelle mit dem Gerät" noch von allein wusste. Na sowas! ;-) Thomas selbst hatte wohl erkannt, was uns (als Publikum) mal wieder besonders begeisterte, als er feststellte "Die Deppen kriegen den immer den Größten Applaus".
Panne Nummer zwei passierte René bei "Wild Thing" - und sie hatte nicht (das möchte ich hier betonen ;-) ) mit dem Text, sondern diesmal mit dem Mundharmonika-Teil zu tun. Während William, Werner, Andreas und Thomas ihn fleißig Runde um Runde umkreisten, spielte er zwar, aber leider "unplugged". Auf irgendeine Weise war sein Mikro ausgegangen. William "half" diesmal mit einem lauten "Dein Mikro ist aus, Mann!". woraufhin René beschloss, man hätte "das jetzt so lange geübt", dass man den Teil wiederholen sollte. Also kreisten alle anderen, immernoch fleißig auf und ab wippend, weiter um René herum. René spielte das Solo nochmal und musste sich später mit Händen und Füßen gegen handfeste "Übergriffe" seiner Bandkollegen wehren, die vor lauter im Kreis tanzen gar nicht mehr damit aufhören konnten. Sehr sehr ausdauernde im-Kreis-Tänzer, das hätte jedem Indianerstamm zur Ehre gereicht! Respekt! (Und wieder ein äußerst lang anhaltender Applaus... mehr möchte ich dazu nicht sagen...)
Beim Afterglow schien mir das Tuttlinger Publikum etwas verschüchtert, aber vielleicht hatte man sich im Laufe der Show zu sehr verausgabt. In der großen Höhe der Location war ja die Luft recht dünn, und in Verbindung mit dem seltsamen "Bier" namens Tannenzäpfle schwanden wohl die Kräfte und der Großteil machte sich zügig auf den Fußweg ins Tal.

Nächster Tag (gestern) - und nächstes Konzert! Basta beim Zelt-Musik-Festival in Freiburg. Alles einige Nummern größer als in Tuttlingen, ein beeindruckendes "Hauptzelt", (in dem wir Basta und Naturally 7 erleben durften) ein "Aktionszelt" (in dem wir später noch einmal GlasBlasSing sahen, die einen Mitternachtsauftritt hatten) und mehr Regen als in Tuttlingen gab's auch.
Eine für uns Drei ganz neue "Erfahrung" war, Basta als ersten von zwei Acts zu erleben. Aber alle Sorgen, es könnte träge beginnen, waren fehl am Platze. Ich möchte wirklich nicht übertreiben, aber das Konzert war der Wahnsinn! Ab der ersten Sekunde war das Publikum einfach nur begeistert! Ich würde mal schätzen, dass sich gut 80% der Zuschauer als Basta-Erstlinge zu erkennen gaben, und ich muss nicht schätzen, ich bin sicher, dass es ihnen 100% gefallen hat. Die Lautstärke - das Gejole - die Standing Ovations und eine Extrazugabe nach einem sehr sehr guten Konzert ohne auch nur eine Panne... wir waren beeindruckt! William verabschiedete sich mit einem strahlenden "Danke, ihr wart geil!" - das musste wohl einfach noch gesagt werden... und ich würde erwidern: "Ihr auch!" ;-)

Als nach Basta dann Naturally7 die Bühne betraten, hielten die sprichwörtliche Coolness aus New York City und offenbar reichlich Technik (wahrscheinlich asiatischer Herkunft?!) Einzug ins Zelt.
Ich versuche, neutral zu bleiben und will das, was da passierte mal "Effekthascherei" nennen. Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass "lauter, höher und krasser" wohl die Komparative sind, die für der Zusammenstellung der Show maßgeblich waren. Leider traf die sinngemäße Ankündigung, "Alle Geräusche, die Sie hören, werden von menschlichen Stimmen erzeugt" überhaupt nicht zu. Sicherlich sangen die Sieben - und sie sangen zum Teil auch wirklich hervorragend... aber großen Anteil am Klang hatte schlichtweg die Technik im Hintergrund. Mit soviel Brimborium hätte - überspitzt gesagt - wahrscheinlich sogar die King Family (Ihr erinnert euch?! Der Reinfall aus Hückeswagen!) eine ähnliche Show hingelegt. Der Unterschied wäre nur gewesen, dass Naturally 7 "eigentlich" singen können, und zwar sogar richtig gut... warum man das alles so furchtbar aufblasen muss, bleibt mir ein Rätsel.
Ich fasse mich also kurz und beschließe damit, dass sich der Applaus zwischenzeitlich noch lauter als bei Basta anhörte und verweise auf die Post-Überschrift! ;-)

So endete unsere Tour heute nach sechs Tagen, drei Unterkünften und vier Basta-Auftritten. Und da ich annehme, dass das Tour-Leben der Bastas (wenn auch nur ansatzweise) so oder so ähnlich funktioniert, verneige ich mich vor deren Durchhaltevermögen und bin noch mehr begeistert, dass sie Abend für Abend so frisch und gut gelaunt auftreten!
Ich räume dann gleich meinen Koffer unter's Bett, genieße den Rest meines Urlaubs, freue mich schon auf die nächsten Konzerte und darauf, dass ich erstmal wieder in meinem ganz eigenen Bett schlafe und nicht aus dem Koffer lebe!!!

(Ein paar Fotos kommen auch noch, gebt mir nur 'ne Chance, mein Schlafdefizit aufzuholen...) :-)

Sonntag, 6. Juli 2008

Baden-Baden²

"Endlich" haben wir mal wieder einen Anlass, ein paar Zeilen zu bloggen!
Basta war (wie ihr sicher alle seit der Ankündigung auf basta-online.de wisst) zu Gast bei SWR LateNight. Sa, Glo und ich haben die Reise auf uns genommen, um Pierre M. Krause und seine Show mal live zu sehen. Sa hatte das Riesenglück, an Karten zu kommen, und so durften wir zwei Aufzeichungen erleben. Die erste Sendung lief bereits am letzten Samstag. Die letzte Sendung vor der Sommerpause, in der Basta zu Gast war, wird am nächsten Samstag (12.07.) um 00:05h im SWR Fernsehen zu sehen sein. Also: Alle einschalten (und schön weggucken, wenn wir im Bild sind *g*)
Die Sendung ist das lange Wachbleiben auf alle Fälle wert... aber was erzähle ich euch, spätestens seit Basta letzes Mal dort zu Gast war, schaut ihr Latenight ja sicher alle regelmäßig! :-)

