Samstag, 29. November 2008

Kaffeehaus und gute Laune

Vor einigen Wochen hab ich mir überlegt, doch einen Tag nach meinem Geburtstag einfach mal nach Hannover zufahren und mir quasi ein eigenes Geburtstagsgeschenk zu machen. Leider konnten die anderen Blog-Mädels nicht mit, aber alleine war ich trotzdem nicht. Sonja und Vanessa, unsere Uschis aus dem Norden, waren natürlich auch da. Also gleich doppelte Freude. Basta und die Uschis ;-)


Also setzte ich mich am 26.11. in den Zug gen Norden. Wenn es interessiert im Zugrestaurante gab es Leckereien von Pavel, seines Zeichens Spitzenkoch aus Polen.

Nach drei Stunden Fahrt (wenn man mal so überlegt, gar nicht sooo lange), war ich dann endlich in der Landeshauptstadt Niedersachsens angekommen. Ich muss ja sagen, ich fands ziemlich kühl. Aber gut. Das kann unser eins nicht abschrecken. Sonja empfang mich herzlich und wir machen uns dann gleich auf zu unserem Lieblingskaffeehaus. Zum Aufwärmen Lieblingskaffeespezialität und dann konnte es auch fast schon wieder zum Bahnhof gehen, Vanessa einsammeln.


Nach ein bisschen Sightseeing durch Hannover, darunter das Rathaus, der Rote Faden, die Oper, und und und… ging es dann auch schon zum berühmt berüchtigten Theater am Aegi.


Nachdem wir im Foyer noch ein bisschen entspannten und unsere Kehlen benetzten, nahmen wir dann unsere Plätze im oberen Rang ein. Da ich meine Karte ja etwas später gekauft hatte als die beiden anderen, saß zwischen uns ein junges Pärchen. Aber nett wie ich die Hannoveraner doch eingeschätzt hatte, waren sie dann auch und ließen mich aufrücken. Danke. Noch ein paar Schnappschüsse gemacht und dann ging auch schon das Konzert los.


Wer Basta ja kennt, der weiß, dass zu Anfang Mexico kommt. Und der weiß dann auch, dass der Anfang dieses Liedes ohne Mikrofon-Verstärkung beginnt. So weit so gut. Aber anscheinend war René schon länger nicht bei einem Basta-Konzert gewesen und hatte dies glatt verbaselt. Doch Gott sei Dank bemerkte er es sofort und nahm sein Mikro wieder runter. Sie kamen sonst heile durchs Lied und die nächsten Lachanfälle bekamen wir bei „Like a virginob es zufall war, dass es ein Lied von René ist?. René braucht für seine spirituellen Angelegenheiten ja immer Hochprozentiges. Diesmal gabs ein Bier. Also kam René mit einer Flasche Bier und einem stilvollen Plastikbecher zurück auf die Bühne. Er schwang sich auf den Barhocker, öffnete elegant die Flasche und goss eher unelegant ein. William konnte sich einen Kommentar, wie schlecht René doch sein, nicht verkneifen. Also goss René noch etwas in den Becher. Als wir dann dachten, dass er endlich anfängt, wars noch nicht soweit. Denn anstatt Thomas die Flasche zu geben(wie er es ja mit dem Wein macht), gab er ihm den Becher, den Kronkorken und den Öffner. Nicht nur Thomas guckte etwas verwirrt. Aber nach all den Albernheiten ging das Lied dann endlich los.


In der ersten Hälfte merkten wir schon, dass die Jungs ziemlich gut drauf waren und natürlich ging das auch in der zweiten Hälfte weiter. Sie torkelten und schwankten selbst verständlich in die zweite Hälfte. Die verdammt gute Laune merkten wir vor allem bei SOS. Werner ging mal so was von ab. Ebenso war der Weihnachtsklassiker vom letzten Xmas auch dabei und wenn bis dahin die Action von Werner noch nicht auf die anderen übergegangen ist dann war es da zu mindestens bei William soweit. Die beiden rockten die Bühne!

Vom Energierausch noch ganz beflügelt warf William bei Bratislava, wahrscheinlich auch fast seinen Mikroständer bei der Tschak-Tschak-Bewegung um. Er schwankte und wackelte, doch William konnte grade noch mal aufhalten, dass sein Mikrofon mit samt Ständer zu Boden fällt. Beim zweiten Mal ging er aber dann vorsichtshalber einen Schritt zurück.


Dafür dass wir im Konzert leider kein „For the longest time“ erleben durften, bekamen wir im Afterglow dann aber zwei brandneue Lieder in der Welturaufführung geboten. Ich werde mich hüten irgendwas zu verraten. Da müsst ihr schon am 14.12. für in die Kölnarena, Pardon, in die Lanxess-Arena kommen. So viel sei gesagt, es sind wieder richtig gute Ohrwürmer dabei herumgekommen.


Als kleine Überraschung für mich haben die lieben Uschis, es dann noch organisiert, dass ich ein exklusives Basta-Geburtstagsständchen bekommen habe. Vielen Dank meine Lieben, ich hab mich sehr gefreut. Natürlich geht der Dank auch an die Basta-Jungs ;-)



Bitte seit über die diesmal miserable Bildqualität nicht verärgert, das nächste mal habt ihr wieder einen schärferen Augenschmaus ;-)
Hannover, 26.11.2008

Freitag, 28. November 2008

Mir stonn zu dir FC Kölle

So, schauts nämlich aus.
Nachdem ich gestern aus Hannover wiederkam, verweilt unsere Glo in Berlin.
Und genau von dort erreiche uns heute folgendes Bild:


Glo schickt uns und dem Blog schöne Grüße aus dem Olympiastadion in Berlin. Dort treffen heute Herta und der FC aufeinander.

Wir drücken dem FC die Daumen!!!

Mittwoch, 26. November 2008

Grüße aus Hannover!

Während ich im heimatnahen Essen heute (also inzwischen gestern) bei GlasBlasSing war, weilt Sa derzeit in Norddeutschland. Hannover - um genau zu sein... bietet sich ja an, die sollen ja kulturell auch ganz weit vorne sein ;-)

Es erreichte den Blog also heute eine Postkarten-MMS von Sa und RoWi mit vielen Grüßen aus Hannover. Wie ihr seht, hat Sa das Bild gemacht, RoWi wollte wohl unbedingt drauf sein...


Montag, 24. November 2008

Französich für Anfänger

So, damit hier nicht weiter rumgequängelt wird hab ich noch mal meine grauen Zellen eingesammelt, einmal gut durchgeschüttelt und versucht wieder richtig zusammen zubauen um alles was irgendwie vom Konzert in Mülheim vom 18.10.2008 hängen geblieben ist zusammenzufassen.


An einem eher ungemütlichen Tag machen Glo und ich uns auf dem Weg nach Mülheim an der Ruhr. Wir waren schon recht aufgeregt, weil wir nach 6 Wochen (also für uns was lang ;-) endlich mal wieder die Jungs sehen durften.


Angekommen in Mülheim machten wir uns erstmal zusammen mit Adrienne auf den Weg durch das direkt am Bahnhof angeschlossene Einkaufszentrum zuwandern. Natürlich hatte alles außer den üblichen Nahrungsmittel-Versörgungsständen offen und so haben wir uns erstmal den Bauch vollgeschlagen. Nach der guten Stärkung beschlossen wir unser Glück erstmal zu Fuß zu finden. Was leider kläglich scheiterte, weshalb wir dann doch die U-Bahn genommen hatten.

Dort bekamen wir erstmal Besuch von einer Gans und einen Hund in einem Kinderwagen. Immer wieder erstaunlich was sich so auf deutschen Schienen unterwegs ist.


Nach drei unendlich langen Stationen kamen wir endlich an. Die Stadthalle lag vor uns und lud herzlichst ein.

Das mittlerweile recht frisch war, waren wir froh endlich drin zu sein. Was uns gleich beim Einlass überraschte war, dass die Kartenabreißer diesmal keine Kartenabreißer waren sonder bloss Kartengucker. Ein Blick genügte und schon konnte man eintreten und das sogar mit einem heilen Ticket.