Gestern Abend war dann ein Dreifach-Konzert des SWR, open air in einem Biergarten am Stadtrand von Baden-Baden. Mit dabei waren "Ira's World" (keine Sorge, "unsere Ira" hat nicht gesungen *g*) und "Pat Appleton", die auch bei LateNight war.
Der sogenannte Biergarten war eigentlich ein "Schotterplatz" mit Bahnanbindung - Das "Tannenzäpfle-Bier" schien nicht wirklich aus Bier zu bestehen, und der Garten war ein Schotterplatz mit sichtbehindernden Bambus-Büschen... dezent dekoriert mit einem riiiieeesen Strommasten - alles romantisch gelegen mit Blick auf eine stark befahrene Bahnstrecke , mitten in einem Gewerbegebiet. Klingt komisch, war aber so ;-)
Der Abend war trotzdem (oder gerade deshalb?!) sehr witzig. William konnte es sich nicht verkneifen, lauthals in Richtung Bahnstrecke zu fragen ob denn da nicht jemand heimlich mithört ("Ist da jemand am Bahnsteig? Ist da vielleicht jemand im Gleis??? Dann runter vom Gleis!!!") und Werner bedankte sich bei einem der gefühlten 20 vorbeifahrenden Züge. Seeehr romantisch *g*

Ein längerer Bericht unseres kleinen Ausflugs folgt, sobald ich wieder rasanter online bin. Die Bilder passen hier so schlecht durch die Leitung ;-) Einen kleinen Vorgeschmack geben wir schonmal!

Wir melden uns, und ihr denkt schön dran, uns DVD-Fotos zu schicken. Die ersten Einsendungen haben wir bereits. Sie werden auch sofort bearbeitet, wenn ich nicht mehr ganz so lahm durchs WWW surfe! :-)

UPDATE vom 09.07.:

Inzwischen sind wir ja wieder zuhause, es gibt Bilder in diesem Picasa-Album!

Dienstag, 24. Juni 2008

Wir richten unsere Blicke...

...nein, nicht in den hohen Norden. Das machen wir ein anderes Mal wieder!
Jetzt schauen wir mal alle fleißig nach dort:
Dies ist also ein "dezenter Wink" für all jene, denen unsere Sommer-Aktion noch nicht direkt ins Auge gefallen ist! ...ihr Blindfische...

Auf gehts, Fotos her! :-)

Montag, 16. Juni 2008

"Njeng-Njeng"

Letzten Samstag war Basta gemeinsam mit dem Orchester Schumann Camerata unter der Leitung von Alexander Shelley zu Gast im Robert-Schumann Saal in Düsseldorf. Weitere Gäste waren der Gitarren-Solist Wilfried Haecker und das "Percussion Ensemble Düsseldorf". Klingt vielleicht ein wenig "verrückt" - ist es auf den ersten Blick auch... aber auf den Zweiten ist die Mischung einfach perfekt! Aber von vorne...
Als ich den Schumann-Saal betrat (ohne meine Karte vorzeigen zu müssen - sehr eigenartig) stieg die Vorfreude auf einen selten gekannten Pegel - eine Bühne voller Equipment, ein Klavier (und die Aussicht auf "die zweite Geige"), daneben fünf Notenhalter und die Gewissheit, die "fünf Männer ohne Instrument" mal in einem anderen Rahmen zu erleben... Ich war seeeehr gespannt, was mich erwartet.
Ein Blick auf die ausliegenden Programme brachte mich als "Klassik-Vollhorst" nicht so wirklich weiter, also einfach mal überraschen lassen, was der Abend so bringt. Und... er brachte so einiges!
Das Problem an diesem Bericht ist, "da hätte man wahrscheinlich dabei sein müssen", denn das Erlebnis zu beschreiben, ist eigentlich gar nicht möglich... aber hilft ja alles nix, ich versuch's mal:

Der als "George Clooney-Verschnitt" anmoderierte Dirigent wirkte auf mich erst etwas *grübel* "spießig" (und er trug eine Koch-Jacke *gg*)- aber der Eindruck trog! Alexander Shelley stellte sich als wortwitziger, spontaner, humorvoller junger Mann mit herrlichem englischen Akzent ;-) und Begeisterung für's Außergewöhnliche heraus. Basta machte nämlich nicht nur zwischenzeitlich "seine" Streicher und Bläser arbeitslos, sondern man frotzelte zwischen den Stücken locker über die EM, das Düsseldorfer Kulurprogramm und übereinander, sodass auch die Moderationen den gewohnten Charme versprühten.
Abwechselnd spielten mal nur Basta, nur das Orchester oder auch alle gemeinsam, und es entwickelte sich ein Abend zwischen Mucksmäuschenstille (beeindruckend) und lautem Mitklatschen und -singen (genauso beeindruckend). Und nichts davon war fehl am Platz! Alles fügte sich zusammen zu einem wundervollen Konzert, was sowohl eingefleischte Klassik-Fans als auch uns Bastafizierte gleichermaßen faszinierte.
Höhepunkte waren sicher auch die Auftritte von Wilfried Haeger (der gar nicht aus sieht wie Wilfried Haeger in eurer Vorstellung sicher aussehen wird *fg*) und der drei Schlagzeuger mit ihrem Trio per Uno (vielleicht trifft hier die Beschreibung "Mini-Stomp - drei Mann beackern ein Schlagzeug" einigermaßen zu) Weiteres Highlight war aus meiner Sicht direkt nach der Pause die Darbietung von "The Unanswered Question" von Charles Ives, bei der William aus dem "Off" bzw. einem dunklen Platz hintem im Saal einen "Bläser" mimte, der dem Orchester auf Bläser-Art "Fragen" stellte, die dann von "richtigen" Streichern beantwortet wurden- sehr skurril ("Das kann man eigentlich gar nicht erklären...").
Erwähnen möchte ich unbedingt auch den "Ungarischen Tanz Nr. 5" von Brahms. Auch hier habe ich Beschreibungsschwierigkeiten... Basta gab wirklich alles, um in die Rolle des einen oder anderen Instrumentes zu schlüpfen. Wer fünf erwachsene Männer mal aus voller Überzeugung und ernsthaft "njeeeng, njeeeng, njeeeng, njeeeng, jadadadadadada... japadapadapada" hat singen hören, wird wissen, was ich meine *g*. Wirklich großartig und sicher in der Form einzigartig!
Sollte sich irgendwann nochmal die Chance bieten, so einen Abend zu erleben: nutzt sie!!!!
...ihr werdet euch wundern... meiner Meinung nach sollten fünf A-Cappella-Sänger bald zum Standard jedes Orchesters gehören ;-)

Zum Abschluss gibt's noch einen Zeitungsartikel der Rheinischen Post (entweder ihr schnappt euch 'ne Lupe, oder ihr klickt auf den Artikel und schaut ihn euch in groß an):

Freitag, 13. Juni 2008

Giga oder doch gaga?

Dies ist zwar noch nicht der Wise Guys-Bericht, sorry. Ist in Arbeit.