Noch ein bisschen geredet und schon wurde gedongelt und wir nahmen unsere Plätze ein. Diesmal ein vergnügen von ziemlich weit oben. Reihe 19 war diesmal unsere. Allerdings war die Mülheimer Stadthalle echt wunderbar. Nach den üblichen Dränglern, die 10 Minuten vor Beginn dann doch mal ihre Plätze einnahmen, gings dann auch schon los.


Gewohnt spritzig und elanvoll begrüßte Basta zum ersten Mal das Mülheimer Publikum mit Mexico. Die Jungs hatten die Leute nach den ersten Takten gleich in der Hand, so kam es uns zumindest vor. Grandios war zu Anfang auf jedenfall „Disco“ denn diesmal wurde es richtig heiss, als Andreas den rot angepinselten Feuerwehr-Stuhl auf die Bühne trug.

Die Lacher wurden von Song zu Song mehr und Glo und mich beeindruckte vor allem der unglaubliche Sound bei Julia. Wir waren uns einig, entweder haben wir es vorher noch nie so „dreckig“ erlebt oder das ist schon ziemlich, ziemlich lange her. Wir entschlossen uns für noch nie so eine – entschuldigt diesen Ausdruck – geile Julia-Performance erlebt zu haben.


Immer noch überwältigt vom Sounddesign der Stadthalle wurden wir dann in die Pause entlassen.

Da wir vor Konzertbeginn ja bereits alte Bekannte begrüßt hatten, schummelten wir uns dank der Hilfe unsere Weggefährtin Tzwe von der 19 in die 5 Reihe. Dort war doch, kaum zu glauben, fast eine ganze Reihe frei geblieben. Pförtner und Platzanweiser waren nicht in sicht und schwupps schon hatten wir einen tollen Blick auf die Bühne.


Schwankend und taumelnd gings dann nach der Pause gewohnt mit „Sonne und Regen“ weiter. Die vielen neuen Basta-begeisterten Mülheimer waren gleich von Anfang an wieder voll dabei. Ebenso spritzig gings dann auch in die Ansage zu „Parisbar“. Thomas erzählte uns von seinem durchaus guten Sommerurlaub im französischen Zeltlager.

Die ausladende Erörterung seiner Tätigkeiten dort wurden immer zweideutiger und uns war als würden sich die anderen Jungs ein bisschen für seinen Kollegen schämen. Oder wie würdet ihr wegdrehen und beschämendes Hände vors Gesicht halten definieren? ;-)

Es spitze sich jedoch zu als Thomas sich der Beschaffenheit diverser Baguettestangen zuwendete: „Baguettestangen in verschiedenen Längen und Härtegraden.“ Und als dann noch die Fremdsprachenkenntnisse untersucht worden, musste dann doch bald auch zum Lied weitergeleitet werden. Mit etwas Schamesröte im Gesicht stimmten die Fünf endgültig zu „Parisbar“ an. Auch Blutwurst“ wurde mal wieder zum Knaller des Abends. Auch wenn mir hin und wieder doch Zweifel kommen, ob da nicht doch irgendeine Substanz heimlich hinter der Bühne eingenommen wird und dann rechtzeitig zum Beginn des Songs zu wirken beginnt.

Wir werden es wohl nie erfahren ;-)


Und genauso schnell wie die erste Hälfte vorbei war, war auch die zweite rum – leider.

Nach der zweiten Zugabe, dessen Titel ich hier nicht erwähne, (da müsst ihr schon selber gucken kommen) dachten wir jedoch kurz, dass in Thomas’ Blutbahnen doch noch ein bisschen Blutwurst-Elixier steckte, denn er war leicht verwirrt und hätte fast den Bühnenabgang mit der Wand verwächselt, das hätte wohl einen mehr oder weniger grandiosen Aufprallunfall gegeben. Doch ganz professionell steuerte Thomas seine Kollegen dann doch noch zum richtigen Ausgang ;-)


Im Afterglow gab es an diesem Abend etwas ganz seltenes, erst erfuhren wir, dass William diesmal an der Reihe war (das war jetzt nicht das seltene), aber dann entschied sich der Tombola-Gewinner für „Dr. Sommer“ und oh wunder oh wunder…. Andreas sang Dr. Sommer. Nicht nur wir waren äußerst überrascht.