Aber vielleicht könnt ihr euch erstmal mit diesem kleinen Schmankerl über Wasser halten.
Am 11. Juni waren die Jungs beim Kölner Spartenkanal Giga TV und haben ihren EM-Hit "Spielerfrauen" präsentiert, sowie auch ein wenig geplaudert.

Viel Spaß.

Teil 1


Teil 2


Teil 3

Samstag, 7. Juni 2008

Backstage in der Tonhalle

Ich bin mir sicher einige von euch werden sich noch an die DVD-Aufzeichnung erinnern. Bald ist es ja soweit und wir dürfen sie endlich in Händen halten. Ein kleiner Einblick hinter die Kulissen gewährleistet uns nun die Galerie Brotlos.

Viel Spaß!

Freitag, 6. Juni 2008

Wir hörten, lieber Jürgen, von deinem Freudenfest...

Wer unsere Eilmitteilung zu spät entdeckte, der braucht nicht traurig sein, denn wer uns kennt weiß, dass wir euch nicht einfach so im Regen stehen lassen ;-)

Wir wünschen viel Spaß mit dem kleinen aber feinen Ständchen von Basta für Jürgen von der Lippe zum 60. Geburtstag.

Gratis ;-) dazu gibts noch ein paar Impressionen aus dem Admiralspalast in Berlin wo die Jungs ihren Trailer aufnahmen und das Fotoshooting zu "Wir sind wie wir sind" gehabt haben.

Sehrsehreiligmeldung!!!

JETZT GERADE (seit 20.15h) läuft auf dem WDR die Sendung "Donnerlippchen" von, mit und über Jürgen von der Lippe + Gäste. Unter anderem wirken da auch die Jungs von Basta mit.

Also jetzt sehr schnell einschalten! :o)

Mittwoch, 4. Juni 2008

Explosive Spielerfrauen

Auch dieses Mal waren wir mal wieder von der schnellen Truppe und können euch den noch warmen Beitrag von Spielerfrauen und vor allem Basta bei RTL anrichten.
Sozusagen als kleine Überbrückung zum Konzertbericht vom Wise Guys Open Air im Kölner Tanzbrunnen. Keine Sorge er kommt noch. Versprochen!


Sonntag, 1. Juni 2008

ABC, die Katze lief im Schnee

Ja, diese seltendämliche Überschrift hat rein gar nichts mit dem Inhalt dieses Posts zu tun, allerdings fielen mir gerade keinerlei sinnvolle Worte ein.
Ich verzeihe mir :o)


Also, jetzt aber zum Wesentlich:


1.)
Ich habe es endlich auch hinbekommen, meine Fotos aus Hückeswagen hochzuladen! Jawohl! Und hier der direkte Weg dorthin:
BASTA mit WDR2 in Hückeswagen - 24.05.08

2.)

Mein zweites Anliegen gilt dem gestrigen BlogBasta-Besuch bei den Wise Guys
im Kölner Tanzbrunnen.
Für erste Impressionen findet ihr in der Sidebar rechts schon mal die ersten Fotos. Allerspätestens morgen Abend wird es hier einen Bericht und weitere Fotos geben - ich hoffe allen Wartenden ein wenig Klarheit für heute geschaffen zu haben, was das betrifft :o)

Donnerstag, 29. Mai 2008

"Hallo Hückelhoven"

Der Weg soll ja angeblich das Ziel sein... so ein Quatsch! Wenn ihr wüsstet, wie unsere Anreise nach Hückeswagen von Statten ging, ich bin sicher, ihr sähet das genauso!

Für alle, die an diesem Drama teilhaben wollen, fasse ich zusammen (alle Anderen lesen unten beim Fettgefruckten weiter):
13:10h - Sa, Glo, Ira und ich erblicken das erste "Park ' n Ride"-Schild in einem ausgestorbenen Gewerbegebiet in Radevormwald
13:15h- nachdem wir mehrmals um den Block gefahren sind, wird uns klar, wir fragen den peinlichen Mann mit der Security-Warnweste, ob wir überhaupt richtig sind
13:16h - "Sie suchen sicher den WDR2 Pendlerparkplatz, der ist hier, drei Euro bitte!" *freu*
...Zeitsprung...
14:16h - Die einzigen beiden Personen, die außer uns auf den Bus warten, sind vor 20 Minuten gegangen
14:20h - Der Sicherheitsmann gesteht uns, dass der Bus eigentlich seit 12h alle 30min kommen sollte, bisher aber noch nicht da war - sehr nett von ihm, uns auf diese Erkenntnis über eine Stunde warten zu lassen
14:21h - Ich fahre das Auto vom Parkplatz. Die Frage der Mädels nach unseren drei Euro stößt auf taube Ohren. Schließlich hätten wir ja da geparkt, und das kostet, auch wenn kein Bus kommt.
14:22h - Auf den freundlichen Hinweis, den Rechtsweg einschlagen zu wollen, reagiert Mr. Propper nicht. Passanten schlagen sich auf unsere Seite und empfehlen, ich solle doch besser die Polizei rufen... als mir mein Dienstausweis in die Hände fällt, steigt Popeyes Bereitschaft, sich an Recht und Gesetz zu halten sprunghaft - plötzlich gibt er uns nicht den Namen der Sicherheitsfirma (den er angeblich nicht so genau weiß - jaa nee is klar...), sondern die drei Euro (endlich!)
14:55h - Die netten (aber doch über die Anwesenheit der Polizei etwas verdutzten) Passanten haben uns über Schleichwege zu einem Top-Parkplatz nahe des Veranstalungsortes gelotst... WIR SIND DA! 5km in zwei Stunden... *würg*
15:30h - "Wann ist denn Einlass?" "Um drei Uhr war Einlass" ...die Gespräche der Wartenden vor den Toren des Klingelnberg-Parkplatzes werden zunehmend sinnloser, die ersten Volltrunkenen erarbeitet sich fleißig unsere Antipathie... Glo müsste mal und ich hab schon "Füße" - wird Zeit, dass wir tatsächlich rein kommen!
15:33h - Da simmer! Hinter ein paar eingefleischten BAP-Fans stehen wir mittig der Bühne ganz vorne...kann losgeh'n! :-)

Aber kommen wir zum Wesentlichen, dem Konzert!

Den Anfang des Konzert-Quartetts machten die "GentleBeats", eine bisher eher unbekannte Band aus Dorsten. Moderatorin Steffi Neu war offensichtlich scharf auf den Frontmann. Man kannte sich schon und sparte nicht mit Komplimenten. Wer sich die Jungs mal näher ansehen möchte, surft am besten direkt mal hier hin!