Auf der Heimfahrt feierten Glo und ich dann noch unser kleines Jubiläum und schwelgten im grade vergangenen Konzert sowie der Planung unsere nächsten Ausflugsziele.


Auch wenn es jetzt leider nicht mehr ganz chronologisch alles ist, hoffe ich, dass ihr trotzdem weiter Spaß habt bei uns vorbei zuschauen. Wir werden es bald wieder aufholen und dann auch die Berichte schneller verfassen ;-) hoffentlich.


Das Picasa-Album zum Mülheim-Konzert findet ihr wie immer rechts in der Dia-Show oder einfach HIER

Sonntag, 23. November 2008

Da hilft auch keine Therapie







Wer wissen möchte was Basta sich sehnlichst zu Weihnachten wünschen und was uns als Fan 2009 erwartet, der sollte sich schleunigst das Interview mit William und dem Livestylemagazin "Therapie" durchlesen.

Viel Spaß

RoWi bei Maybebop


Fast noch knipsfrischist das Bild von RoWi mit Maybebop nach deren Auftritt im Bonner Pantheon.
Fotos und so folgen (ebenso wie Fotos und Bericht zu Mülheim a.d.R. und Menden ;o)) !

Freitag, 21. November 2008

"...ohne optischen Bombast..."

In einem Augenblick der Langeweile bin ich auf einen Zeitungsartikel über den Basta- Auftritt in Menden gestolpert. Immer wieder interessant, wie die Lokalreporter so einen Auftritt erleben.

Klickt auf das Bild und lest selbst :-)

(Mit dem Bild wäre bewiesen, dass wir in Menden fotografiert haben - ich nerve Glo so lange, bis sie Bilder hochläd, versprochen!)

Samstag, 15. November 2008

"Aber nicht wieder schlagen!"

...Gewalt ist ja auch schließlich keine Lösung - sage ich mal mit meiner von Grund auf pazifistischen Erziehung!
Aber warum fange ich eigentlich mittendrin an? Also um des Verständnisses Willen gehen wir mal chronologisch vor!

Gestern Abend waren Sa, Glo, Nad und ich beim Konzert in Menden. Ihr habt richtig gelesen, Nad war auch dabei. :-) Endlich mal wieder. Nach gefühlten zwei Jahren war der Blog gemeinsam beim Konzert anwesend... Mitgliedervollversammlung sozusagen!

Nachdem Nad Mexiko wohl verschlafen hat (jaaa, Nad, sie haben das gesungen, wirklich!!!) und der ältere Herr neben mir mit seinen Gedanken endgültig ganz woanders war, waren wir dann auch schon mittendrin, in der ersten Hälfte - und kamen in den Genuss eines neuen Stückes.
Thomas sang uns eine "Hommage" an einen in Deutschland weltberühmten Liedermacher *g* - mit der wundervollen Begleitung vierer unvergleichlicher A-cappella-Akustikgitarren. Ich möchte sagen: ähm.... Daumen ab, Hut hoch - ganz großes Tennis! ;-)
Einzig am Einstieg könnte man noch feilen - während nämlich Thomas sich noch in die Liedermacherposition ranschelte und das Mikro richtete, trötete William schon fleißig an. Thomas' "Moment" folgte dann Williams "Aber nicht wieder schlagen!" - was mir irgendwie im Gedächtnis geblieben ist... Das Lied übrigens auch ;-) und ich mache jede Wette, es geht euch ähnlich, wenn ihrs mal gehört habt!
...ganz im Gegensatz zum Strophentext von "Like a virgin", der René irgendwie entfallen zu sein schien (sage ich mal ganz wertfrei), was aber keinem der Neulinge aufgefallen sein wird - der Weißwein taugt ja auch prima als Ausrede! ;-)

Und schwupp, da war die erste Hälfte auch schon vorbei, und die etwas "klatschfaulen" Mendener wurden vom Wildthing in die Pause entlassen. Gestern allerdings mit einem extralangen "Ohne-Ton-einen-lauen-Wind-durch-die-Mundharmonika-Pusten" zum Abschied.