Den zweiten Act des Abends empfehle ich ganz sicher nicht weiter! Diese "Kellys für Arme" nannten sich "King Family". Sie leben wohl stilecht in Wohnwagen, sind geschätzte 20 Geschwister aus 23 Nationen und können sicher vieles, aber singen können sie nicht. Außerdem versprühen sie den Charme und die Intelligenz eines ranzigen Salatblattes. Hintergrundmusik vom Band - bei so einem Event schon eine Frechheit, wenn ihr mich fragt - gepaart mit schlechtem Gesang und peinlichem Rumgehopse à la Casting-Band. King Family: das war nix! Zum Glück machte der Chef-Rumhopser seine Drohung "ich könnte hier den ganzen Abend weitersingen" nicht wahr und die Poser verschwanden mit gesenkten Köpfen von der Bühne.
Hätte ich Tomaten gehabt... aber nein, sowas gehört sich ja nicht...

In dieses allgemeine Stimmungstief platzten dann Basta mit Legalize als Opener. Endlich kam die gute Laune zurück. René hielt die Menschenmenge erstmal im Bild fest - auch er war offensichtlich beeindruckt.
Bei Mexico konnte schon der Eine oder Andere mitsingen, bei Wir sind dagegen wurde dann auch der Letzte genötigt, sich am ach so einfachen Refrain zu versuchen. :-) Was ein Spaß, 12.000 Kehlen gröhlen "Wir sind dagegen" und haben Spaß am Protestsong...schön schräg!
Langsam hatten sich alle eingegroovt, mit Lauch, Freunde sein und Du tropfst stellten Basta klar, wo ihre Stärken liegen. Ich hätte nicht mit dieser Liedauswahl gerechnet, irgendwie. Aber die Pointen kamen offensichtlich auch ganz hinten noch an - eine gute Wahl also!
Der Höhenpunkt des "Ulks" (Zitat Matthes Bongard) war aber wohl erst mit Wild Thing erreicht. Um uns herum waren erst die Verwirrung und dann die Lacher riesig, was man wohl auch nicht anders erwarten konnte. Andreas brachte bei Merci tatsächlich den Boden zum beben. Immer wieder beeindruckend, diese Stimme zu hören, und diesmal wirklich die Vibrationen zu spüren. Dem einen oder anderen Zuschauer klappte die Kinnlade runter. Wenn es nicht schon längst passiert war, spätestens jetzt hatten sie Hückeswagen erobert.
Richtig "abgerockt" wurde bei Esso Ess und Blutwurst. Hat Thomas jemals soviele Leute auf einmal in Angst und Schrecken versetzt?! Ich habe mir kurz Sorgen gemacht, ob die örtlichen Hilfsdienste auf eine Massenpanik vorbereitet waren. Aber der Hückeswagener an sich scheint nicht so leicht zu schockieren zu sein und feierte gehörig mit. Sehr geil!
Den größeren "Schock" versetzte Thomas dem Publikum wohl mit einem gut gelaunten "Hallo Hückelhoven... [Pause] Das wollte ich immer schon mal machen!" Die Schrecksekunde konnte er retten, aber kurzfristig waren die Leute doch etwas "pikiert". *g*

Das soll jetzt hier keine Aufzählung der Setlist werden, nur noch soviel: Nachdem Basta sich verabschiedet und das Moderatorenpaar die Bühne betreten hatte, wurden zum ersten Mal des Tages Rufe nach einer Zugabe laut - und so hatte die Biene Maja noch ihren großen Auftritt. Bei so einer Kulisse auch ein ganz besonderer Spaß!
Steffi Neu fiel dazu nur noch ein, dass man angesichts der Textsicherheit des gesamten Publikums vielleicht mal mit dem WDR2 Musikchef über die Hörerschaft sprechen müsste. *fg*

Nach Basta kam dann nach einer ausgiebigen Umbaupause BAP auf die Bühne und feierte kräftig ab. Wir wollten eigentlich bleiben, litten allerdings unter "Füßen" und "Rücken", sodass wir uns nach ein paar Liedern auf den Heimweg machten... und planlos durchs Bergische irrten... Uschi hatte ne Meise!

Ein geiler Abend, prima Wetter, lauter nette Leute! Unter diesen Voraussetzungen würde ich glatt nochmal ins verschlafene Hückeswagen kommen. Aber zugegebenermaßen auch fast nur dann... ;-)

...Die Bilder verlinke ich noch. Ihr findet sie wie immer bei Picasa (über den Diaschau-Link oben rechts)

Montag, 26. Mai 2008

Blog-Basta im Radio

Hallo Leserwelt,
wir wurden vor einiger Zeit eingeladen, ins BASTA FC FUN RADIO zu kommen.
Natürlich haben wir das gerne gemacht!! Welch Frage?! Wir stellten uns den knallharten Fragen der gewieften Moderatorin Chica und haben uns gleich ein bisschen breit gemacht, im Studio.

Wer mehr erfahren will sollte schleunigst das BASTA FC FUN RADIO einschalten. Stay tuned!!!

Sonntag, 25. Mai 2008

WDR 2 für Hückeswagen

Einige werden es bestimmt vernommen haben, dass das überschaulische Städtchen Hückeswagen einen Tag mit den WDR 2 gewonnen hat. Basta waren neben Gentlebeat, The King Family und den Headlinern BAP, mit im Geschenkpaket.

Hier die ersten Eindrücke:

Sonntag, 18. Mai 2008

Willkommen bei Carmen Nebel

Wers vor wenigen Stunden verpasst hat, kein Problem!
Wir sind ja von der schnellen Truppe ;-)

Viel Spaß!

Was das Internet nicht alles Preis gibt....

... wieder einmal haben wir in den weiten des WWW zwei Schmuckstücke entdeckt :-)

Viel Spaß beim gucken!!!

Let' twist again - 16. Februar 2008, Fulda


Surfen gehn am Rhein - Mai 2008, Daun

Freitag, 16. Mai 2008

Basta bei "Willkommen bei Carmen Nebel"

Nachdem William vor wenigen Tagen auf seinem Blog verkündete, dass ein Auftritt in der Sendung "Willkommen bei Carmen Nebel" leider nicht zustande kommen könne, da das ZDF "Spielerfrauen" nicht als Fansong im Sinne des Fußballs ansehe, hat sich das Blatt nun komplett gewendet.
Scheinbar hat den Mainzelmännchen mal jemand ins Gewissen geredet und deshalb ist es schön, Basta morgen, am Samstag, den 17.052008 um 20:15 Uhr im ZDF live und in Farbe mit "Spielerfrauen" in der Fußballfansong-Spezialsendung zu sehen.

Also, Einschalten nicht vergessen! :o)


(Wir scheinen zwar nicht unbedingt Frau Nebels Zielgruppe zu sein und manch einer mag sich wundern, dass wir diese News erst jetzt hier erstellen, aber das hat weder etwas mit unserem Alter, noch mit dem Genre dieser Sendung zu tun! Wir freuen uns jedenfalls sehr auf den Auftritt und auch für die Jungs.)

Donnerstag, 15. Mai 2008

Basta open air

Ich möchte hier ja niemandem zu nahe treten - schon gar nicht dem Hückeswagener an sich... aber eine Metropole ist das verschlafene Städtchen ja nicht gerade. Aber wie dem auch sei - Hückeswagen hat gewonnen, und zwar "einen Tag mit dem WDR2" - und das beste daran: BASTA ist dabei!!!
Zusammen mit drei anderen Bands wird's am nächsten Samstag (24. Mai) ein Open Air geben.

Also würd ich doch sagen: Wir seh'n uns in Hückeswagen und läuten die Open-Air-Saison ein!!!

(Klick auf's Bild für mehr Infos!)

Mittwoch, 14. Mai 2008

Und nochmal vorbestellen

Nachdem wir ja jetzt alle schon Stammkunden bei Amazon.de sind ;-) lege ich euch heute mal Musicload.de ans Herz!

Da habe ich nämlich gerade gesehen, dass man "Spielerfrauen" als Single vorbestellen kann - erscheinen soll sie angeblich am 23.05. (diesen Jahres *g*)!
Wenn ihr auf's Bild klickt, seid ihr direkt richtig verlinkt! Viel Spaß und Vorfreude wünsche ich euch...

Dienstag, 13. Mai 2008

Basta in den Charts

Basta ist in den Charts - Spielerfrauen hat es bisher auf Platz 15 geschafft... ok, ich bin ehrlich, wir reden hier leider nicht über die MediaControl-Charts...

Es handelt sich um die Hörercharts-TOP20 des "Inselradios". Aber immerhin!

Samstag, 10. Mai 2008

Lang, lang ist's her...

...da machte sich eine kleine Gruppe reisefreudiger Menschen auf gen Essen, denn dort sollte an jenem 21.04. ein großes Schauspiel im großen Saal der Lichtburg stattfinden.

Um mir jetzt keine Verzierung abzubrechen, werde ich diesen Bericht aber nun in
normalem Deutsch weiterführen. Ihr möget mir verzeihen ;o)

Es dauerte eine ganze Weile, bis auch die letze der Meute ihren Weg nach Essen gefunden hatte.
So entspannte man sich vor einem unterhaltsamen Abend im
extrablatt und trat pünktlich für den Einlass den Rückweg an. Über einen sehr großen, sehr windigen Platz ("Gegenwind..." *sing*), vorbei an Stratmanns Theater zur Lichtburg, die als altehrwürdiges Kino- und Premierenhaus schon im Eingangsbereich ein eben solches, prächtiges Feeling vermittelte.

Pünktlich wie immer um einige Minuten nach Acht ging es dann auch endlich los.
Man saß wirklich sehr bequem, wie ich finde. Plüschige, rote Sessel mit hoher Lehne - fast wie zu Hause. William schien ein bisschen neidisch aufs Publikum, der davon schwärmte, dass sie beim Soundcheck neben dem Sound ebenfalls die Stühle gerne auf ihre Sitztauglichkeit testen und wir uns alle nun bequem zurücklehnen sollten.

Der Sound und das Licht waren Wahnsinn! Hat mir sehr gut gefallen. Besonders bei, von mir live sehr geliebt, "Julia" hatten es die zwei großen B's - Bass und Beatbox - in sich. Überhaupt scheinen die Bastas seit der neuen Choreographie sehr viel Spaß an dem Lied zu haben - da springt der mitreißende Funke über!

Hin und wieder waren Änni, Ira und ich allerdings etwas beunruhigt ob des Haufens an Security, die überall standen und vor Konzertbeginn Patrouille um die Sitzreihen maschierten. Wollte man uns daran hindern zu fotografieren? Wir werden es nie erfahren. War ich am Anfang des Konzertes noch recht zögerlich, die Kamera hoch zu halten, konnte man sich spätestens ab der zweiten Hälfte entspannen. Denn niemand sah Grund dazu, uns in der Pause zurechtzuweisen. Fein! So konnte es also in aller Besinnlichkeit weitergehen.

"Blutwurst" sollte an diesem Abend schaurig deluxe erscheinen und wurde durch riesige Schatten zum echten Lichtspektakel.
Doch damit nicht spektakulär genug machte Thomas einen Hechtsprung
(Anm. d. Red.: wahlweise auch Karpfen- ;o)) von der Bühne, in dessen Folge er nach Erschrecken der Menschen in der erste Reihe erschöpft am Bühnenrand klammerte und auf Hilfe seiner Kollegen wartete. Ritterlich erbarmte sich Andreas, der nun mit angestrengtem Gesicht versuchte, Thomas wieder auf die Bühne zu holen. Einfach war das wahrlich nicht. Es war allerdings auch sehr komisch - was nicht nur das Publikum so empfand :o)
Hatte Andreas sich gerade noch so kollegial gegenüber Thomas gezeigt, wurde er nun von diesem angepflaumt, seine Hose beim über die Bühne schleifen beschmutzt zu haben und forderte eine umgehende Reinigung. Aber ein bisschen Schwund ist ja bekanntlich immer.

So im Nachhinein muss ich sagen, Andreas schien der Held des Abends zu sein.
Hatte er gerade eben noch seine Hilfsbereitschaft gezeigt, ließ er sich während und vor allem nach "Merci" so frenetisch umjubeln, dass es gar kein Ende nehmen wollte. Nach gefühlter halbstündiger Lobpreisung hatte Werner allerdings keine Lust mehr und nötigte Andreas, das Feld zu räumen, denn
'er wisse ja, wo er hin gehöre'. Andreas schien hingegen den Applaus zu genießen und versuchte Werner liebevoll zu besänftigen.

Nett auch Williams Anweisung während "Schinkenpelz" an die vier anderen, dass an entsprechender Stelle ein
Tonartwechsel folgt und seine Entzückung über das Geschaffte mit einem "Gelungen!!!" zum Ausdruck brachte.

...doch ein Jedes hat sein Ende und so auch dieses Konzert.

Eine große Überraschung gab es allerdings noch. Zum einen war der Afterglow sehr gut besucht, was ja auch nicht immer der Regel entspricht, und zum anderen wurde der viel ausgerufene Wunsch erfüllt, "Bindungsangst" zum Besten zu geben.
Ja, wir trauten allen unseren Ohren nicht, aber sie haben es tatsächlich gesungen :o)
Dank des textsicheren Publikums konnte auch das Lied bis zum Mitmachteil durchgezogen werden. Wenn die Männer ab dann auch leichte Schwierigkeiten hatten, mit Thomas die äußerst schwierigen Wechsel von "
ich habe Bindungsangst" und "so viel Bindungsangst"zu bewältigen.

Unser kleiner Gefährte RoWi konnte im Anschluss sein neues Shirt noch mit Unterschriften versehen lassen und freute sich riesig über Thomas, der seine Bräune bewunderte (und das ohne Sonnenbank *g*).