Ja, auch ich wundere mich, was mir immer für ein Quatsch im Gedächtnis bleibt... Also nix wie weiter in Hälfte Zwei, von der Nad beinahe vom fleißigen Saalpersonal ausgesperrt worden wäre - klassischer Fall von "festgequatscht" - ist aber nochmal gut gegangen!
In der zweiten Hälfte kamen die Mendener Kleinstädter und wir paar Zugereiste *g* dann in den Genuss von eineinhalb neuen Stücken! Nicht, dass die Fünf ein Stück nur halb gesungen hätten. Eins war ganz und eins halb neu. Renés "Ich-kann-mich-nicht-entscheiden-Lied" (dessen Titel ich nicht weiß, die wichtigen Dinge müssen sich wirklich andere merken) erfuhr eine Bühnenpremiere, und mit Wolle Petrys "Wahnsinn"-Cover kamen Erinnerungen ans letzte X-Mas zurück!
Vorfreude, sag ich nur Vor-freu-de!!! Übt alle schonmal für den 14.12. und lernt aus Thomas' Waldarbeitererfahrungen! Muss ja nicht sein, dass für unser heiliges Fest unschuldige Birken ihr Leben lassen.

Ich backe dann jetzt Kekse braun und schmücke Gummibaum ;-) um's mal im Jargon zu sagen!

Ein kräftiges:
"Laubbaum, Laubbaum, Laubbaum, Laubbaum!"
wünsch ich euch!

P.s.:
Im Afterglow gab's übrigens den Flaminco. Der Klatsch-Teil artete irgendwie in einen durcheinanderen Applaus aus, der auch die Fünf Flamincos völlig aus dem Rhythmus beförderte. Mangels "Halt" wurde eine beidbeinige Version bevorzugt, was das Ende der Choreo nicht gerade erleichterte. Aber wer boygrpuesque Choreos à la "Spielerfrauen" beherrscht, der ist ja auf jeden Tanzschritt vorbereitet...

Seht mir bitte nach, dass ich für alle die, die die neuen Songs noch nicht kennen, ein wenig in Rätseln spreche. Gar nicht so einfach, etwas zu schreiben, ohne zuviel vorweg zu nehmen....
Leider muss ich die Bilder-Junkies erstmal vertrösten! Meine Kamera hatte Urlaub und Glo wird erst in den nächsten Tagen dazu kommen, zu sichten und hochzuladen. Aber der eine oder andere Schnappschuss wird dabei sein!

Dienstag, 4. November 2008

Tätä tätä tätä

Heute mal was Vor-Kanevalistisches.
In unseren tiefen Schatz- und Raritätenkästchen haben wir diesmal wieder was nettes gefunden.

Einen Ausschnitt von der "Prinzenpaarkürung 2007 in Düsseldorf". Wie sollte es anders sein, war Basta dabei und haben ein bisschen unkarnevalistisch geträllert.

Viel Spaß dabei! (Diesmal auch wieder eingebettet ;-)

Freitag, 31. Oktober 2008

"Die Deppen kriegen immer..."

...nein, ich möchte hier keine alten Streitigkeiten aufwühlen, sondern wollte eigentlich euch nur mal wieder ein Video aus den untiefen den World Wide Web ans Herz legen.

Auch wenn die Macher von Unsiversal wohl beim der Titelbeschreibung ein wenig geschlafen haben. Schön ist es auf jeden Fall!

Hier also für euch, nicht Schinkenpelz, sonder FOR THE LONGEST TIME live von der DVD.
(Leider kann ich das Video hier nicht einbetten, da die Funktion deaktiviert ist.)

Samstag, 18. Oktober 2008

Von Wellenreiterinnen und Dopplereffekt

Wie ihr an meinem kleinen "Unterwegs-Post" ja unschwer erkannt habt, war ich am 15.10. beim Konzert in Hamburg. Jetzt sitze ich hier in meinem neuen St. Pauli- Trikot und lasse das Ganze ein wenig revue passieren...
Erst ein paar Tage vor dem Konzert hatte ich spontan mit Tina (durchaus ein Basta-Fan (darf ich das so sagen?!), aber doch nicht so bescheuert bastafiziert wie ich *g*) die Tour klargemacht, und so kam ich doch noch in den Genuss, Basta in den "Fliegenden Bauten" zu erleben.
Eben diese Fliegenden Bauten sind ein von außen eher nicht so einladendes Zelt mitten in St. Pauli, direkt an der Reeperbahn und gegenüber des Stadions.
Ein schicker Teppich, Bistrotische und horrende Getränkepreise - Tina fand sich in ihrem Pulli etwas underdressed und man gewann den Eindruck, nicht St. Pauli sondern Blankenese hätte eingeladen. Ganz so schlimm war's dann aber doch nich, und das Hamburger Publikum (William's Umfrage nach gut 90% neue Leute) war von Beginn an völlig begeistert.
Auf die obligatorische Frage nach "unfreiwilligen Besuchern" outete sich mutig ein Zuschauer, der es wohl vorgezogen hätte, Deutschland gegen Wales in der WM Qualifikation spielen zu sehen. Thomas' Drohung, der letzte, der so unverschämt aufgezeigt hätte, wäre "am nächsten Tag nicht mehr zur Arbeit gegangen" wurde zum Glück relativiert und die Strafe fiel für den Einzelnen milder, für alle anderen dafür umso härter aus, aber das "weggelassene" Lied holten die Fünf ja später noch nach! ;-)
Bei "Wer hat gesagt" dann der erste große Lacher "außer der Reihe," als laut jaulend mehrere Streifenwagen am Zelt vorbeifuhren. Während ich noch dachte "das geht doch schief, irgendwer lacht sich doch jetzt da vorne tot" hielten aber tatsächlich alle Fünf tapfer durch und sangen quasi unbeeindruckt ihren Part zuende. William war wohl nicht weniger erstaunt als ich *g* und Thomas fiel auf, dass das Horn und das Lied ja in der gleichen Tonart seien. Aber welche Tonart war noch gleich "Wer hat gesagt"? "B Dur!" erklärte William, und dass Martinshörner in "A" sind, aber Thomas konterte, das wäre in Hamburg ja in B *g* denn "Hamburg ist ja weiter weg... also wenn jetzt in Köln ein Polizeiauto ein Horn anschülte, dann hört man das in Hamburg ja zwei Töne höher als H, also zum Beispiel in Des..." (ich gebe zu, solche theortischen Abhandlungen hatte ich nicht erwartet *g*) aber William brachte das Chaos mit der Zwischenfrage welches Lied jetzt eigentlich käme, zum Glück wieder auf den rechten Weg.
(Sollte "Wissen macht Ah" mal eine Sendung über den Dopplereffekt machen wollen, ich wüsst da ein paar "Experten"! *g*)
Mein persönliches zweites "Moderationshighlight" des Abends lieferte Thomas', als er ausschweifend erklärte, er hätte nach Marcel Reich Ranickis Kritik am deutschen Fernsehprogramm seinen Fernseher aus dem Fenster geworfen. Der sei dann auch so richtig schön nach unten gesegelt (was er auch mit der Hand in Form der Bewegung einer sanft zu Boden gleitenden Feder darstellte). Das sei so gegen 18:30h gewesen. Um 19:00h habe er sich angefangen zu langweilen... und um 20:00h sei dann schon so extrem gelangweilt gewesen, dass er beschlossen habe, das Problem des "nicht-mehr-Fernseher-Besitzer-Seins" in