Ein wirklich schöner Abend zu sechst mit vielen Lachern und teilweise echten Brüllern (von denen einige irgendwie auch nur wir zu eben dem dazugehörigen Verb fanden *g*).
Und dafür, dass es schon so lange her ist, hab ich noch ne ganze Menge gewusst *aufSchulterklopf*

Freitag, 9. Mai 2008

Willkommen im Hagener Nebel

Nicht bei Carmen, aber im Nebel trat Basta am 08. Mai in der Stadthalle Hagen auf. Sa und ich waren dabei, und wollen euch mal wieder einen kleinen Bericht schreiben.
Sa und ich trudelten schon am späten Nachmittag in Hagen ein und trafen dort erstmal auf Adrienne, um noch eine Runde mit einem Eis durch die Stadt zu schlendern. Beim Einkaufen sind wir leider nicht so ganz zurecht gekommen, aber unsere Wünsche waren - das muss ich zugeben - auch sehr speziell. Aber dazu möchte ich mich hier nicht auslassen.
Springen wir mal gedanklich zur Stadthalle...

...von außen wirkt der seltsam verschachtelte 70er-Jahre Klotz ein wenig wuchtig und "verbaut", aber der Blick auf die Fassade wurde gekonnt durch ein "dezentes" Plakat abgelenkt. Da hatte sich der Veranstalter schonmal was einfallen lassen. Sehr gut!
Nachdem wir (endlich) den Eingang gefunden und das Foyer betreten hatten, wurde uns klar: diese Halle ist verbaut und klotzig. Dunkelgrüner Teppich und Beton überall... nicht sehr charmant, aber ganz schön groß alles.
Die Plätze waren schnell gefunden und wir staunten über die Funktionalität der Stühle. Die Sitzfläche ließ sich ähnlich wie im Ruderboot nach vorne schieben. Wenn man sich jetzt auch noch nach hinten lehnte, hatte man eine Langeweile- / Einschlafposition erreicht, wie ich sie mir früher in der Schule immer gewünscht habe. Dazu noch gefühlte 3km Beinfreiheit, die zwar bequem war, aber irgendwie hatten wir Sorgen, was die Atmosphäre anging. Aber um's vorweg zu nehmen, es waren viele neue Leute da und ich wage mir das Urteil zu bilden: die Befürchtungen waren unbegründet. Auch wenns ein wenig dauerte, der Funke sprang geschmeidig über und die Stimmung war prima! :-)
Was gibt's denn zum Konzert zu sagen?! William stellte zu Anfang fest, dass die Stadthalle sich in einem alten Steinbruch befindet. Den Kalauer, ob Hagen jetzt "Stadt des Schiefers oder sogar Stadt des Ski-fahr'ns" ist, überließ er aber lieber Thomas (der wohl für eine Pointe so ziemlich alles tun würde *g*).
Weiter gings im Nebel des Grauens. Unmittelbar am Vorhang war eine Nebelmaschine installiert... die offensichtlich schrecklich stank *g*. René und William gaben immer wieder eindeutige Zeichen, die auf eine Rauchvergiftung hindeuteten. Ausgeschaltet wurde die Kiste erst gegen Ende des Abends, da mussten sie also tapfer sein und am besten nicht so tief atmen.
Zwischendurch bat William Andreas, die Monitorboxen irgendwie ans Laufen und ihm selbst direkt einen Cheeseburger mit zu bringen. Einen Burger gab's nicht - ob die Boxen liefen?! Man weiss es nicht.
Nicht gut lief jedenfalls der Wein bei "Virgin". Das edle Tröpchen goss sich René aus einer stilvollen Flasche mit Schraubverschluss in sein Glas - und zog es vor, nur vorsichtig daran zu riechen anstatt (wie sonst) genüsslich zu trinken. Die Getränkewahl kommentierte er auch direkt mal mitten im Stück mit einem "Uli, wir sprechen uns!" - war wohl nicht soooo lecker...

Hört sich hier ja ein wenig so an, als wäre alles schief gegangen, aber wie's eigentlich laufen soll, wisst ihr ja, da picke ich mir mal grad die Szenen raus, in denen es anders kam, als gedacht.
Anders als sonst durfte ich leider auch nicht lange Fotografieren. Ein hochmotivierter Security-Service marschierte in Wachhund-Manier durch den Saal und verstand beim Anblick von Kameras aber auch sowas von gar keinen Spaß - sehr schade (deshalb heute nur so wenig Bilder). Das Licht wäre nämlich sicher noch für den einen oder anderen Schnappschuss gut gewesen. Da macht man nix...
William gab sich bei "Schinkenpelz" auf jeden Fall alle Mühe, den wohl von Beruf aus streng dreinschauenden Wachhund zum Mitklatschen zu animieren - der allerdings war entweder taubstumm oder überfordert und schlich verschämt wieder in einen dunklen Bereich des Saals, wo er sich vor Williams Ansprache sicher fühlte. Laaaaaangweiler!!! *zwinker*
Wollen wir mal hoffen, dass das mit den Securities nicht Überhand nimmt... wäre schön, wenn das im Rahmen bliebe -wovor haben die, die die buchen, eigentlich "Angst"?!

So, da habe ich mich doch mal kurz gefasst - Bilder gibts wie immer im Picasa-Album!

Ach, bevor ich's vergesse:
Ein besonderer Dank gilt heute der Firma BASE und der guten Hagener Handy-Netzabdeckung! ;-)

Freitag, 2. Mai 2008

Schon vorbestellt?!

Wie sagt man so schön: "Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus!" In diesem Fall das Erscheinen der Basta-DVD.

Auf einen der "vorausgeworfenen Schatten" hat uns jetzt ein anonymer Kommentar unter dem Köln-Arena-Post von Sa aufmerksam gemacht. Danke dem aufmerksamen Kommentator! :-)

Bei Amazon kann man die DVD jetzt (endlich) vorbestellen! Also: nix wie hin...


Ein fünfminütiger Vorgeschmack

Das Label Pop24 der Universal besitzt wie viele Ottonormalverbraucher
auch einen Channel bei YouTube.
So hat man es sich nicht nehmen lassen, und den Basta-Fans einen
kleinen Vorgeschmack auf die DVD beschert :o)
Sehet, staunet und erfreut euch an den folgenden, bewegten Bildern.


"Spielerfrauen" out of Tonhalle Düsseldorf

Donnerstag, 1. Mai 2008

Werbung für die KölnArena

Um die KölnArena auch vollzubekommen, macht die Promo-Abteilung der selbigen jetzt mit einem kleinen Spot Werbung für Basta.
Ich bin der Meinung, dass hätte man auch schöner hinbekommen.
Seht selbst:



Montag, 28. April 2008

Kritik in der Siegener Zeitung

Nachdem ich Martinas Eintrag im Basta Gästebuch gelesen hatte, war ich (natürlich) neugierig auf den Artikel aus der Siegener Zeitung.
Leider habe ich dafür kein online-Abo und kann hier "nur" den (offensichtlich abgespeckten) online-Artikel für "Jedermann" verlinken.
Aber auch den fand ich sehr ansprechend! :-) Viel Spaß damit...