Alkohol aufzulösen... wobei er in der Kneipe dann jemanden kennengelernt habe.... Nunja, welches andere Lied außer GEZ hätte diese Moderation verdient gehabt? Ich dachte zugegebenermaßen kurz: Wie soll der Witz funktionieren, wenn er gar keinen Fernseher mehr hat, aber nachdem ich kurz die erste Pointe durchdacht hatte, fiel mir auf, dass es ja um "das Radio da" geht, was seiner Bekanntschaft negativ auffällt. Das Unglück konnte ihn also auch mit rausgeschmissenem Fernseher widerfahren.
Hälfte zwei startete mit "Sonne und Regen" - nichts hätte besser zu diesem Moment gepasst, tropfte doch eine Reihe vor uns der draußen tobende Dauer-Schauer inzwischen vereinzelt in den Saal. Zum Glück nur minimal, keine "schwimmenden Bauten" also, aber ein wenig in Sorge waren wir schon... (Auf Zelte im Unwetter bin ich seit unserem Sylt- Aufenthalt ganz schlecht zu sprechen!)
René und William guckten sich während des Stückes die ganze Zeit gegenseitig "auffällig unauffällig" auf die Füße, brachten sich dabei aber scheinbar nur noch mehr aus dem Konzept, sodass die "rechte" Hälfte richtig, die "linke Hälfte" aber seltsam durcheinander choreografierte... Wer damit anfing, konnte ich nicht ausmachen, aber der boygroupesque Teil ist ja auch für "Spielerfrauen" vorgesehen! ;-)
Thomas erläuterte uns danach erstmal, dass zwei der Bastas ja ganz fußballverrückt sind, nämlich Andreas und Werner. (Ähm... aha! ;-) ) Die beiden hätten deshalb auch die ganze Zeit den Live-Kommentar als Knopf im Ohr. Leider hatte Werner seinen Sender verstellt, wie er sagte, aber Andreas wusste den aktuellen Spielstand (noch 0:0).
Vor "Paris Bar" folgte schließlich Thomas' dritte Knaller-Moderation... die Sache mit dem Sommerurlaub. Diesmal schwelgte er in Erinnerungen an ein Camp - er hatte Reiturlaub gemacht... Wellenreiturlaub mit vielen schönen Reiter- also Wellenreiterinnen... eine besonders schöne arbeitete in der allseits bekannten Baguettehütte, wo es Baguettenrötchen und auch -stangen zu kaufen gab...
Einfach immer wieder grandios. Seine Überlegung, nächstes Jahr nach Italien zu fahren, klingt zwar logisch, aber es wäre einfach zu schade um die Pointe (er sollte sich das überlegen, finde ich ;-) )!
Inzwischen prasselte der Regen so heftig auf's Dach, dass ich überlegte, ob man jetzt eine laute Lüftung angeschaltet hatte, die so rauschte... aber spätestens als Tina wegen des durchtropfenden Wassers ihren Stuhl verrückte, war die Sache klar, es war tatsächlich immernoch das tosende Unwetter.
Unbedingt erzählen muss ich euch von der zweiten Zugabe, dem "Flaminco"! Ich werde mich hüten, hier über das Lied als solches zu schreiben, aber ich sag' mal soviel: gut 90% der Anwesenden hatten Basta noch nie live gesehen, es gab also für die meisten seeeehr viele neue Pointen zum Losprusten... aber die Stimmung von "Flaminco" war einfach unvergleichlich!!! Wer's noch nicht kennt, darf sich auf einen absoluten Knaller freuen!!!!! Und wer's kennt, der freut sich sowieso! :-)
Ich freue mich auch, und zwar, dass die Tour in den Norden so unkompliziert und spontan zu Stande gekommen ist!!!! Danke an Tina für die Spontaneiät und die zwei tollen Tage, auch wenn das Wetter nicht so 100% mitgespielt hat. Ich würd's sofort nochmal machen wollen!!!! :-)

Hier seht ihr, was das Hamburger Abendblatt schreibt (selten so einen bescheuerten Titel gelesen),
hier klickt ihr, wenn ihr wissen wollt, wie der Dopplereffekt wirklich funktioniert und
hier dürft ihr auch klicken, aber dann passiert nix ;-)

And the winner is....

...Venedig!!!
Sorry Leute, dass sich das hier alles so hingezogen hat. Ich hoffe, wir haben euch nicht zu lange auf die Folter gespannt!
Entsprechend der Jahreszeit haben wir uns einen sehr praktischen Hauptgewinn einfallen lassen, der in den nächsten Tagen an die verdiente Gewinnerin Anja R. verschickt wird (sobald wir die Adresse haben ;-) Schau doch mal in dein Postfach, Anja! :-)

Hier noch einmal die zwei Basta-DVD-Sommer-Urlaubs-Gewinner-Bilder:


Donnerstag, 16. Oktober 2008

Moin!


Viele Grüße aus dem verregneten Hamburg. :) Ich habe letzte Woche noch spontan einen Trip in die Hansestadt gebucht, leider ohne die anderen Blog- Mädels, aber mit ebenso netter Begleitung. :) Einen kleinen Bericht über Wellenreiterinnen und den Dopplereffekt reiche ich nach. ;) Ps: Wir haben die Gewinnerin NICHT vergessen, der bastaesque Gewinn ist endlich zu Nad geliefert worden und die Auflösung folgt noch diese Woche, versprochen!

Montag, 6. Oktober 2008

Oh, da war ja noch was!

Diesen Gedanken hatte ich gerade, als ich feststellte, dass da noch ein paar Fotos auf meiner Festplatte rumlungern, die ja noch gar nicht bei Picasa sind!

Im folgenden Album sind ein paar Fotos von der DVD-Aufzeichnung vom 14.12.07 aus der Düsseldorfer Tonhalle. Sind nicht viele und Qualitativ ist man hier ja doch eher besseres gewöhnt, aber ein bisschen zum Erinnern und für einen kleinen Anreiz, die DVD nochmal anzuschmeißen oder sogar erst mal zu kaufen (oder nochmal ;o)) ganz passabel.
(Aber es kann sich ja jeder denken, weshalb es nur so ganz wenige sind...;o) )

BASTA in Düsseldorf, DVD-Aufzeichnung - 14.12.07

Sonntag, 5. Oktober 2008

Quo Vadis Colonia

Ihr werdet euch sicherlich noch an Williams Blogeintrag vom 29. September erinner (wenn nicht >>klick<<), dort hat er uns ja per Live-Übertragung aus der Köln...ähm.. Lanxessarena teilhaben lassen und heute konnten wir dann endlich die Arbeit der Jungs bewundern.

Viel Spaß mit den Lieben von Basta ;-)


Montag, 29. September 2008

Frag einfach nur nach wem sein...

Wir hatten ja schon verkünden lassen, dass Basta demnächst bei Bastian Sick zu Gast sind und nun war es am vergangenen Samstag soweit.

Für alle die es verpasst haben, haben wir hier noch mal einen kleinen Zusammenschnitt.

Viel Spaß!

Sonntag, 21. September 2008

Post aus Spanien

Glo ist grad auf Tour in Spanien und hat uns allen eine Urlaubs-MMS geschickt!
Ich richte also hiermit freundlichste Grüße aus und verdonnere euch, mal in Richtung Südwesten der Glo zu winken! *wink*

Samstag, 20. September 2008

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

Vielleich hat es der ein oder andere schon mitbekommen, an drei Samstagen läuft im WDR die "Bastian-Sick-Schau".

Also wer Basta mal wieder in Ton und Bild hören und sehen möchte, der sollte am 27. September unbedingt um 22:30 Uhr WDR schauen.

Und wer auch mit dem Ton zufrieden ist der kann heute Abend, ebenfalls um 22:30 Uhr, reinschauen, denn Basta singen das Intro ;-)

Wer die erste Folge verpasst hat, der kann sie sich hier nochmal anschauen.
Viel Spaß und es lohnt sich!

Teil 1


Teil 2


Teil 3

Sonntag, 31. August 2008

Happy Birthday, NRW

Basta war gestern anlässlich des NRW-Tages zu Gast in Wuppertal. Zur Einstimmung auf den Abend gab's ein kleines Interview für die Lokalzeit Bergisches Land.
Wer neugierig ist, klickt einfach auf's Bild!


Der NRW-Tag ist sozusagen unsere jährliche "Landes-Geburtstagsparty". Wir sind angesichts der Aktionen, Stände, Bühnen und der klasse Stimmung jetzt schon neugierig auf den NRW-Tag 2009 in Hamm! Das wird sicher auch klasse - da lohnt sich auch einer weitere Anreise auf jeden Fall! :-)

Sonntag, 24. August 2008

Und wieder ermöglicht uns die "Galerie-Brotlos" einen wunderbaren Einblick in Basta backstage! Diesmal sozusagen die Fortsetzung zum letzten verlinkten Video, nämlich die Momente unmittelbar vor dem Auftritt in der Köln-Arena während der EM!

Viel Spaß beim Zuschauen!