Dienstag, 22. April 2008

"Bitte anfassen?!"

Guten Morgen!
Bis wir einen Bericht zum Konzert in der Lichtburg in Essen online haben, wollten wir euch die Zeit mit einen Link versüßen.

Ein Klick auf das Bild führt euch zur Kritik des Kiel-Konzertes aus den Kieler Nachrichten. Dem Autoren hat's scheinbar gefallen...
Viel Spaß beim Lesen und gute Nacht für heute ;-)

Samstag, 12. April 2008

Ab in die Fluten!

Nach knapp einem Jahr und vielen Unternehmungen wurde es endlich mal Zeit die Gunst der Stunde zu nutzen und eine Runde baden zugehen ;-)

Hier meine Bade-Erlebnisse:
RoWi geht baden

Freitag, 11. April 2008

Logbuch des 10.4. - Dortmund

Es herrschte ruhige See, als Basta in Dortmund vor Anker gingen. Doch, trog der Schein?!
Der Landgang des Commanders und der anderen Vier wurde argwöhnisch von den Ureinwohnern beobachtet, die selbst erst vor einigen Jahren hier gestrandet zu sein schienen. Eine funktionierende Wirtschaft schien es auf diesem Eiland jedenfalls nicht zu geben. Die Gäste ängstigten sich vor Räubern und Dieben und schon während der ersten Schritte des Landgangs zogen Wachleute auf, damit es nicht zu Überfällen kommen sollte.
Im Gegensatz dazu war das Saalinnere trügerisch "freundlich" geschmückt und versprühte den Charme eines Turnhallenfoyers. Die bojenähnliche Deko an der Decke heuchelte einen Frieden, den man noch vor der Tür für unmöglich gehalten hätte.
Pünktlich wie selten enterten die Piraten die Bühne (keine Angst, Seemannslieder blieben uns erspart). Ich wage allerdings zu bezweifeln, dass der "barocke Saal" (so William) auch die Gäste ab Reihe 15 noch mit Sicht und Klang versorgte. Auf der Reise durch die Zeit hatten Basta sicher schon Abstecher auf noch unwirtlichere Inseln gemacht, aber das hier war aus meiner Sicht seit langem die scheußlichste Location.
Das Licht (aus dem Rücken der Fünf!) wirkte doch leicht "improvisiert" - und blendete uns dermaßen, dass ein wahrer Pirat wohl vermutet hätte, der Skobut vernebele ihm die Sinne. Aber es war Tatsache. Es gab im Prinzip zwei Lichtsets: Gegenlicht oder gar kein Licht.

Wie passend also, dass in Dortmund nicht gesurft wurde (sicher auch viel zu gefährlich in diesen Gewässern) sondern dass sich René auf einem "etwas anderen Barhocker" mit ekligen weißen Flecken (hoffentlich Milch) nieder ließ, um Dean und Madonna zu vereinen.
Bei Julia erreichten die Fünf dann eine Schräglage, die sich eigentlich nur bei 11 Windstärken auf hoher See ergibt, aber auch Werners Blick hätte zu solchen Verhältnissen gepasst. War er seekrank?!
Nach GEZ (ich frage mich noch immer, ob auch nur Einer der Einheimischen da angemeldet ist *gemein*) bemerkte William dann an Thomas' Oberarm eine "Piraten-Applikation" (Zitat). Thomas wiegelte ab und drohte, "mal was über Williams neues Outfit zu sagen", was er dann aber doch besser sein ließ. Schade, ich hätte gerne seine Einschätzung gehört :-) Auf jeden Fall scheint William keine sichtbaren Piraten- Embleme zu tragen. Vielleicht hat er sie ja drunter?! *g*
Wer so gucken kann, der hat doch eigentlich auch eine Piraten-Applikation verdient, finde ich...
Ob das Temprament des Wild Thing für einen echten Seeräuber langt, müsst ihr selbst entscheiden. Das Mundharmonika-Solo macht sich bestimmt gut auf jedem Dreimaster. ;-)

Nach der Pause gab's wie immer Werners Einschätzung zum Wetter - neuerdings mit weltklasse "Seemannsgang". "Das kann man eigentlich gar nicht erklären... " und ich versuch's auch gar nicht erst. Seht es euch live an!
Während meine Kamera und ich gegen das Licht kämpften, rang der Prilblumen-Pirat mit der ersten Strophe von Glaubst du und erntete auf die Zeile "was fällt dir ein" ein schallendes "nichts fällt dir an" seitens William. Fies, aber leider wahr *g*

Thomas, der sich im zweiten Teil einen wahrhaft "glanzvollen" Auftritt hatte (ich bin immernoch ganz geblendet) verängstigte die Zuschauer und es machte den Eindruck, er hätte (vielleicht beim Schwertkampf) seinen Daumen eingebüßt. Das alles bei der Schummerbeleuchtung - riiiichtig gruselig!
Gegen Ende waren dann Gastpiraten mit auf der Bühne. Besuch aus Bratislava, der Star des Cirque du Soleil (mit einem Feuerwerk, das vielleicht auch ein SOS-Leuchtfeuer war?) und die Biene Maja (ohne ihren Willi) verabschiedeten das Publikum in die Dunkelheit der Nacht.

Ich hoffe, ihr habt alle eure Boote gefahrlos erreicht und konntet ohne Zwischenfälle in heimische Gewässer segeln.
Ohne Säbel und Kanone traue ich mich zumindest nicht mehr an dieses Fleckchen Erde...

Mittwoch, 9. April 2008

Tääätääää *Tusch*

Solltet ihr eingefleischte Karnevalisten sein, nehmt mir bitte nicht übel, was ich mit euch vor habe...
Sarah ist schuld - sie hat den Mitschnitt von Basta in der hessischen Fastnacht hochgeladen - und den verlinke ich. Der Jahreszeit zum trotz! Da müsst ihr jetzt durch!
Also dann:
Kommando eins... Tusch und tääätäää.... viel Spaß mit dem Video!

Sonntag, 6. April 2008

Kuschel, kuschel, kuschel, kuschel

Spontan ist doch immer noch am schönsten, dass haben Gloria und ich uns auch gedacht und sind am Freitag einfach nach Rheinberg gefahren.
Angekommen hieß es warten. Uns wunderte, die bereits existierende Schlange vor der Eingangspforte. Hoffentlich gibt’s noch Karten, waren unsere Gedanken. Doch unsere Bedenken war nicht begründet.
Am Stand begrüßen uns gleich die liebe Zilli und die Maja. Und schon gabs viel zu erzählen.
Wir bewunderten die „Ist das Kunst oder kann das weg“-Kunst hinter dem Stand und sinnierten darüber, dass die Örtlichkeit doch genau zu „Los Acappellaleros“ passen würde, mit diesen kleinen Erkern und Balkonen. Und prompt überlegten wir, wie wir die Setlist spontan umwerfen könnten, vielleicht sogar ohne das die Jungs es merkten aber es trotzdem singen würden.
Dann war es auch schon soweit, und die Menschenmassen die sich bis dato noch nicht in die Räumlichkeiten begeben hatten, schwappten in den Saal. Und wir mittendrin :o)
Zilli schnappte sich gleich Glorias Kamera um von hinten ein bisschen zu experimentieren.
Die Stimmung war großartig und gleich nach dem ersten Lied wurde ein Transparent entrollt, womit die Gewinner des Basta-Video-Contest grüßten. William war gleich begeistert und aufforderte: "Das könnt ihr gerne immer mal wieder hochhalten. Die dahinter müssen ja nicht alles sehen, wir erzählen denen das dann". Nach GEZ wurde über die autobiographischen Inhalte diskutiert, wobei Thomas abgestritten hatte, dass es ihm so geschehen sein, denn wie er wüsste wäre der Autor des Liedes ebenfalls im Saal "Mir ist das ja nicht passiert. Ich hab das Lied ja nur gesungen. aber der Schreiber soll auch anwesend sein, munkelt man. Er soll so ein gestreiftes, ungebügeltes..." Allerdings, ging es dem Schreiber dann irgendwie zu weit und es wurde ihm zu persönlich ;-)
Auch wenn wir vor Konzertbeginn noch darüber sinnierten, dass die Location doch klasse zu „Los Acappellaleros“ passen würde, referierte William lieber darüber, dass es doch „Postmodern“ sein und damit hässlich. So ganz unrecht hatte er da allerdings nicht.
Nach einigen Liedern wurde es William dann auch zu bunt mit dem ständigen geblitze. So mit übernahm er wieder mal die Rolle des Lehrers und hielt einen Vortrag über die Geschichte der Fotografie, in der zu Anfangszeiten die Lichtqualität durch Verbrennung von Magnesium in dazugehörigen Magnesiumschalen verbessert wurde. Im Laufe der Zeit entwickelte sich dies dann immer weiter, bis es schließlich elektronisch wurde und somit auch erschwinglich für jedermann. Und dass die heutigen Kameras doch so entwickelt seine, dass der Blitz doch gar nicht mehr nötig sei. Damit dies dann endgültig aufhöre, positionierten die Fünf sich adrett in der Mitte der Bühne, jetzt durfte mal so richtig mit Blitz fotografiert werden, danach aber nicht mehr!
Nach diesem kleinen Ausflug in die Fotografie ging es beschwingt weiter.
Werner wurde in einen übergroßen Schaukelstuhl gesetzt, wo er auf die Diskogängerin wartete und schaukelte.
Die erste Hälfte wurde wie gewohnt mit dem wilden Ding beendet und nach einer kurzen Pause ging es stimmungsgeladen weiter in die Zweite.

Hier kam der Papa in William durch und blickte sich besorgt im Saal um, ob noch Kinder anwesend seien. Ja es waren noch welche da, vor Gloria und mir saß ein kleines, süßes Mädchen. William erkundigte sich bei den Erziehungsberechtigen und frage ob alles okay sei, obwohl die Kleine ja um diese Uhrzeit besser zuhause vor dem Ego-Shooter sitzen sollte.
Nach Absprache wurde dann die Blutwurst rausgelassen. Beruhigt wurde sie dann mit „50 Dinge“. Während das Licht ausging, flog etwas auf die Bühne. Es war eine Diddl-Maus für William. Dieser widmete sich hingebungsvoll. Und sang während er auf Thomas zuging: „Weil ich dich so gerne kuschel / bist du mein süßer Schnuffel / kuschel kuschel kuschel kuschel“ Thomas stiegt gleich textsicher ein.
Nach diesem kurzen Ausflug in die aktuellen Charts versuchte William Schnuffel dann an den Mikroständer zuklemmen, doch dies war nicht so einfach denn er hatte „Klumpfüße“. Als er dann endlich hing, ging es weiter, wobei René sich während der Ansage immer noch mit Schnuffel beschäftigte um die Position zu verbessern. Als anschließend jedoch die Mikroständer wieder zum Einsatz kamen, wohin mit Schnuffel? René setzte das kleine Ding dann vor die Monitorbox worauf hin Thomas dann erwiderte, dass von dort die Maus nichts sehe und es eh viel zu laut sei, somit wurde sie auf der Box platziert und Thomas wirkte schon ein wenig verliebt, als sie da so über der Box in den Zuschauerraum guckend lag. René erweckte ihn mit einem „Mach weiter!“ aus den Träumen. Und somit ging es weiter.

Später an der Bar gab es zum Bedauern keine Getränke mehr und darum haben wir dann dem Afterglow gefrönt, diesmal gabs Renés „Let’s twist again“. Nachdem die zahlreichen Autogrammwünsche erfüllt waren, wurde ein Geburtstagskind nicht nur Gewinner der ultimativen Lauch-Schütze sondern auch noch mit einem Ständchen in Dauerschleife beschenkt. Eine Dame in Braun, die während des Konzertes einige male zum Thema wurde, outete sich und sagte, dass sie liebend gern wiederkommen wird.

Und das werden wir auch machen.

Samstag, 5. April 2008

Citylife

Durch einen Google alert und fünf Minuten online-Recherche kommen wir in den Genuß eines kleinen aber feinen Filmchens.
Viel Spaß mit Basta bei "Hamburg1 Citylife"!



Dienstag, 1. April 2008

Kein April-Scherz

Ja, ich war auch beim Ausflug nach Köln vergangenes Wochenende dabei.
Wer Lust hat kann sich gerne meine Sightseeing-Fotos rund um Köln angucken ;-)

Beste Grüße
RoWi

RoWi in Köln

Charmante Kritik der Welt

Ich bin gerade durch einen Google-Alert auf eine Kritik der Konzerte in den Fliegenden Bauten in Hamburg aufmerksam gemacht worden.
Schon allein die Schlagzeile fand ich herrlich... aber lest selbst!

Sonntag, 30. März 2008

Ein Schmankerl aus alten Zeiten

Jeder hat schon davon gelesen und gehört, dass Basta 2003 Barbara Schönebergers persönliche Hausband in der Sendung "Comedy Champ" waren und dass sie in der großen "PISA Show" von Jörg Pilawa als Robbie Williams x5 angekündigt wurden - doch wer kann sich noch an diese Auftritte von damals erinnern?
Zufällig sind wir bei YouTube darüber gestolpert. Großes Dankeschön an Marcus dafür! :o)